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Heiße Campingfreuden
Outdoor Sexgeschichte von Bernd

Für das kommende Wochenende ist traumhaftes Wetter angesagt, und so beschließen mein Freund Manfred und ich, an einer nahegelegenen Talsperre zu zelten. Wir wollen ein richtiges Männerwochende verbringen, mit Grillfleisch, Bier und allem, was dazu gehört.
Wir haben schon seit Jahren unsere feste Stelle, an der wir unser Zelt aufschlagen, und damit uns niemand diesen Platz streitig macht, fahren wir am Freitag sofort nach der Arbeit los.
"Glück gehabt, noch niemand sonst da.", freut sich Manfred, als wir unsere Ausrüstung den langen Abhang hinunter schleppen.
"Ehe es so endet wie beim letzten Mal, schlagen wir besser zuerst das Zelt auf.", schlage ich vor, denn beim letzten Einsatz haben wir erst gegessen und (vor allem) getrunken, und anschließend war keiner von uns noch in der Lage, das Zelt aufzubauen.
Es ist tierisch heiß, und so beschließen wir, das Zelt unter einem Baum aufzubauen. Nachdem die Arbeit getan ist, genehmigen wir uns das erste Bier.
"Ah, das tut gut.", wische ich mir mit einem Seufzer den Schaum vom Mund.
"Na los, worauf wartest du noch, ab in die Fluten.", zieht Manfred sich aus und stürzt sich schreiend in das kühle Wasser.
"Scheiße, ist das kalt.", brüllt er und macht hastig ein paar schnelle Züge.
Ohne Rücksicht auf Verluste geselle ich mich zu ihm.
"Mensch, da kriegt man ja einen Herzkasper.", tauche ich erschrocken auf.
Ein paar Minuten später haben wir uns an die Temperatur gewöhnt und genießen das kühle Nass.
Herrlich erfrischt kommen wir schließlich aus dem Wasser und trocknen uns ab.
"Wie wär's mit einem Kaffee?", schlägt Manfred vor.
"Gute Idee, nicht sofort wieder mit Bier anzufangen, sonst wird der Tag wieder so kurz.", antworte ich grinsend.
Während Manfred also den Kaffee kocht, räume ich im Zelt noch einige Sachen zusammen, als mich ein leiser Aufschrei hochfahren lässt.
"Das gibt's doch nicht.", höre ich ihn stöhnen.
Neugierig krieche ich aus dem Zelt und folge seinem enttäuschten Blick den Hang hinauf, wo sich zwei Mädels mit Sack und Pack zu uns herunter quälen.
"Das darf doch nicht wahr sein, zwei naturverbunden Emanzen. Die haben uns gerade noch gefehlt.", schimpft Manfred.
Keuchend und schwitzend kommen die beiden schließlich bei uns an.
"Oh, ihr beiden seid aber schon früh unterwegs!", begrüßt uns die größere der beiden.
Als ich die beiden Frauen ein bisschen genauer betrachte, ist mir ihre Ankunft doch gar nicht mehr so unangenehm. Die eben erwähnte Größere, hat langes blondes Haar, eine traumhafte Figur und trägt eine abgeschnittene kurze Jeans, die einen wirklich alles vergessen lässt. Ihre etwas kleinere Freundin hat noch längere, dunkelblonde Haare, die ihr fast bis zum Hintern reichen. Von ihrer Figur kann man leider nicht allzu viel erkennen, da alles unter einer langen, sehr weiten Schlabberhose verborgen ist.
Manfred kann der neuen Situation überhaupt nichts abgewinnen und dreht sich mürrisch um.
"Toll, den besten Platz habt ihr euch natürlich ausgesucht.", brummt nun die Kleinere und blickt sich nach einem geeigneten Platz für ihr Zelt um.
"Tja, der frühe Vogel fängt den Wurm.", zucke ich mit den Schultern und nehme mir eine Tasse Kaffee.
"Wir schlagen unser Zelt auf keinen Fall in der Sonne auf, Susi.", mischt sich nun die Größere wieder ein.
"Und direkt neben unserem Zelt, das könnt ihr auch vergessen.", herrscht Manfred die beiden an.
Ziemlich sauer lassen die beiden Frauen ihr Gepäck auf den Boden fallen. Es wäre wirklich zu schade, wenn die zwei wieder abhauen würden, also gehe ich zu Manfred und versuche ihn umzustimmen.
