Erotische Kurzgeschichten.com
Geile Fantasy Sexgeschichten und fantastische erotische Geschichten


Schwertfrau I
Fantasy Sexgeschichte von Melissa

Seit Tagen befand ich mich nunmehr in diesem stinkenden Gefängnis, in denselben blutverschmierten Klamotten. In einer Ecke lag ein Haufen vergammeltes Stroh. Ich kochte vor Wut und schritt ungeduldig in der dunkle Zelle auf und ab. Seit Tagen nur Wasser und Brot, mein Magen knurrte, verlangte nach Fleisch.
Wenn ich diesen Verräter von Bandir in die Finger bekomme, dachte ich und malte mir genüsslich aus, wie ich ihm die Eier abschneiden würde und dann seinen verrotteten Schwanz mit dem Rest in den Mund stopfen würde.
"Meine Schwerter, wenn ich nur meine Schwerter hätte." dachte ich.
Aber auch das nützte mir jetzt wenig in dieser elendigen Zellen. Ich setzte mich auf den Boden und legte den Kopf auf meine Knie. Ich roch meinen eigenen Schweiß und rümpfte die Nase. Dann versuchte ich mich zu entspannen.
Ich war wohl tatsächlich eingedöst, denn plötzlich hörte ich laute Stimmen vor der Zellentür. Die kehlige Laute der Farhseni. Missmutig verzog ich das Gesicht und stand auf, lockerte die Muskeln ein wenig.
Ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt und die Tür öffnete sich. Drei Kerle standen dort, muskulös und schwer bewaffnet. Einer hielt eine Fackel hoch.
"Wenn du brav , dir nix passieren," sagte er holprig und grinste. Ein paar Zähne fehlten.
"Scheißkerl," dachte ich und sagte: "Hast wohl Angst das DIR was passiert, was??"
Langsam kamen die 3 in die Zellen. Sie hatten Ketten bei sich und es war klar, was ihre Absicht war. Ich sollte irgendwo hin geschleppt werde, vielleicht zu ihrem Fürsten.
Und klar war auch, dass ich eigentlich ohne Waffe keine Chance hatte. Einen Moment kämpfte Wut gegen Vernunft, dann siegte die Vernunft - für dies mal.
Ich streckte die Hände nach vor und lächelte abfällig. An ihrer gespannten und vorsichtigen Haltung sah ich, dass sie wussten, mit wem sie es zu tun hatten.
Der Kerl legte mir die Ketten an. Dann führten sie mich durch sich windende Gänge hinauf an Tageslicht. Ich blinzelte in die Sonne, die trüb am Himmel stand. Sie zerrten mich weiter, über den Hof in ein anderes Gebäude. Ich versuchte so viel zu sehen, wie es ging. Die Burg war in einem guten Zustand und überall hingen Teppiche an den Wänden, Truhen standen in den langen Gängen.
"Wahrscheinlich voll mit Diebesgut," überlegte ich.
Ich kannte den Fürsten der Farhseni nur vom hören sagen. Groß sollte er sein, brutal aber nicht grausam und ein ungeschlagener Schwertkämpfer. Er führte die Meute der Farhseni an und plünderte das ganze Land.
"Nun, vielleicht konnte ich das bald auf die Probe stellen. Lieber im Kampf sterben, als in einer Zelle verrotten. Oder schlimmeres. Aber ich war eine Kriegerin, Schwertfrau und damit würde mich kein Hurenschicksal erwarten. Höchstens der Tod."
Wir blieben vor einer Tür stehen. Einer der Kerle hämmerte an die Tür und trat dann ein. Vor mir öffnete sich eine Halle, die von vielen Kerzen erleuchtet wurde und links und rechts waren lange Tische aufgereiht, an denen eine ganze Menge Leute saß. Irgendwo spielte Musik, fremdländisch, wahrscheinlich Farhsenimusik. Das laute Stimmengewirr, zum Teil unverständlich, wurde leiser und alle starrten uns an. Ich wurde weiter nach vorn gezerrt, bis ein paar Meter vor einen weiterem Tisch.
