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Nasses Praktikum IV

Natursektgeschichte von Uli4Pipi

Dann wurde von innen die Tür geöffnet und Karen huschte schnell hinein. Isabelle hatte nur ihr T-Shirt an und saß auf der Toilette. Ihre Jeans hing am Haken an der Innenseite der Tür, darüber der inzwischen berühmt-berüchtigte Slip.
"Karen, bitte zieh Rock und Schuhe aus!"
Sofort war Karen wieder in der Rolle der Befehlsempfängerin und folgte der Anweisung.
"Und jetzt machst Du Dir bitte eine Nackenrolle aus Deinem Rock und meiner Jeans!"
Karen sah sie erstaunt an, nahm dann aber die beiden Kleidungsstücke und legte sie zu einem kleinen Kissen zusammen.
"Das Kissen legst Du bitte hier hin, direkt vor mir! Den Boden habe ich schon ein bisschen saubergemacht, Schatz!"
Isabelle deutete auf den Boden direkt vor dem Klobecken. Karen legte das Kissen dorthin.
"Und jetzt lege Dich auf den Rücken, Kopf zu mir. Es ist ein bisschen eng, aber Du kannst ja die Beine etwas anziehen und die Füße gegen die Tür stemmen!"
Karen setzte sich hin und zog die Beine an. Es war tatsächlich verdammt eng in der Kabine. Dann legte sie ihren Kopf auf das Kissen, hob die Füße und stellte sie in Höhe des Türgriffes senkrecht an die Innenseite der Tür.
"Meinst Du nicht, man kann meinen Hintern unter der Tür sehen, wenn man reinkommt?"
"Hmmm, gut möglich! Dann müssen wir eben hoffen, dass keiner reinkommt! Und jetzt mach noch Deine Bluse auf!"
Karen rutschte noch ein Stück von der Tür weg, bis ihr Kopf das kalte Porzellan der Toilettenschüssel berührte. Isabelle beugte sich nach vorn und sah nach unten. Sie hatte dadurch ihren Kopf direkt über Karens Gesicht. Sie warf ihr einen Kussmund zu. Dann nahm sie ihre Füße und stellte sie rechts und links neben Karens Kopf.
Inzwischen knöpfte die erregte Karen ihre Bluse auf.
"Streichle Deine Brüste" forderte Isabelle. "Mache Deine Knospen hart!"
Karen strich mit beiden Händen über ihre Brüste. Sie nahm ihre Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und massierte sie zärtlich. Währenddessen rutschte Isabelle mit ihrem Becken etwas nach vorne, bis Karen von unten ihre Spalte sehen konnte.
"Siehst Du, Karen? Ich habe schon gewichst, bevor Du hierher gekommen bist. Wenn Du möchtest, dann kann ich Dir einen Tropfen Lustsaft schenken!"
Karen konnte sehen, wie Isabelle ihre Scheidenmuskulatur zusammenzog. Dann sammelte sich ein Tropfen weißlicher Schleim am unteren Ende ihrer Fotze. Dieser löste sich fast in Zeitlupe und glitt einen Faden ziehend langsam auf Karens Mund zu.
Karen öffnete ihre Lippen und ließ es zu, dass Isabelles Lusttropfen in ihren Mund fiel. Sie wurde zusehends erregt.
Isabelle setzte sich wieder richtig hin und sah herunter zu Karen.
"So, und jetzt gib Gas! Ich will sehen, wie Du Deine Muschi zum Spritzen bringst!"
Karen ließ ihre linke Hand an ihren Brüsten und schob sich erst einen, dann zwei Finger in ihre Fotze. Erst sachte massierend, dann mit immer stärker werdenden Stößen.
"So ist's gut... zeig mir, wie Du es Dir machst, Karen!"
Isabelle setzte sich aufrecht hin. Karen wichste und sah an Isabelles Unterschenkeln hinauf, doch konnte sie Isabelles Gesicht nicht mehr erkennen.
"Was hast Du vor? Ich muss bald wieder zurück in die Besprechung, das fällt sonst auf!"
"Moment.... "

Karen rieb sich weiter ihren Schlitz. Dann hörte sie es plätschern.