"Hör mal, Manfred, die beiden sind doch gar nicht so übel, warum sollen sie ihr Zelt denn nicht einfach neben unserem aufschlagen?", versuche ich mein Glück.
"Du weißt doch ganz genau, wie das wird. Die texten uns den ganzen Tag zu und wir können hier mal was helfen und da mal was machen. Danke, darauf habe ich absolut keinen Bock.", beharrt er auf seinem Standpunkt.
Ratlos stehen die beiden Frauen vor ihren Sachen und blicken sich an. Ich weiß auch nicht, wie es jetzt weiter gehen soll, denn Manfred bleibt stur wie ein Esel.
"Wollt ihr vielleicht einen Kaffee?", frage ich die beiden.
"Oh ja, gerne!" kommen sie näher.
"Warte Julia, ich habe doch noch ein paar Kekse?", kramt die Kleinere in ihrem Rucksack.
"Julia.", stellt sich die Größere jetzt vor und ich mache nun auch uns bekannt.
"Wir hatten uns schon so auf dieses Wochenende gefreut, und jetzt seid ihr hier. Das ist echt blöd.", beißt Julia enttäuscht in ihren Keks.
"Wenn ihr mir versprecht, nicht ständig rumzuzicken, könnt ihr euer Zelt von mir aus hier aufstellen.", gesellt sich Manfred überraschend zu uns.
"Was soll denn das wieder heißen, rumzicken.", regt Susi sich auf.
"Ihr wißt schon, wie ich das meine. Hilfe, in unserem Zelt sind Ameisen, puh, ist das aber heiß und so weiter.", brummt Manfred.
"Sehen wir etwa so aus, oder was. Dann wären wir wohl kaum zum Zelten hier, sondern würden zu Hause im Liegestuhl hocken.", ereifert sich jetzt auch Julia.
"Ist jaschon gut. Regt euch doch nicht gleich auf, das ist nämlich alles schon da gewesen.", versuche ich die Wogen zu glätten.
Nach und nach beruhigen sich die Gemüter, und im weiteren Gespräch stellt sich heraus, dass die beiden total in Ordnung sind. So kommen wir schließlich überein, dass sie gerne bleiben können. Entschlossen demonstrieren sie uns, dass sie keinerlei Hilfe beim Aufstellen ihres Zeltes benötigen und wir erkennen, dass sie wirklich nett sind.
Nachdem sie mit dem Aufbauen fertig sind, ziehen sie sich aus, und mir stockt der Atem.
Julia hat endlos lange Beine und einen knackigen Apfelpo, und als sie sich zu mir hin dreht, erblicke ich zwei wundervoll geformte Brüste, die genau die richtige Größe haben. Susi ist etwas zarter und hat eine etwas dunklrere Haut, steht ihrer Freundin aber in nichts nach.
Ein kurzer Blick zu Manfred zeigt mir, dass auch er begeistert ist, und auf ein kurzes Zeichen von mir, schließt er verdattert seinen Mund. Ausgelassen toben die beiden Mädels im Wasser, und als sie ans Ufer zurück kommen, muss ich mich schnell auf den Bauch legen, denn der Anblick ihrer erhärteten Brustwarzen, die sich unter den Bikinis deutlich abzeichnen, bleibt nicht ohne Folgen. Wie sich die beiden Nymphen uns nun mit nicht gerade dezentem Hüftschwung nähern, lässt uns unruhig werden, und Manfred rutscht dichter an mich heran.
"Hättest du das für möglich gehalten?", flüstert er mir aufgeregt ins Ohr.
"Na ja, ich habe mir schon gedacht, dass sie nicht schlecht gebaut sind, aber das hier, nein.", pflichte ich ihm bei.
Diese beiden haben es faustdick hinter den Ohren. Aufreizend stellen sie sich genau so hin, dass wir gar nicht an ihnen vorbei schauen können und trocknen sich in einer Art und Weise ab, die meinen kleinen Freund einen wahren Freudensprung machen lässt.
Susi schüttelt ihr langes Haar aus und trocknet sich zwischen ihren formvollendeten Schenkeln ganz besonders intensiv ab, während, Julia, was für ein kleines Miststück, uns ihr verlockendes Hinterteil zuwendet und sich die Bikinihose abtrocknet. Ich muss meinen Blick von den beiden losreißen, wenn ich nicht den ganzen Tag nur noch auf dem Bauch liegen bleiben will.