Und da saß der Fürst, dass nahm ich jedenfalls an. Olivfarbene Haut, schwarzes Haar, lang, zum Teil zu Zöpfen geflochten und... das Erstaunlichste: stahlblaue Augen.
"Scheiße, sieht der Kerl gut aus." hatte ich ihn mir eigentlich ganz anders vorgestellt.
Zwei Frauen hingen an ihm dran gurrten was und lachten.
Ruckartig wurden die Ketten nach unten gezogen. Ich wehrte mich, bekam aber einen heftigen Schlag in den Rücken und fiel nach vor auf die Knie. Sofort stellte mein Bewacher einen Fuß auf die Kette, so dass ich mich nicht aufrichten konnte. Mit schmerzenden Knien hockte ich nun in einer äußerst demütigenden Haltung vor dem Fürsten.
"Dein Name", klang seine Stimme kehlig und rau, aber nicht unangenehm.
Ich biss die Zähne zusammen, unvernünftig, aber ich konnte nicht dagegen an. Ich bekam einen Tritt gegen den Oberschenkel.
"Jolanda" stieß ich nun doch hervor.
Er sagte etwas in seiner Sprache, was ich nicht verstand und es gab Gelächter. Ein Befehl und ich wurde wieder unsanft hoch gezogen.
Ich starrte seine Fürstlichkeit an. Auf der linken Wange war eine Narbe, das Gesicht war kantig. Er redete wieder etwas, ein anderer johlte etwas und er gab ein Befehl.
Der Kerl rechts von mir griff zu meinem, ohnehin angegriffenem Hemd und riss es mir herunter. Wutentbrannt wendete ich mich ihm zu, ein schneller Tritt, der ihn nur verfehlte, weil mein Wächter an der Kette zog. Dafür schlug ich diesem die gefesselten Hände ins Gesicht. Er brüllte, doch hatte ich ein Messer am Hals und hielt inne. Schweratmend starrte ich den Fürsten an, der mich unbewegt an sah.
"Eine Frau... aber mit keinen Frauenmanieren," sagte er.
"Wenn du Frauenmanieren kennen lernen willst dann stell dich mir zum Kampf," zischte ich.
Mein Atem ging schwer und ich fühlte all die Blicke auf meinen Brüsten ruhen, die nur noch von einen dünnen Leibchen bedeckt waren. Die Brustwarzen waren hart an den Stoff gepresst.
Seine blauen Augen starrten mich an, wanderten hinunter, verharrten wieder.
"Kämpfen...mit dem Schwert?? Nein, aber ich denke, wir könnten andere Kämpfe ausfechten. .. anderer Art. Aber erst mal musst du gewaschen werden," erwiderter er. Lautes Gejohle in der Halle.
"Du Dreckskerl, versuch nur, mir zu nahe zu kommen!! Feiges Schwein," brüllte ich.
Er bellte einen Befehl und ich wurde wieder brutal auf die Knie gezwungen. Ich hörte ihn aufstehen und sah dann weiche Lederstiefel vor mir. Er ging in die Knie, packte meine Haare und zog meinen Kopf hoch.
Ohne einen Laut zu sagen starrte ich an. Und bevor er irgendwas sagen konnte, spuckte ich ihm ins Gesicht. Sein Gesichtsausdruck war alles wert, was ich bis jetzt erdulden musste. Das Gejohle erstarb und alle starrten uns wie gebannt an.
"Damit hast du nicht gerechnet, Scheißkerl." dachte ich triumphierend.
Er zog mich dicht zu sich ran, bis sich unsere Lippen fast berührten.
"Ich habe von ... dir gehört, du hast viele Männer getötet. Aber ich werde dich mit einem anderem Schwert bezwingen und dich zähmen, mein kleines Kätzchen." sprach er leise und ich hörte den Zorn heraus.
Dann presste er seine Lippen auf meinen Mund und als ich Widerstand leistete, packte seine andere Hand meinen Hals und drückte zu. Brutal pressten seine Zähne gegen meine Lippen, die Luft wurde mir knapp, seine Zunge drang in meinen Mund. Ich schmeckte Blut, spürte die Zunge in meinen Mund und die Hand am Hals, dachte schon, ich würde gleich die Besinnung verlieren, weil er nicht auf hörte.