"Hörst Du Karen? Meine heiße Pisse?"
Nach diesen Worten stieß Karen vier Finger gleichzeitig in ihre Fotze und begann zu stöhnen, während Isabelle keuchend ihre Pisse stoßweise ins Klo spritzen ließ. Doch plötzlich stand sie auf und Karen erregt konnte an ihren schlanken Beinen hinauf schauen.
"Wichs!! Wichs Dich, Du geile Sau" keuchte Isabelle. Sie hatte ihre Hände unter ihr T-Shirt geschoben und knetete sich ihre Brüste, indem an den Innenseiten ihrer Schenkeln ein Pipitropfen herab lief.
Auch Karen stöhnte lauter. Isabelle ging jetzt leicht in die Knie und aus ihrer Fotze tropfte Urin in Karens Gesicht. Dankbar fing Karen jeden Tropfen mit ihren Lippen auf, wobei ihre Finger schmatzend tief in ihre überlaufende Fotze glitten.
"So ist es gut" lobte Isabelle. "Ich gebe Dir jetzt noch einen besseren Einblick!"
Dann griff sie sich an ihre Pobacken und zog diese weit auseinander. Sie fasste nochmals nach und gab damit einen geradezu obszönen Einblick auf ihr zuckendes, leicht geöffnetes Arschloch frei.
"Und jetzt will ich verwöhnt werden" gurrte sie und ging weiter in die Knie.
Schließlich schwebte ihr Hintern nur noch wenige Zentimeter über Karens Gesicht. Diese konnte jedes Detail erkennen. Die runzlige Haut um den Schließmuskel, die kleinen zarten Härchen, Pipitropfen, Fotzensaft. Ein geiler Anblick! Karen schlug sich mit der flachen Hand auf ihre nasse Fotze, was Isabelle laut und deutlich hören konnte.
"Jetzt mach Dich fertig" vibrierte Isabelles Stimme.
Das brauchte sie Karen nicht zweimal sagen. Im gleichen Augenblick stieß sie ihr Becken in die Höhe, ihren Fingern entgegen.
"Oaaah.... ja...... jetzt ist es gleich soweit.... ja..... ich.... gleich... " wand sich Karen in lüsternen Qualen.
Sie hatte das Gefühl, als würde sie langsam auf einer riesigen Welle getragen, immer höher, höher, höher ...
Als Isabelle sah, dass sie kurz vor einem mächtigen Orgasmus war, setzte sie ihren Hintern auf Karens Gesicht auf. Karen kreischte vor Lust auf.
"Ja......, los....., leck jetzt mein kleines Arschloch" jauchzte Isabelle hysterisch. "Steck Deine Zunge tief hinein, in mein kleines heißes Loch!"
Karen war nicht mehr imstande ihr zuzuhören. Sie leckte wie im Rausch durch die Kerbe des Mädchen, saugte die Säfte auf und stieß mit ihrer Zunge tief hinein. Gleichzeitig hatte sie ihre Füße auf den Boden gestellt und ihr Becken wie in einer Art Brücke nach oben gedrückt. Am liebsten hätte sie ihr ganzes Gesicht in das Fleisch des Mädchens über ihr versenkt.
Ihre vier Finger steckten tief in ihrer Fotze und Isabelle konnte sehen, wie sie mit jähen, zuckenden Bewegungen ihre Hand zwischen ihre Beine presste. Sie erlebte mehrere Höhepunkte nacheinander und ließ sich treiben auf dieser Welle absoluter Geilheit und anschließender Entspannung. Sie hätte sicherlich das halbe Haus zusammengeschrieen, wenn ihre Schreie nicht glücklicherweise durch Isabelles Hintern zu einem Gurgeln und Knurren gedämpft worden wären.
Letztlich verlor Karen die Kontrolle über sich selbst und sie begann aus ihrer Brückenposition heraus hemmungslos zu pissen. Der Strahl spritzte fast bis an die Oberkante der Tür, denn sie hatte jetzt beide Hände zwischen ihren Beinen und riss sich die Schamlippen weit auseinander. An der Innenseite der Tür lief der Urin herunter und sammelte sich in einer immer größer werdenden Lache.

"Ahhhh.... geil!" stieß Isabelle hervor.
