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Im Fahrradabteil

Erotische Paarsexgeschichte von Ernest

Puh, gerade noch mal Glück gehabt. Eilig sprank Sabrina in den Zug. Das war wirklich in letzter Sekunde, denn noch während sie die letzte Stufe der Türtreppe nahm, begannen sich die Türen zu schließen. Suchend blickte Sabrina sich um:
"In welchem Wagen war sie hier denn gelandet? War das sowas wie ein Gepäckwagen?"
Sie ging weiter den schmalen Gang entlang und befand sich schließlich in einem großen leeren Raum, in dem sich nur ein Mann befand, der an einem Fahrrad herumwerkelte. Offenbar war das ein Spezialabteil für Fahrgäste mit Fahrrädern. Das musste wohl ein neues Angebot der Bahn sein; denn bisher kannte Sabrina so etwas noch nicht.
Sie durchquerte den Raum, um ihn auf der gegenüberliegenden Seite wieder zu verlassen, als ihr Blick auf den Mann mit dem Fahrrad fiel. Es war ein muskulöser junger Mann, ein richtiger Sportlertyp, der gerade dabe war, das Fahrrad an der dafür vorgesehenen Stelle zu befestigen. Seine volle Aufmerksamkeit war ganz auf diese Tätigkeit gerichtet, denn offenbar kam er mit dem Befestigungsmechanismus nicht zurecht, so dass er Sabrina überhaupt nicht zu bemerken schien.
So konnte sie ihn unbemerkt beobachten, und was sie da sah, erregte durchaus ihr Interesse. Der Mann trug an diesem besonders warmen Sommertag nur sehr knappe Shorts. Leise vor sich hin fluchend stand er gebückt vor der Befestigungsvorrichtung. Dann musste er in die Knie gehen, wodurch der Beinabschluß der ohnehin ziemlich kurzen Hose noch weiter nach oben rutschte.
Und was lugte da hervor? Nein es lugte nicht nur, sondern ein ganzer Hoden war aus der Hose herausgerutscht und wurde von dem Hosenbein der Shorts abgeklemmt. So etwas hatte Sabrina noch nie gesehen. Wie magisch wurden ihre Blicke von dem ungewohnten Bild angezogen und ließen sich einfach nicht abwenden. Darum verharrte sie in dem Abteil und sah sich scheinbar suchend um, aus den Augenwinkeln immer die runde Beule am Oberschenkel des Mannes beobachtend.
Der hatte sein Fahrrad inzwischen erfolgreich befestigt und richtete sich wieder auf. Erst jetzt schien er Sabrina zu bemerken, der noch immer kein vernünftiger Grund für ihren Aufenthalt in diesem Fahrradabteil eingefallen war, die aber dennoch keinerlei Anstalten zum Verlassen des Abteils machte. Der Mann schien Sabrinas Blicke auf jenem Teil seines Körpers, das unbedeckt aus dem rechten Hosenbein herausschaute, zu spüren. Erst jetzt bemerkte er sein Missgeschick, machte jedoch keine Anstalten, seine Blöße zu bedecken.
Im Gegenteil - mit zwei Fingern seiner rechten Hand massierte er leicht den frech aus der Hose lugenden Hoden und blickte Sabrina dabei mit einem provozierenden Lächeln an. Dann klappte er einen in die Seitenwand neben seinem Fahrradplatz eingelassenen Sitz herunter, ließ sich darauf nieder und spreizte seine Beine.
Sein Lächeln wurde dabei immer frecher und herausfordernder. Die weit geöffneten Beine ließen nun weitere Einblicke auf die Geschlechtsteile des Mannes zu, der entweder keine oder sehr weit geschnittene Unterhosen trug. Mit seiner rechten Hand schob er das bisschen Stoff seiner Shorts im Schritt zur Seite und legte nun all seine Schätze zwischen den Beinen frei.
Was Sabrina da zu sehen bekam, konnte sich wirklich sehen lassen.
Hoden und Glied waren von wahrhaft beträchtlichen Ausmaßen. Sabrina wusste, dass sie sich eigentlich durch das Verhalten des Mannes beleidigt fühlen sollte. Mindestens hätte sie nun dieses Abteil schnell verlassen müssen, doch aus irgendeinem Grund tat sie es nicht, ebensowenig gelang es ihr, sich belästigt zu fühlen.