Dann war ich plötzlich frei. Alle schrieen auf und ich holte würgend Luft.
Er gab ein paar Befehle und ich wurde weg gebracht.
"Scheiße," dachte ich und stolperte mit.
Auf dem Weg, irgendwo hin, leckte ich mir das Blut von den Lippen.
"Verdammte Ratte. Wer weiß, wenn wir uns an einem anderen Ort kennen gelernt hätten, dann hätten wir ne Menge Spaß mit einander haben können."
Ich hatte seinen Geruch noch in der Nase: herb, nach Leder und Schweiß. Aber die Situation und mein Stolz verboten mir, Spaß mit ihm zu haben.
Es ging ein Stockwerk höher, wir gelangten zu einer Tür. Eine Frau öffnete sie und raunzte die Männer an. Südländerfrau, eine handbreit größerer als ich, sehr üppig und in wallenden Gewändern gekleidet. Sie brachten mich in einen gekachelten Raum. Und nun nutzte aller Widerstand nichts. Gemeinsam mit einer zweiten kleineren Frau nahmen sie mir die Ketten ab und legten mir gleichzeitig Ledermanschetten an die Hand- und Fußgelenke, an denen dünnere, aber sehr stabile Ketten befestigt waren. Ich spuckte, fluchte, trat um mich, bis es der großen Frau reichte und sie mir fest ins Gesicht schlug.
Schließlich war alles so, wie sie es wollte und die Männer ketteten mich mit gestreckten Händen und Beinen an zwei Pfähle, die in der Mitte des Raumes standen.
Noch einmal zerrte ich an meinen Fesseln und stand dann still. Wir starrten uns alle schwer atmend an.
Sie redeten was mit einander und ich wünschte mir erneut, ich könnte dieses Südländisch verstehen. Die Männer kamen mit der großen Frau näher, die sie dann aber energisch aus dem Raum scheuchte.
Die kleinere Frau, spitze Nase, dünne Lippen fing an mit einem Messer mir das Leibchen und die Hose herunter zu schneiden. Schließlich war ich nackt und beide sahen mich.
Ich bin keine wirklich Schönheit, aber schlank und muskulös mit festen Brüsten, ich finde, dass alles gut zu einander passt. Jahrelange Kampfübungen hatten meinen Körper gestählt, meine Beine und Hintern waren straff. Hier und da zierte mich eine Narbe.
Die Große nickte anerkennend, worauf ich aber auch verzichtet hätte. Sie befahl der Kleinere etwas und diese verschwand, um gleich darauf mit einer Flasche und einem Glas wieder aufzutauchen. Ich ahnte böses, aber die Größere hatte sehr viel Erfahrung darin, jemanden etwas einzuflössen. Die bittere Flüssigkeit rann mir die Kehle herunter. Ich fürchtete schlimmstes: ein Betäubungsmittel.
Dann holten sie in Kübeln Wasser heran und gossen es über mir aus. Ich keuchte auf, denn es war kalt. Die Große baute sich vor mir auf und sagte dann:
"Merit" und zeigte auf sich. Dann auf die kleine Frau :" Kala". Dann machte sie eine fordernde Handbewegung. Ich blieb stumm.
Klatsch - schlug sie mir ins Gesicht. Ich zischte wütend. Sie wiederholte sich und ich gab klein bei und sagte nun meinen Namen.
Merit verschwand nun und Kala begoss mich weiter mit Wasser. Danach begann sie, mich mit Seife einzuschäumen. Die ganze Zeit summte sie vor sich hin. Sie seifte alles sehr gründlich ein. Meine Brüste wurden geknetet und ich starrte sie wütend an. Sie lächelte nur. Miststück.