In süchtiger Gier wetzte sie ihren Hintern auf Karens Gesicht und hätte am liebsten mehr als nur die Zunge in ihrem Arsch gespürt. Sie fasste mit einer Hand in den Pissestrahl und erzeugte dadurch einen Sprühnebel, der die Körper der beiden Frauen benetzte. Sich über die Lippen leckend verrieb sie den Urin auf Karens Brüsten und schob ihr Becken hin und her, so dass in regelmäßigem Rhythmus auch ihre eigene Spalte über Karens Lippen und Zunge glitt. Es grenzte an ein Wunder, dass Karen noch Luft bekam.
Als der Strahl langsam versiegte, senkte Karen ihr Becken langsam herab. Sie spürte, wie ihr Hintern dabei in die Pfütze aus lauwarmer Pisse tauchte. Dann lag sie schwer atmend am Boden. Isabelle hatte sich wieder hingesetzt und beugte sich nach vorne, um zärtlich Karens nass glänzendes Gesicht zu liebkosen.
Schließlich richtete Karen ihren Oberkörper auf.
"Oh.... da habe ich wohl 'ne kleine Überschwemmung angerichtet...." murmelte sie lächelnd.
"Kein Problem" sagte Isabelle. "Steh bitte auf und dreh Dich um!"
Karen stand auf und drehte Isabelle ihren Rücken zu.
Isabelle rettete das "Kissen" aus Höschen, Rock und Shorts vor der Pipilache, die sich langsam ausbreitete. Dann nahm sie den Slip und trocknete zärtlich Karens Körper ab, insbesondere den Po und die Beine.
Karen genoss sichtlich die fürsorglichen Berührungen. Sie drehte sich um und sah Isabelle dankbar an.
"So bin ich, glaube ich, noch nie gekommen" lächelte sie glücklich . "Ich dachte, ich werde ohnmächtig!!"
Isabelle lachte. "Das freut mich!"
Sie stand nun ebenfalls auf und die beiden Frauen gaben sich einen zärtlichen Kuss. Isabelle knöpfte Karen die Bluse zu, nicht ohne ihr vorher zärtlich die Brustwarzen zu küssen, wodurch Karen wonnige Schauer über den Rücken liefen.
"Komm jetzt, zieh Deinen Rock an und geh zurück in Deine Besprechung. Ich mache hier sauber, Liebste" reichte Isabelle ihrer Freundin den Rock.
Karen zog sich an. "Du bist ein Schatz, Isabelle!" Dann öffnete sie die Tür und huschte hinaus.
Zur Vorsicht schaute sie im Vorraum der Toilette noch kurz in den Spiegel. Hier und da sah man einen kleinen nassen Fleck auf ihrer Bluse, aber auch nur bei wirklich sehr genauem Hingucken. Schließlich ging sie zurück ins Besprechungszimmer. Ihre Kollegen sprachen gerade über das geplante Sommerfest, während Karen fast unbeobachtet wieder Platz nahm.
"Äh... ja... Frau Rist... sie kommen gerade richtig... äh... das.... äh... Sommerfest..."
In diesem Stil ging es noch eine halbe Stunde weiter. Karen fühlte sich auf phantastische Weise entspannt, bis in die Fingerspitzen hinein. Sie plauderte gelassen mit ihren Kollegen über die Planungen und Vorbereitungen zu dem Fest.
"Äh... ich meine... äh... Frau Rist, äh... vielleicht sollten Sie ihre neue ... äh... Praktikantin mit in die ... äh... Vorbereitungen einbe- äh... -ziehen".
Karen nickte zustimmend. "Gute Idee! Ich denke, sie wir uns dabei von Nutzen sein und ein paar nette Ideen und Anregungen geben können!"
"Schön. Äh... wenn Sie sonst keine ... äh... weiteren Fragen mehr haben... äh... dann ... äh.... wär's das für ... äh... heute, oder?"
Alle nickten zustimmend. Die wöchentliche "Äh-Runde" war zu Ende.
Karen ging zurück in ihr Büro. Sie schloss die Tür und setzte sich an ihren Schreibtisch.
