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Frühstück im Bett
Gay Sexgeschichte von Alex

Der Stiefbruder stieß mit dem Fuß die Tür zu seinem Zimmer auf.
"Happy birthday, dear brother! Du schläfst doch nicht etwa noch an deinem großen Tag!" Er trug ein Tablett mit einer Kaffeekanne und butterbestrichenen Brötchenhälften, das er nun auf dem Nachttisch abstellte. "Du Langschläfer! Da tut man dir nun mal was Gutes und Du schläfst einfach weiter. Das geht aber nicht! Schließlich bist du jetzt volljährig und da kann man schließlich mehr von dir erwarten." Er beugte sich über den noch Schlafenden, der nun so langsam Zeichen des Erwachens erkennen ließ. Die Augenlider begannen zu flattern und in den jungen Körper kam etwas Leben, zunächst noch träge, dann aber folgte ein Recken und Strecken.
Der Stiefbruder küsste ihn zunächst auf die Stirn, ließ seine Lippen dann aber langsam herunter gleiten, bis sie auf dessen Lippen trafen:
"Gut riechst du! Aber nun auf! Schließlich bekommt man nicht jeden Tag von seinem Bruder das Frühstück ans Bett."
Doch der Angesprochene drehte sich halb um und lag nun auf dem Bauch, seinen Körper gegen das Laken gepresst.
"So geht das nicht", protestierte der Gratulant, "schließlich gibt es was zu feiern."
Und dann: "Na gut, wenn du nicht hochkommst, dann muss ich dir meine Glückwünsche halt ins Bett bringen."
Mit diesen Worten zog der Bruder Schuhe, Strümpfe, Hemd und Hose aus und schlüpfte unter die Decke.
"Du hast Recht! Schön warm hier!"
Er streichelte den Rücken des jungen Mannes, der jedoch keinerlei Anstalten machte, seine Bauchlage zu ändern.
"Du verbirgst mir doch nicht etwa etwas? Hast du etwa ´ne Morgenlatte?"
Liebevoll setzte er seine Streicheltour am Hintern des Stiefbruders fort. Dieser hatte seine Gesäßmuskeln stark angespannt.
"Weißt du, dass du einen niedlichen Hintern hast?"
Jetzt schob er ihm die Hand in die Schlafanzughose und ließ den Mittelfinger mit leichtem Druck die Ritze zwischen den Hinterbacken entlang wandern.
"Entspann´ dich! Ich tu´ dir doch nichts."
Doch noch immer erfolgte keine Reaktion. Das Gesicht und der verkrampfte Körper waren fest in das Kopfkissen und gegen das Bettlaken gepresst.
"Nun stell dich nicht so an! Guck´ mal! Meiner guckt auch schon aus der Hose heraus."
Erst jetzt wandte er seinen Kopf zur Seite und blickte auf den Unterleib seines Stiefbruders, der die Bettdecke angehoben hatte, um seine Männlichkeit stolz zu präsentieren und zu zeigen, dass seinem Schwanz die Unterhose zu klein geworden war, und die bloße Eichel aus dem Hosenbund herausragte.
"Siehst du? Bei mir ist es genauso! Jetzt dreh dich um. Ich will deinen jetzt auch sehen!"
Verschüchtert drehte sich er langsam zur Seite, während sein Bruder weiterhin die Bettdecke hochhielt. Er ließ einen anerkennenden Pfiff hören, als er sah, wie sich die Schlafanzughose über dem offenkundig steifen Glied spannte.
"Die müssen wir aus der Enge befreien!"
Kaum hatte er dies gesagt, da schob erst seinen Slip herunter und dann die Pyjamahose des Geburtstagskindes. Dabei schob er sich so heran, dass die Schwänze der beiden sich berührten. Zärtlich legte der Stiefbruder seinen Arm um den Achtzehnjährigen und zog ihn noch näher an sich. Wange an Wange lagen die Beiden nebeneinander und der Stiefbruder machte sich wieder an dem Hintern des anderen zu schaffen.
Dessen Verkrampfung löste sich jetzt, wodurch die tastenden Finger leichter den Spalt erforschen konnten. Klar, dass er an der Schließmuskelrosette verharrte und seinen Zeigefinger etwas vorstieß.
"Noch ziemlich eng da", meinte er trocken.
Mit versonnenem Blick griff er hinter sich zum Tablett auf dem Nachtisch und erwischte eine Brötchenhälfte.
"Gut, dass ich mit Butter nicht gespart habe", schmunzelte er und rieb mit der Butterseite des Brötchens zwischen den Hinternhälften, so dass sich das Fett in dessen Gesäßspalt verteilte.
Er tat einen kräftigen Biss, wollte die Hälfte schon wieder zurück, besann sich aber und fragte, ob er auch mal beißen wolle. Dieser verneinte mit heftigem Kopfschütteln.
"Schade", meinte der Bruder, "du versäumst was! Jetzt schmeckt es nämlich erst richtig gut!"
Er spielte noch ein bisschen an dem fettigen Hintern des Geburtstagskindes herum, das allmählich ein bisschen zu zappeln begann.
"Okay, okay, jetzt drehe dich wieder auf den Bauch!"