"Wollen wir nicht zusammen grillen?", ruft Julia herüber.
"Sicher, das wird bestimmt lustig.", antworte ich und schaue Manfred an.
"Mensch Bernd, ich kann jetzt nicht aufstehen.", zischt er mir zu.
Das kann ich eigentlich auch nicht, also blicke ich zum Wasser, um mich irgendwie abzulenken, doch es nützt nichts, lächelnd kommen die beiden schon auf uns zu.
"Nun los, aufstehen, ihr Faulpelze! Oder glaubt ihr etwa, dass die Frauen euch bedienen?", funkeln mich Julias Augen angriffslustig an.
"Muss das denn jetzt sofort sein?", versuche ich etwas Zeit zu schinden.
"Wollt oder könnt ihr nicht aufstehen?", grinst Susi uns zweideutig an.
So ein Aas, sie weiß genau, was los ist.
"Sollen wir uns etwa umdrehen?", setzt ihre Freundin noch einen obendrauf.
Mir reicht es jetzt, und ich stehe einfach auf.
"Ach sieh mal an, der Herr kann sich also doch bewegen.", schauen sie beide auf meine alles andere als kleine Beule in meiner Badehose, verkneifen sich jedoch eine weitere Bemerkung.
Ich drehe mich um und sammele etwas Holz für das Feuer, und endlich steht auch Manfred auf. Nachdem das Feuer angezündet ist, legen wir den Rost darüber und schon liegen die ersten Fleischstücke brutzelnd auf dem Grill.
"Was soll das denn?", schiebt Julia mich vom Feuer weg und streift, da bin ich mir sicher, absichtlich mit ihrem Hintern an meiner kleiner gewordenen Beule vorbei. Wie selbstverständlich bleibt sie direkt vor mir stehen. Diese unmittelbare Nähe zu ihrem Körper macht mich total verrückt. Sie steht so dicht an mir, dass mich die winzig feinen Härchen ihrer Haut berühren, und als sie sich nun auch noch nach vorne bückt, drückt sich ihr Po voll gegen mein immer größer werdendes Glied.

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Erregt zucke ich zurück, sie kommt wieder hoch und lehnt sich bewusst gegen mich, dreht ihren Kopf, und ihre Augen funkeln mich an. Dieses Mal ziehe ich mich nicht zurück, im Gegenteil, ich erhöhe den Druck auf ihren süßen Hintern, und sie macht keine Anstalten, sich dagegen zu wehren. Dann plötzlich wendet sie sich ab: "Ups, das Fleisch verbrennt ja."
So geht das den ganzen Nachmittag. Auch Manfred hat mit Susi so seine Schwierigkeiten, und die beiden heizen uns richtig auf. Mein dauernd steifer Schwanz bereitet mir erhebliche Probleme, und ich weiß nicht, was die beiden vorhaben. Wollen sie uns vor aufgeilen und uns zappeln lassen, oder haben sie wirklich mehr im Sinn?
Langsam bricht die Dämmerung herein, und wir sitzen alle zusammen um das züngelnde Feuer. Wieder ein kleiner Angriff von Julia, dieses Mal legt sie ihren Kopf auf meine Schulter. Mir ist jetzt alles egal, und ich riskiere es einfach. Langsam lasse ich meine Hand nach unten gleiten, lege sie erst auf meinen Oberschenkel und lasse sie dann auf ihren wandern. Dieses Luder beachtet sie gar nicht, also werde ich mutiger und führe sie langsam ihren straffen Schenkel hinauf. Noch immer keine Reaktion.
Mein harter Schwanz drängt wie wild gegen die viel zu eng gewordenen Jeans, und ich gehe aufs Ganze. Zentimeter für Zentimeter arbeite ich mich auf ihren verlockenden Schoß zu. Kaum erkennbar spreizt sie ihre Schenkel und ich massiere ihre warme Oberschenkelinnenseite. Noch immer lässt sie sich nichts anmerken. Mein Herz rast, vorsichtig schiebe ich die Hand unter ihre kurze Jeans.
"Scheiße, sie ist zu eng und ich komme nicht weiter.", ärgere ich mich innerlich.
Endlich dreht sie mir ihren Kopf zu: "Wollen wir nicht lieber ins Zelt gehen?"