Dann musste sie laut lachen: an der Wand hing mit Reißzwecken befestigt ihr Herzchen-Gemälde... Diese Isabelle war wirklich verrückt. Und darüber ein Post-It: 'Bitte nicht vergessen, mich nachher mitzunehmen!'

Karen begann ihren Schreibtisch aufzuräumen. Sie warf noch einen kurzen Blick in ihre E-Mails, entschloss sich aber dazu, das Beantworten auf den nächsten Tag zu verschieben.
Zehn Minuten später klopfte es und Isabelle trat ein.
"Naaa??" fragte Karen. Isabelle grinste.
"Tolles Praktikum!" kicherte sie. "Spritzig!"
Karen lächelte. "Ich gebe mir bei der Betreuung ja auch große Mühe!"
Sie griff zu ihrer Handtasche und nahm den Autoschlüssel heraus.
"Geh bitte schon mal vor, ich muss noch kurz nach oben und komme gleich nach. Es ist der rote Flitzer, der hier unten gleich vorm Eingang steht."
Sie gab Isabelle den Autoschlüssel. Dann verließen die beiden Frauen das Büro und gingen zum Treppenhaus. Karen beugte ihr Gesicht zu Isabelle und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange: "Bis gleich!"
Während Isabelle die Treppen herunterhuschte, sah Karen ihr hinterher.Dieser knackige Hintern! Isabelle blickte zurück und sah Karens bewundernde Blicke. Lächelnd ging sie weiter und bemühte sich, einen möglichst aufreizenden Hüftschwung zu bieten.
Karen grinste und begab sich dann ein Stockwerk höher. Sie klärte noch ein paar Dinge mit ihren Kollegen ab und knapp fünf Minuten später folgte sie Isabelle zum Wagen. Als sie sich ihrem Auto näherte, stellte verwundert fest, dass Isabelle auf dem Rücksitz Platz genommen hatte. Fragend dreinblickend öffnete sie die Fahrertür und stieg ein.
"Warum sitzt Du denn hinten" fragte sie und drehte ihren Kopf.
Isabelle lächelte nur und Karen pfiff leise durch die Zähne. Isabelle hatte nur noch ihr T-Shirt an und saß mit nacktem Unterleib auf dem Polster.
"Fahr schon mal los" sagte Isabelle.

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Mit gespreizten Beinen setzte sie sich genau in die Mitte der Rücksitzbank und stellte ihre Füße rechts und links hinter die Vordersitze. Immer wieder drehte Karen sich um und stellte ihren Innenspiegel so ein, dass sie Isabelles Muschi sehen konnte.
Diese sah, dass sie durch den Spiegel beobachtet wurde und streichelte sich aufreizend ihre junge Spalte. Sie reckte sich extra so, dass Karen genau sehen konnte, dass sie ihren feucht glänzenden Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und ihn leicht massierte. Nach und nach rutschte sie mit ihrem Unterleib nach vorne, bis ihre Knie an die Vordersitze stießen.
Karen ordnete sich in den fließenden Verkehr ein. Als Isabelle sich etwas sicherer war, dass keine Fußgänger mehr ins Auto schauen konnten, hob sie die Beine an und stellte ihre nackten Füße an die Kopfstützen. Jetzt rutschte sie mit ihrem Hintern soweit nach vorne, bis sie ihre Fotze dicht an die Lücke zwischen den Vordersitzen gerückt hatte.
"Naa?" sagte sie leise. "Möchtest Du nicht ein bisschen mit meinem Fötzchen spielen?"
Karen kicherte. "Und wie soll ich dabei Autofahren? Kannst Du mir das mal verraten?" Dennoch nahm sie ihre rechte Hand vom Lenkrad und fasste hinter sich. Ein heißer Blitz raste durch ihren Unterleib, als ihre Finger in Isabelles heiße nasse Spalte griffen.
"Wow... bist Du nass! Sau mir nicht das Auto ein" sagte sie mit gespielter Entrüstung.
Sie bedauerte, dass sie sich nicht mehr der nassen Spalte widmen konnte, da sie sich zumindest halbwegs auf den Verkehr konzentrieren musste.