Sie massierte meinen Bauch und fuhr dann ungeniert mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Meine Beschimpfungen kümmerten sich nicht. Lächelnd fuhr sie mit ihren Finger in meiner Spalte hin und her und führte dann einen Finger ein und dann noch einen zweiten. Ich spannte alle Muskeln an und verfluchte sie. Dann trat sie hinter mich, bearbeitete meinen Hintern und befingerte meine Rosette. Unaufhaltsam schob sie dann einen Finger rein, ich biss die Zähne zusammen. Rein und raus fuhr der Finger, als die andere Hand eine Brust von hinten umfing und knetete.
"Mistsau!" verfluchte ich sie.

Schließlich ließ sie von mir ab und spülte mich mit Wasser ab. Sie lächelte mich dabei an. Danach rieb sie mich ab und massierte mich ebenso gründlich mit einem süßriechenden Öl ein. Und wieder fuhr sie mit dem Finger in beide Löcher hinein, sehr genüsslich, wie es schien.
Merit trat ein und scheuchte sie weg. Sie legte ein Stoffteilchen um meinen Po und band diese Art Höschen an beiden Seiten zu. Dann folgte ein kurzes Kleidchen aus blauem weichen Stoff, das sie ebenfalls an den Seiten zusammenband.
Ich sah darin bestimmt aus wie eine Hure, aber immer noch besser als nackt. Dann wiederholte sich die Prozedur mit dem Trank. Ich wunderte mich, denn er machte mich nicht müde.
Zwei Männer schleppten mich nun in ein Zimmer. An einer Wand befanden sich Ringe, davor lang eine Matratze. Dort wurde ich hin gebracht und angekettet.
Dann gingen sie alle. Ich untersuchte zuerst die Ketten und Manschetten zulösen, aber alles war mit Schlössern versehen, also keine Chance zur Flucht. Dann bemerkte ich zwei große Teller mit Essen. Ohne weiter darüber nachzudenken, stürzte ich mich darauf und aß mich satt. Anschließend legte ich mich auf die Matratze und deckte mich mit einer dünnen Decke zu. Durch ein kleines Fenster wehte ein warmer Lufthauch, ich konnte ein paar Sterne funkeln sehen. Ich war müde und erschöpft, und kaum lag ich auf der Matratze, schlief ich auch schon ein.

Der nächste Tag verlief ereignislos. Dreimal musste ich diesen Trank zu mir nehmen, ohne das ich wusste, wozu er gut war. Ein Betäubungsmittel war es jedenfalls nicht. Auch wurde ich wieder gewaschen und einbalsamiert, wobei Kala natürlich keine Stelle ausließ. Ich hätte sie erwürgen können.
In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Der Fürst kam zu mir. Wie ein Schatten in der Nacht, er berührte mich, streichelte meine Brüste und ich spürte Hitze in meinem Unterleib. Die Hitze wurde stärker und ich wand mich unter seinen Berührungen.
Mit wild klopfenden Herzen wachte ich auf. Ich war alleine, aber trotzdem war die Hitze in meinem Unterleib da. Ich presste die Beine zusammen gab mich einem Moment diesem erregenden Gefühl hin und wunderte mich dann aber. Was war denn nur los mit mir? Langsam beruhigte ich mich, aber das Prickeln zwischen meinen Beinen ließ nur langsam nach.

Am nächsten Morgen wurde ich früh geweckt. Es gab wieder diesen Trank und dann wieder in den Waschraum. Ich hasste ihn mittlerweile. Merit sprach noch auf Kala ein und ließ uns dann alleine. Auf Wasser und Seife folgte wieder das Öl. Diesmal bohrte sie zuerst zwei Finger in meinen Arsch und ich biss die Zähne zusammen. Länger als sonst bewegte sie ihre Hand dort. Auch fuhren die Finger tiefer hinein. Nach ein paar Malen weitete sich der enge Eingang und es war nicht mehr so unangenehm. Ich malte mir tausend Tode für sie aus. Endlich hörte sie auf und kam nach vorne. Wissend lächelte sich mich an, fuhr mit den Händen in meine Fotze. Schnell fand sie meine Lustknospe und rieb sie intensiv, mal zart mal fester. Der Finger fuhr rein und raus. Dann nahm sie eine Brustwarze zwischen ihre Zähne und zog daran. Ich stöhnte. Zu meiner Verwunderung setzte ein Kribbeln zwischen meinen Beinen ein. Sie saugte an meiner Brust, ziemlich fest, fast an der Schmerzgrenze und massierte weiter meine Fotze. Hitze stieg in mir auf. Sie biss auf den Nippel und zerrte daran, was mich leise aufschreien ließ. Noch tiefer stieß sie ihren Finger und ich fühlte die heißen Säfte, die sich in meiner glühenden Schlucht sammelten. Feuchtigkeit bildete sich und ein pochendes Gefühl. Ich stöhnte und starrte sie entsetzt an.