Der Achtzehnjährige tat, wie ihm geheißen. Dabei stützte er den Kopf ein wenig auf die Stirn und verschränkte die Arme darunter.
"Jetzt bekommst du mein Geburtstagsgeschenk!"
Der Stiefbruder schob sich frontal über ihn. Dieser spürte den harten Schwanz des Stiefbruders zwischen seinen Arschbacken und hob sein Hinterteil noch ein bisschen an. Das nahm der erregte Bruder als Einladung und Aufforderung zum Eindringen. Mit seiner rechten Hand bugsierte er die steife Rute zwischen die prallen Backen des wartenden Jungen und drängte sie fest gegen dessen Rosette. Das Hinterteil stellte sich noch etwas auf.
"Gut machst du das", lobte der Obenliegende und verstärkte den Druck seiner Eichel gegen den Ring. Der Achtzehnjährige stöhnte.
"Stell´ dich nicht so an, mit Achtzehn kann man schließlich was aushalten!"
Mit einem kräftigen Stoß überwand er den Widerstand des Muskelringes:
"So, das war es schon! Jetzt geht es leichter."
Mit langen und ruhigen Bewegungen drang er immer wieder in den Enddarm des jungen Mannes ein und fickte ihn nun ordentlich durch. Dessen Gestöhn war in ein leises Wimmern übergegangen, was ihn aber nicht daran hinderte, den Stößen des Bruders durch geschickte Bewegungen und Wendungen aus der Hüfte entgegen zu kommen.
Als sein Stiefbruder sich in seine Haare krallte, wusste er, was nun kommen würde. Gespannt wartete er, ob der Schwall sich in ihm ereignen würde, oder ob sich der heiße Dorn vorzeitig zurückziehen würde. Es kam weder noch oder sowohl als auch. Ein Teil des Spermas lud er in ihm ab; der Rest der Soße landete auf seinem Hintern.
Im nächsten Augenblick spürte er, dass sein erleichtertes Bruderherz das klebrig - feuchte Etwas auf seinen Backen und dem unteren Rücken verrieb. Wohlig stöhnend ließ sich der Gratulant wieder neben ihm nieder und streichelt mit der spermabesudelten Hand über seine zarten Wangen.
"Nun, war's schön", fragte er.
"Na, ja, jedenfalls sehr feucht", antwortete er.
"Waas? Du undankbarer Kerl! Da gibt man sich solche Mühe, macht den Fick seines Lebens, und dann so eine Reaktion! Bist du etwa nicht gekommen? Na, warte!"
Blitzschnell richtete er sich halb auf und packte den jungen Mann an den Schultern. Er drehte ihn so herum, dass das Geburtstagskind auf dem Rücken lag.
"Tatsächlich," wunderte sich der Stiefbruder, "da ist ja wirklich noch nichts!"
Mit hartem Griff umfasste er den fremden Schwanz und schob ruckartig die Vorhaut zurück. Er spürte, wie das Glied in seiner Hand fest wurde.
"Du hast wirklich einen schönen Schwanz mit deinen achtzehn Jahren."
"Wieso? Der ist schon seit Jahren so schön; ich habe ihn eben immer gut behandelt und gepflegt."
"Ganz schön frech und eingebildet, der Kleine! Jetzt zeig ich dir mal, was man aus dem Ding noch machen kann."
Mit diesen Worten beugte er sich über seinen Unterleib. Ganz sacht berührte er mit der Spitze seiner Zunge die angeschwollene Eichel und schob mit der Hand, die immer noch den Schaft des Gliedes umspannte, die Vorhaut so weit nach vorn, dass sie ein wenig über die Zungenspitze glitt. Nun ließ er die Zunge unter der Vorhaut die Eichel umspielen.
Damit hatte er offenbar ins Schwarze getroffen, denn er begann nun unter dieser Behandlung wieder leise zu stöhnen. Es war eindeutig ein Stöhnen der Lust. Der Bruder fühlte sich dadurch angefeuert, sein Zungenspiel unter der Vorhaut zu verstärken. Er spürte, dass der Schwanz in seiner Hand ganz prall war und in der verräterischen Weise zu zucken begann. Keuchend versuchte der junge Mann, den Kopf seines Bruders mit den Händen zurückzustoßen; aber er hatte gegen dessen entschlossenen Zugriff keine Chance. Wieder stülpte sich der Mund noch weiter über den jungen Schwanz und begann heftig daran zu saugen.
Es dauerte dann auch nicht mehr ganz eine Minute, bis er den Strom des Spermas aus der Eichelspitze in seiner Mundhöhle aufnahm. Er verschluckte nichts, sondern sammelte die nun in wenigen Sekunden seinen Rachen füllenden Spritzer, um sie langsam aus seinem Mund um den Schwanz des Jungen herauslaufen zu lassen. Das mit Speichel vermischte Sperma lief herunter über den Hodensack und in die dichten dunkelbraunen Schamhaare, mit denen die weißliche Flüssigkeit ein plastisches Muster bildete.
Erschöpft ließ sich der Bruder zurückfallen. Die erschlafften Männerkörper lagen dicht aneinander. Wie lange sie so gelegen hatten, wussten sie später nicht mehr zu sagen.
Irgendwann spürte der Bruder im Halbschlaf eine Hand an seinem Schwanz. Er blinzelte durch die noch fast geschlossenen Augenlider.
Der Achtzehnjährige hatte sich halb aufgerichtet und auf dem rechten Ellenbogen abgestützt und machte sich mit der linken Hand an dem Gemächte zu schaffen.
"Mein Gott", stöhnte der, "man müsste noch mal achtzehn sein! Willst du etwa schon wieder?"
Als Antwort kam ein strahlendes Lächeln:
"Du nicht? Ich schulde dir doch noch Revanche."
Und er revanchierte sich mit der ungestümen Kraft seiner achtzehn Jahre, so dass der vorherige Fick vom Bruder zum zweitbesten seines Lebens herunter gestuft werden musste.

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