Aber schon die feuchte Wärme, die sie an ihren Fingern spürte, war erregend genug. Sie glitt mit ihrem Zeige- und Mittelfinger zwischen die rosa Schamlippen des Mädchens und fühlte die zunehmende Nässe in der warmen Schlucht.
Isabelle fing an, leise zu stöhnen, während Karen mit ihren Fingern tief in der heißen Grotte wühlte. Als sie sich einer Kurve näherte und die rechte Hand zum Schalten zur Hilfe nahm, protestierte Isabelle.
"Moment, Schatz" beruhigte sie Karen, es geht gleich weiter!"
Lächelnd beobachtete Karen das leichte Auf und Ab von Isabelles Becken. Die Beine immer noch weit gespreizt, die Schamlippen weit geöffnet und am unteren Ende der wunderschönen pinkfarbenen Spalte hatte sich bereits ein Tropfen dickflüssigen Nektars angesammelt.
Als sie an einer Kreuzung anhalten musste, beugte sich Karen nach vorne und öffnete den Handschuhkasten. Ganz hinten lag ein Vibrator.
"Hoffentlich sind die Batterien nicht alle" sagte sie. "Den habe ich immer für Notfälle dabei!"
Doch als sie den kleinen Schalter betätigte, brummte der Vibrator munter vor sich hin. Nachdem sie sich wieder zurückgelehnt hatte, stellte sie den Innenspiegel so, dass sie Isabelles Gesicht und Oberkörper sehen konnte. Schließlich konnte sie weiterfahren und wieder die rechte Hand vom Steuer nehmen. Mit einem spitzbübischen Grinsen nahm sie den Vibrator in den Mund und feuchtete ihn an.
"Möchtest Du ihn in Deiner Muschi haben" fragte Karen. "Soll ich ihn Dir hineinstecken,... in Deine geile nasse Fotze?"
"Jaa, bitte!! Bitte, bitte" bettelte Isabelle. "Fick mein kleines Fötzchen!"
Karen nahm den brummenden Vibrator in die rechte Hand und da sich auf den Verkehr konzentrieren musste, führte sie ihn ohne hinzugucken zu Isabelles Muschi. Vorsichtig tastete sie sich an den samtenen Oberschenkeln entlang und schaffte es schließlich, die Spitze des Vibrators über Isabelles Kitzler zu positionieren.
"Schieb ihn rein, bitte" stöhnte Isabelle.
Eigentlich wollte Karen sie noch ein bisschen zappeln lassen, aber dann hatte sie Mitleid mit ihr und schob den Vibrator langsam in die nasse Spalte hinein.
"Ohhhh.... jaaaaa... das ist gut" keuchte Isabelle auf. "Stoß ihn tief hinein!"
Nun begann Karen den Vibrator rhythmisch in Isabelles Fotze zu stoßen. Sie sah im Rückspiegel, wie sich Isabelle beide Hände unter ihr T-Shirt geschoben hatte. Das Hemdchen war dadurch soweit nach oben gerutscht, dass sie die Ansätze der Brüste erkennen konnte. Unter dem Stoff war zu sehen, dass Isabelle ihre Brustwarzen massierte.
Der geile Anblick veranlasste Karen, das Tempo zu steigern. Kräftig trieb sie den Vibrator in Isabelles Schlitz. Das geile Schmatzen, das dabei entstand, wurde leider vom Motorgeräusch fast vollständig übertönt.
Was allerdings nicht mehr zu überhören war, war Isabelles Stöhnen. Offenbar hatte sie sich im Verlagshaus immer mühsam zurückgehalten, denn sie begann jetzt stoßweise ihre Lust laut herauszuschreien.
"Jaa... fick meine geile Fotze,... meine kleine geile verpisste Fotze!!"
Noch härter rammte ihr Karen rammte den Vibrator in die Fotze zwischen die Beine, was das kleine Luder wollüstig aufkreischen ließ.
"Und jetzt will ich in den Arsch gefickt werden" keuchte Isabelle.
Sie griff sich zwischen die Beine und dirigierte den Vibrator in Karens Hand zu ihrem kleinen Löchlein.
"Moment," wehrte Karen ab, "jetzt wird's mit dem Fahren zu schwierig!"