Nun ließ sie die Brustwarze aus ihren Zähnen gleiten und zog dann ihre Hand zurück. Das war fast so schlimm, als hätte sie weiter gemacht. Die pochende Hitze verlangte, dass sie nicht aufhörte. Ich sah sie keuchend an.
Plötzlich trat Merit an. Kala zeigte ihr wortlos die Hand, die glitschig nass glänzte und auch Merit lächelte nun.
Sie zogen mir das Kleidchen wieder an. Irgendwie war mir jede Berührung unerträglich, zwischen meinem Beinen breitete sich Nässe aus, die Hitze juckte nun.
Zwei Männer führten mich in einen Raum, in dessen Mitte eine Säule stand. Dort zerrten sie mich hin, zwangen meine Hände über den Kopf, die daran festgekettet wurden. Meine Füße wurden am Boden gefesselt. Sie wanden sich ab. Ich dachte schon, sie würden gehen, doch der eine kehrte nochmals zurück.
Er grinste mich dämlich an, fasste nach meiner Brust und kniff hinein. Ich zerrte an den Ketten. Er lachte und ging.
Die Zeit wurde langsam lang und die Haltung immer unbequemer. Plötzlich trat der Fürst ein. Ganz in braunes Leder gekleidet, dass hier und dann mit Metallplatten verstärkt war, kam er näher. Ein großes Schwert hing auf seinem Rücken und der Griff ließ auf hohe Kunstfertigkeit schließen.
Er musterte mich von oben bis unten. Nichts verriet seine Gedanken. Ich starrte zurück und stellte dabei fest, dass er mich um gut einen Kopf überragte. Er war von kräftiger Statur und sehr athletisch. Trotz seiner Größe war er wahrscheinlich sehr schnell. Seine geflochtenen Zöpfe enthielten kleine Federn und... Knochenstücke? So sah es jedenfalls aus. Er trat dicht auf mich zu und zwang mit einer Hand meinen Kopf hoch. Ich fühlte mich jetzt doch ziemlich hilflos, ein neues Gefühl für mich. Mein Atem ging schneller. Seine freie Hand umfing meine Brust und rieb sie. Ein festes Kneten und Reiben. Ich wand mich etwas und spürte schon wieder diese Hitze in meinem Unterleib aufsteigen. Sein Daumen rieb meine Brustwarze durch den dünnen Stoff und ich biss die Zähne zusammen, um nicht stöhnen zu müssen. Dann glitt die Hand nach unten zu meinem Oberschenkel und ruhte dort einen Moment. Er presste seine Lippen auf meine, wobei seine Hand meinen Mund aufzwang. Blitzschnell schnellte seine Zunge in meinen Mund. Gleichzeitig fuhr seine Hand unter das Kleid und zu dem Höschen. Ich wurde von widerstreitenden Gefühlen gerüttelt. Die Hitze dort unten forderte mehr, breitete sich aus. Aber ich wollte nicht. Seine Hand glitt in das Höschen und überwand meinen Widerstand. Die ganze Zeit küsste er mich hart, so dass ich keuchte und mich wand. Unaufhörlich glitt seine Hand über meine heiße Spalte und fand trotz der Enge den Eingang. Langsam schob er seinen langen Finger rein und verharrte dort. Doch nicht lange, und ich spürte, wie er sich in mir bewegte. Eine Welle der Erregung überkam mich. Er drückte und presste, indem sich mein kochendes Becken nach vorne schob. Ja, mehr, diese Hitze machte mich wahnsinnig.