Etwas verdattert schaue ich sie an, und als ich sehe, dass Manfred und Susi sich schon in den Armen liegen, könnte ich mich für meine Naivität ohrfeigen. Leise, um die beiden anderen nicht zu stören, stehen wir auf und gehen ins Zelt. Julia legt sich entspannt auf den Rücken, und ihre Augen glühen mich an. Ihre vollen Lippen sind leicht geöffnet und laden mich ein. Langsam beuge ich mich zu ihr herunter. Ihr warmer Atem trifft auf mein Gesicht, und ich spüre ihre weichen Lippen. Vorsichtig lasse ich meine Zunge in ihren warmen Mund gleiten und plötzlich bricht sie los.
Ihre wilde Zunge überfällt mich, stößt tief in meinen Mund, schlängelt sie um meine Zunge. Begierig saugen ihre vollen Lippen meine Zunge ein, verwöhnen sie und ich spüre, wie sich der erste Tropfen Lust aus meiner gespannten Eichel löst.
Erregt lasse ich meine Hand über ihren flachen Bauch gleiten und schiebe sie fordernd unter ihren Hosenbund. Mich anlächelnd öffnet sie den Knopf ihrer Jeans und endlich ist der Weg frei. Meine Finger streichen tiefer und berühren das Gummi ihres Slips, während nun ihre Hand hemmungslos meinen berstenden Pfahl durch die Hose massiert. Ich keuche vor Begierde, zerre ihr die Hose herunter, aus der sie sich sehnsüchtig heraus strampelt und mir leuchtet das weiße Dreieck ihres knappen Slips entgegen.
"Zieh dich aus!", haucht sie mich verlangend an und in Windeseile liege ich nackt neben ihr. Diesee Biest hat es voll drauf. Sie richtet sich langsam auf und streift sich in aller Seelenruhe ihr T - Shirt über den Kopf. Ihre vollen, blanken Brüste nehmen meinen Blick gefangen und ich drücke sie vorsichtig zurück in die Rückenlage, während ich mich langsam zu ihren erhärteten Brustkrönchen herunter beuge.
Mit brennenden Augen verfolgt sie jede meiner Bewegungen, kann es kaum erwarten, dass ich sie einsauge. Sie folternd lasse ich meine Zungenspitze um die steilen Nippel kreisen und senke meinen Kopf noch tiefer. Meine Lippen berühren die samtigen Zapfen und ich sauge mich verlangend fest. Julia stöhnt, drängt mir ihre Brüste entgegen und gleichzeitig erreichen meine Finger ihre vor Lust feuchte Spalte.
Sie legt ihre Hand auf meine und presst sie tiefer in ihren brodelnden Schoß, doch jetzt bin ich am Drücker, räche mich für den hinterhältigen Nachmittag.
Vorsichtig löse ich mich von ihrem weichen Busen und schiebe mich, sie mit der Zunge verwöhnend, immer tiefer. Unruhig windet sich ihr geiles Becken unter mir, erwartet die Ankunft meiner Zunge, doch ich bin erst an ihrem Bauchnabel angelangt. Quälend stoße ich meine Zunge immer wieder in den süßen Nabel, lasse sie ahnen, was ich gleich mit ihr machen werde und spüre wie sie vor triebhaftem Verlangen unter mir vibriert.
Im Zeitlupentempo schiebe ich nun den Slip zurück und mir stockt der Atem. Ihre Vagina schimmert mich glatt rasiert und feucht an. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und ein schneller Strahl meines Spermas presst sich durch die schmerzende Eichel. Ich konzentriere mich, verharre in meiner Bewegung:
"Jetzt noch nicht, jetzt noch nicht. - Geschafft, das war knapp."
Ihre aufgeworfenen Schamlippen ziehen mich magisch an. Sehnsüchtig krieche ich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch weiter, woraufhin sie lüstern die Knie anzieht, um Platz für meinen Kopf, meine Zunge zu machen. Als ich mich langsam auf das sündige Dreieck zu bewege, strömt mir der Geruch ihrer Lust entgegen und umnebelt meine Sinne, peitscht mich hoch.
Meine Zungenspitze schlängelt sich feucht an ihrem Oberschenkel entlang, näher an ihr verlockendes Paradies heran. Ja, da sind sie. Fiebrig sauge ich mich an den wulstigen Lippen fest und lasse sie quälend zwischen meinen Zähnen hin und her gleiten.