Sie befanden sich gerade auf einer wenig befahrenen Straße am Stadtrand. Karen entdeckte einen kleinen Parkplatz, ließ den Wagen dort ausrollen und stellte den Motor ab.
"So Fräulein, jetzt wollen wir uns das erst mal richtig ansehen" sagte sie und drehte sich mit einer kleinen Kletterübung um. Mit dem Rücken kniete sie kniete jetzt zur Windschutzscheibe, den Hintern über der Mittelkonsole. Dabei hockte sie rechts und links jeweils mit einem Knie auf dem Fahrer bzw. Beifahrersitz.

Karen wollte eigentlich erst das Poloch mit etwas Spucke gleitend machen, sah aber schnell, dass sich das erübrigt hatte, denn aus Isabelles nasser Spalte waren mehrere Tropfen geilen Fotzensaftes durch die Ritze gelaufen und glitzerten im abendlichen Sonnenlicht.
Als sie den Vibrator durch Isabelles Ritze gleiten ließ, stöhnte diese laut auf. Dann näherte sich die vibrierende Spitze des Dildos dem kleinen Loch. Karen schien es fast, als würde es sich ein bisschen öffnen, fast wie eine Einladung.
"Und jetzt.... " Karen ließ die Vibratorspitze um das Poloch tanzen, "... jetzt werde ich Dich in Deinen süßen Hintern ficken!!"
In diesem Moment stieß sie den Kunstschwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in das zuckende Loch. Sofort begann sie mit raschen, gleichmäßigen Bewegungen das kleine Loch zu bearbeiten.
Unterdessen knetete Isabelle heftig ihre Brüste und keuchte.
"Ja, ja, ja, ja.... mach es mir kräftig! Feste!!!"
Vor lauter Geilheit hatte sich Karen mit der freien Hand ihren Rock etwas nach oben geschoben. Gleichzeitig hatte sie festgestellt, dass sie sich ihre Fotze am Schalthebel reiben konnte und dabei auch nicht zu kurz kam.
"Gleich komme ich, Karen! Gleich...." stieß Isabelle atemlos hervor.
Ihr Unterleib zuckte und mit der rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine und versenkte drei Finger komplett zwischen den Schamlippen.
Karen näherte ihre Lippen dem nackten Fuß an der Nackenstütze. Sie küsste zärtlich den großen Zeh des Mädchens, dann nahm sie ihn in den Mund und ließ ihre Zunge liebevoll mit dem Zeh spielen.
Jetzt hielt es Isabelle nicht mehr aus.
"Jaa.... oaaaaahhh.... ja.... ja.... ja.... jetzt.... oh mein Gott.... ahhh.....!"
Karen sah, wie Isabelles Fotze in mehreren Kontraktionen geilen Saft herauspresste. Schließlich stieß Isabelle ihr Becken so heftig hin und her, dass Karen der Vibrator aus der Hand rutschte und zunächst tief in Isabelles Hintern stecken blieb.
Doch während einer ihrer Orgasmuswellen sah Karen mit Erstaunen, wie Isabelle den Vibrator langsam aus ihrem Po herauspresste.
"Ahhh... siehst Du.... ich drücke ihn...." keuchte Isabelle.
Karen sah förmlich die Anspannung in Isabelles Körper, bis der Vibrator schließlich ganz herausrutschte und in die Ablage der Mittelkonsole fiel.
"Geeeeeeiiiiiil....", quiekte Isabelle.
Ihre Finger krallten sich in ihre Fotze und Karen hatte einen fantastischen Blick auf das kleine zuckende Poloch, dass sich nur zögernd schloss und fast zu atmen schien. Vor Lust fast platzend begann Karen sich selbst zu streicheln und betrachtete das Mädchen vor sich, das nur mit Mühe zur Ruhe kam.
Sie betrachtete die drei Finger, zwischen denen die Nässe nach oben quoll. Plötzlich quoll allerdings nicht nur Fotzensaft hervor, sondern Isabelle fing an zu pinkeln.
Wieder spannte Isabelle ihren Unterleib an. Sie nahm ihre Finger etwas auseinander, so dass die Pisse frei nach oben spritzen konnte. Durch ihre Körperhaltung und ihre Finger lenkte sie den Strahl so, dass sie sich selbst auf ihr T-Shirt pisste.