Dazu sah der Kerl einfach zu gut aus und wirkte auch zu sympathisch mit seinem freundlich-auffordernden Lachen. Sie musste sich eingestehen, dass ihr das, was sie sah, wirklich gefiel. Im Vergleich mit der entsprechenden Ausstattung von Oliver, der ihr gegenüber immer so tat, als hätte er den größten und von ihr entsprechende Bewunderung einforderte, war das eine ganze Menge mehr, was sich hier ihren Blicken bot. Schon für diese Erfahrung war sie dankbar. Bisher kannte sie nur die Männlichkeit von Oliver, von den paar Fotos in Zeitschriften abgesehen, die aber auf sie immer unecht wirkten. Pornofilme mochte Oliver nicht, und so war ihr Bild von männlicher Körperlichkeit hauptsächlich durch das Bild Olivers bestimmt - bis eben heute.
Jetzt stand sie diesen Kerl mit dem unverschämten Verhalten gegenüber und das schlimmste war, dass es sie keineswegs abstieß, was sich dort tat. Fast schämte sie sich ein bisschen.
Aber sie überwand dieses Gefühl der Scham und wollte gar nicht mehr zurück. Sie begann die Szene zu genießen und wollte sie voll auskosten. Kurz entschlossen klappte sie einen Sitz auf der gegenüberliegenden Seite herunter und ließ sich darauf nieder. Immer noch starrte sie auf die Hose ihres Gegenüber und vor allem auf das, was da heraus gerutscht war und nun schon fast bedrohliche Ausmaße annahm.
Sabrina konnte sich später ihr Verhalten nicht mehr erklären. Sie folgte einem Impuls, einer spontanen Eingebung und spreizte ebenfalls ihre Beine. Doch dabei ließ sie es nicht bewenden, sondern schob ihren kurzen Rock bis zu ihren Hüften hoch.
Jetzt gab es kein Halten mehr: Sie zerrte den Steg ihres knappen weißen Slips nach rechts und legte so ihre Schamlippen frei, die sie mit den Fingern beider Hände so weit auseinander zog, dass ihre Klitoris und der feucht-schleimige Scheideneingang sichtbar wurden.
Der Mann war sichtlich überrascht durch die plötzliche Wendung, die diese Geschichte nahm. Er hatte aufgehört zu lächeln, umfasste sein gewaltiges Glied und traktierte es mit ruhigen festen Bewegungen. Beide starrten einander an.
Er unterbrach die Bearbeitung seines harten Speeres ohne diesen los zu lassen, erhob sich und kam mit Trippelschritten auf ihre Seite, so dass er nun mit seinem starren Glied in der Hand vor ihr stand.
"Soll ich ihn dir reinstecken?", fragte er.
Sie schüttelte den Kopf.
"O.K.", antwortete er, "Ich glaube, es ist sowieso zu spät."
Jetzt ließ er seinen Penis los. Der war wirklich riesig. Er ragte prall und hoch aufgerichtet vor ihrem Gesicht und begann zu zittern. Es war wohl wirklich zu spät. Sie ergriff sein Glied mit ihrer schönen, schmalen Hand und führte es an ihren Mund. Zärtlich bedeckte sie es mit einem gefühlvollen Kuß auf die geschwollene Eichel.
Aber da spürte sie auch schon, wie die Explosion einsetzte. Sie konnte sich gerade noch aus der Schußrichtung zur Seite beugen, als das Ejakulat hervor spritzte und knapp an ihr vorbei gegen das Fenster flog, dort in Schlieren die Glasscheiben herunter rann, begleitet von dem unkontrollierten Stöhnen des Mannes, dessen Körper von offenbar lustvollen Zuckungen erfasst wurde.
Nach einer kurzen Beruhigungsphase, in der der Mann sich so angestrengt wie vergeblich mühte, sein immer noch erheblich geschwollenes Glied in die Hose zurückzuschieben, erhob sich Sabrina, strich ihren Rock glatt und verließ wortlos, ohne dem erschöpft wirkendem Mann noch eines Blickes zu würdigen, das Abteil, um sich im angrenzenden einen bequemeren Sitzplatz zu suchen.

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