Julia keucht, stöhnt auf und will ihren versauten Zeigefinger zu der fordernden Kirsche führen und sich selbst von dem sie malträtierendem Verlangen erlösen, doch mit einer bestimmenden Handbewegung wische ich ihre Hand zur Seite und lecke mit meiner Zunge über ihre herrlich feuchte Spalte.
Sie ist so geil. Ihr weißlicher Nektar tritt schäumend aus dem tosenden Tal und ich kann nicht anders, ich muss ihn schmecken.Meine Zunge schleckt ihren heißen Liebessaft auf und katapultiert sie in einen überraschenden Orgasmus.
Ihr Oberkörper richtet sich ruckartig auf und ihre Hände krallen sich in mein Haar und zerren mein Gesicht noch tiefer in den sich zuckend ergießenden Unterleib und jetzt, ja genau jetzt werde ich sie ins Verderben stürzen.
Blitzschnell rutsche ich noch ein Stückchen höher und spreize mit den Fingern ihre Schamlippen. Ihre glühende Klitoris windet sich wie ein Wurm in dem sie erschütternden Höhepunkt und mit gespitzten Lippen sauge ich das heißes Liebeszentrum ein. In wilder Gier hänge ich an dem siedenden Zapfen, sauge mich fest, lasse meine Zunge darüber rasen und augenblicklich donnert sie in ihr nächstes Chaos.
Sie schreit, will fliehen, aber mit aller Kraft klammere ich mich um ihren tosenden Leib und ja.., mit einer wahnwitzigen Zuckung schleudert sie mir ihren geilen Sud mitten ins Gesicht und wie von Sinnen stürze ich mich auf die dampfende Flüssigkeit und verreibe sie in ihrem feurigen Schoß.
Mit meiner Beherrschung ist es nun endgültig vorbei. Mein tobender Spieß schreit nach Erleichterung und ich will, nein ich muss ihre nasse Schlucht spüren. Vor Geilheit bebend schiebe ich meine Hände unter ihre strammen Backen, hebe sie ein bisschen an und dresche ihr meinen prallen Phallus zwischen die gierigen Schenkel. Schmatzend verschwindet der stählerne Torpedo in dem auslaufenden Schlund, dessen aufgeschwollene Lippen sich wollüstig an dem eindringenden Stamm fest saugen.
Oh, sie ist so weich, so glatt, so nass und wirft mir ihren lechzenden Schoß voller Leidenschaft entgegen. Ich will mehr, tiefer in die brodelnde Grotte und lege ihre Füße auf meine Schultern. Wollüstig rutscht sie mir noch ein Stückchen entgegen und ich hole aus.
Voller Kraft stemme ich ihr meinen gewaltigen Phallus zwischen die schäumenden Lippen und jage den glühenden Speer bis an die Hoden in ihre kochende Vagina. Sie kreischt. Ihre Fingernägel graben sich in den Schlafsack und mit einen kraftvollen Ruck ziehe ich den tropfenden Schoß noch dichter heran.
Ich drehe durch, kann mich nicht mehr beherrschen. Im wahnsinnigen Rhythmus torpediere ich meinen glänzenden Fleischspieß in den kreischenden Körper, zerreiße ihn, steche noch tiefer zu und jaaa..., jaaa.
Meine Hoden explodieren. Der wahnsinnige Druck schießt durch meine zuckende Lanze und entlädt sich in heißen Fontänen an der berstenden Eichel. Dicke, heiße Strahlen unsäglicher Lust schieße ich in den durstigen Schacht, der sich schon wieder in wilder Ekstase um meine glühende Stange presst. In geiler Sucht gefangen pumpe ich meinen heißen Saft in den vor mir zuckenden Leib und schreie mit jeder neuen Fontäne.
Mein warmes Sperma spritzt mir bei jedem neuen Stich gegen die Lenden und wieder und wieder wuchte ich mich in das auslaufende Paradies. Ich spüre nichts mehr, nur noch animalische Lust und den warmen Körper unter mir.
Keuchend lasse ich von Julia ab. Sterne tanzen vor meinen Augen und ich bin total am Ende.
Julia liegt Schweiß überströmt vor mir. Sie lächelt mich aus glänzenden Augen an:
"Wenn ich das gewußt hätte, wären wir schon früher ins Zelt gegangen."

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