Dann zog er die Hand heraus und trat zurück. Schwer atmend hing ich in den Ketten, wobei er mich anlächelte und mir seine feuchte Hand zeigte.
"Ich glaube, du... magst mich." Spott lag in seinen Augen.
Ich war zu keinem Wort fähig. Wusste nicht, was mit mir geschah. Nur das jetzt mein Unterleib loderte und ich an mich halten musste, um ihn nicht zurückzurufen.
"Merit!" rief er.
"Mein Fürst," sie kam herein und verbeugte sich tief.
"Du hast deine Arbeit gut getan..... das Kätzchen schnurrt schon. Ich bin für zwei Tage fort und dann - dann will ich die wilde Stute einreiten. Bereite sie gut vor."
"Ja, mein Fürst, Kala wird das machen."
Ich verstand kein Wort, aber sein Grinsen sagte alles. Als er ging, fluchte ich wild hinter ihm her.
Männer brachte mich in mein Zimmer und Merit flößte mir den Trank ein. Und plötzlich wusste ich, was er verursachte! Er verursachte diese Hitze ihn mir!! Oh nein, ich hatte schon von solchen Tränken gehört, die Frauen willenlos machten. Ich musste fliehen oder ich war verloren! Zwei Tage hatte ich Zeit dafür!

Am Tag nach dem "Bad" kam ich in ein anderes Zimmer. An der Wand stand ein Bett die Wachen zwangen mich darauf und ketteten meine Hände und Füße an das Gestell. Ich befürchtete Schlimmes, aber sie gingen wieder. Statt dessen kam Kala rein und mein Bauch krampfte sich zusammen. Hilflos war ich ihr ausgeliefert. Sie war noch nicht mit meiner Fesselung zufrieden, zwang meine Arme weiter auseinander. Ich begann sie wild zu beschimpfen. Da riss sie mir wütendend mein Höschen herunter und stopfte es mir in den Mund. Ich würgte und warf den Kopf hin und her, aber unerbittlich zwang sie den Stoff hinein. Keuchend lag ich da. Sie nahm ein Kissen und stopfte es mir in den Nacken, es war nicht sehr bequem. Was hatte die Teuflin vor?
Sie zwang meine Beine auch noch weiter aus einander. Fast völlig bewegungsunfähig lag ich da, erstickte nicht nur fast an dem Knebel, sondern auch an meiner Wut.
Sie ging dann zu einer Kommode und kramte darin herum. Als sie zurückkehrte, konnte ich nicht genau sehen, was sie in der Hand hielt, aber dann schnappte plötzlich eine kleine Metallklammer um meine Brustwarze zu, an der eine Kette hing. Der beißende Schmerz ließ mich dumpf aufschreien. Kala tat mit der anderen Klammer das selbe.
Ich atmete hastig. Der erste Schmerz ging in ein Ziehen über. Sie setzte sich auf mich und fing an den Ketten zu ziehen, sie klirrten leise. Kala zog nach oben mal zur Seite, mal mehr, mal weniger. Ich wand mich hin und her. Dann legte sie mir die Kette um den Hals zog sie an, bis ich stöhnte, dann noch etwas mehr und verharkte sie.