"Geil!!! Piss Dich voll, kleine Sau" stöhnte Karen.
Dann beugte sie sich nach vorne und näherte ihr Gesicht Isabelles Unterleib. Sie erblickte die von Pisse umspülten Finger tief in der Fotze des Mädchens, den geschwollenen Kitzler. Sie konnte nicht anders und begann Isabelles Finger und Kitzler zu lecken.
Karen genoss den salzigen, heißen Strahl auf ihren Lippen und auf ihrer Zunge. Es war ihr völlig egal, dass sie in diesem Moment ihr Auto einnässte.

"Komm, mein kleines Pissmäuschen, jaaaaa... gib mir Deine geile, heiße Pisse..." stieß Karen hervor und schluckte Isabelles Urin.
Dann presste sie ihren Mund wieder fest auf die Spalte und schlürfte den immer noch sprudelnden Sekt. Als der Strahl versiegte, nahm sie ihren Kopf wieder hoch und reichte Isabelle ihre Hand um sich aufzurichten.
Isabelle sah sie an. Karen hatte ihre Lippen geschlossen und zwinkerte ihr zu. Isabelle verstand und beugte sich nach vorne. Dann legte sie ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Karen erhob sich etwas und positionierte ihr Gesicht über Isabelles. Sie hatte einiges von Isabelles Urin in ihrem Mund behalten. Als sie jetzt ihre Lippen öffnete, lief die Pisse in den geöffneten Mund des Mädchens unter ihr.
Dann ließ sie ihre Zunge über Isabelles Lippen gleiten und Isabelle drängte ihr ihren Kopf entgegen, um in einem leidenschaftlichen Kuss die Zungen spielen zu lassen.
Minutenlang küssten sie und streichelten sich zärtlich.
Schließlich nahm Karen ihren Kopf zurück und sah sich grinsend die Bescherung im Auto an. Isabelle täuschte einen verschämten Blick vor.
"Naja, ob ich das alles wieder sauber kriege" feixte Karen lachend.
Isabelle schüttelte den Kopf. "Bestimmt nicht. Das dauert sicherlich ein paar Tage, bis es hier drin nicht mehr nach Pipi riecht!"
Karen setzte sich wieder auf den Fahrersitz und ließ den Motor an.
"Du musst mir jetzt genau sagen, wie ich zu Dir komme, okay" sagte sie.
Isabelle setzte sich aufrecht hin. Im Rückspiegel sah Karen, wie ihr das nasse T-Shirt auf der Haut klebte und ihre Brüste mehr als deutlich sichtbar waren.
"Okay... ich muss gleich ein bisschen aufpassen, wenn ich ins Haus gehe..." lachte Isabelle, der Karens Blick nicht entgangen war.
Dann zog sie sich wieder so gut es ging halbwegs "anständig" an und lotste Karen die restlichen Kilometer bis zum Haus ihrer Eltern. Karen hielt vor einem Mehrfamilienhaus an. In dem schmalen Vorgarten werkelte ein älteres Ehepaar und blickte kurz auf.
"Ohhh... meine Nachbarn..." sagte Isabelle. "Ich glaube, den Abschiedskuss müssen wir uns für morgen früh aufheben..."
"Okay, Isabelle, also: mach's gut" erwiderte Karen mit sanfter Stimme.
Isabelle stieg aus und verabschiedete sich formal korrekt von ihrer "Frau Rist". Dann begrüßte sie kurz die Nachbarn und verschwand zügig in dem Haus.
Karen setzte den Weg nach Hause fort, ständig ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.
Als sie den Wagen vor ihrem Häuschen parkte, kam gerade Astrid aus dem Nachbarhaus.
Sofort sprudelte es aus Karen heraus: "Ich muss Euch unbedingt erzählen, was ich heute erlebt habe!!!"
Astrid lachte. "Du bist ja ganz aus dem Häuschen? Was ist denn passiert?"
"Was suuupergeiles" platzte Karen heraus. "Kommt Ihr nachher vorbei? Gegen acht?"
"Okay, ich denke, das klappt. Also dann, bis nachher!"

Ende.

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