Meine Brustwarzen waren nun stramm nach oben gezogen, ich mochte mich kaum bewegen. Meine Brüste brannte das es kaum zu ertragen war. Erneut ging Kala zu der Kommode. Als sie zurück kam riss ich die Augen auf und versucht erneut die Ketten zu sprengen. Aber der Zug auf meine Brüste wurde Schmerzhaft, so das ich aufgab. Sie hielt mir einen langen Holzstab vor die Augen. Er hatte die Form eines männlichen Schwanzes. Er war handlang oder sogar etwas mehr und ziemlich dick. Mir brach der Schweiß aus. Sie verrieb etwas darauf und ein merkwürdiger Geruch lag in der Luft. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine und setzte den Stab an meine Fotze. Ich wand mich etwas. Meine Brüste brannte, aber durch die Bewegung loderte mein Feuer unter wieder auf. Ich lag still, in der Hoffung es würde aufhören. Kala schob den Holzschwanz unbeeindruckt in mich rein, meine enge Röhre bot Widerstand, sie presste einfach weiter, ich stöhnte und dann war er ganz in mir drin. Ziemlich groß und dick, ich atmete flach. Kala begann mich zu küssen und zu lecken. Die Schenkel, Füße, Bauch, Brüste und in mir schwoll das Feuer an. Ich spannte meine inneren Muskeln an und spürte den Stab. Ich keuchte und wand mich. Kala setzt setze sich rittlings auf mich, mit dem Rücken zu mir und begann den Stab rhythmisch rein und raus zu ziehen. Ich stöhnte und wurde nass zwischen den Beinen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich keine Kontrolle mehr über mich. Sie stieß ihn heftig in mich hinein und ich schrie gedämpft durch den Knebel, ich war erregt bis zum äußersten und verlangte nach Erlösung, egal wie.
Kala schob den Stab rein und stieg von mir runter. Sie sah mich an. Ich keuchte und zitterte. Dann ging sie einfach. Ich schrie erneut. Die Hitze wallte in mir und ich versuchte mich durch Muskelpressen selbst zu erleichtern, aber es ging nicht. Nach einer Weile hielt ich es besser aus. Aber der Stab sorgte dafür, dass ich nicht zur Ruhe kam.
Nach Ewigkeiten, wie es schien, kam Kala wieder in das Zimmer, kniete sich erneut zwischen meine Beine. Es pochte wie wild dort unten. Sie löste die Ketten von meinem Hals und zog wieder an meinen Brüsten, bis ich mich hin und her wand. Lachend nahm sie die Ketten in eine Hand und fing wieder an, mich mit dem Stab zu ficken. Sie zerrte an den Ketten, meine Brüste brannte, während der Stab tief in mich rein fuhr. Und dann spürte ich, wie es mir kam. In irrsinniger Anspannung drückte ich mein Kreuz durch und Kala hielt inne. Ich stöhnte gequält, fiel zurück, als sie ihn mir mehrere Male tief reinrammte. Beim letzten mal bekam ich einen Höhepunkt, der mich fast zerriss. Saft strömte aus mir raus, aber Kala hörte nicht auf. Tief rammt sie den Stab rein, zerrte an den Brustketten.
Erneut erfasste mich eine Woge und ich schrie, bäumte mich auf und es schien nicht aufzuhören. Kala stieß den Stab geschickt weiter in meine brennende Schlucht und trieb mich erneut auf einen Höhepunkt zu. Ich war schon ganz von Sinnen Endlich gab sie Ruhe und zog ihn raus. Ich war völlig ausgepumpt, keuchte und zitterte. Mein Körper war schweißgebadet. Kala betrachtete den Stab und leckte ihn ab. Ich schloss die Augen, worauf sie an den Brustketten zog. Ermattet öffnete ich wieder die Augen.
Sie rief etwas und zwei kräftige Frauen kamen rein. Sie lösten die Ketten und warfen mich bäuchlings auf das Bett, die Knie auf den Boden. Ich konnte keinen Widerstand leisten. Sie ketteten meine Arme auf dem Rücken zusammen und eine setzte sich darauf. Ich bekam kaum noch Luft. Hinter mir hantierten sie herum, kicherten und schwätzten. Sachkundige Hände machten sich an meinem Hintern zu schaffen. Ich schloss die Augen. Ein Finger fuhr in mein Arschloch rein und salbte es ein. Dann wurde etwas größeres gegen das Loch gedrückt. Mir blieb fast das Herz stehen. Ich kniff das Loch zusammen, was es nur schlimmer machte. Der Druck wurde erhöht, die Frau auf mir zog meine Arschbacken auseinander und ein sehr dicker Stab wurde reingezwängt.
Hätte ich schreien können, hätte ich es getan. Schmerz durchflutete mich. Mit drehenden Bewegungen wurde tiefer gestoßen., mein Arschloch war zum zerreißen gespannt. Ich hechelte. Dann steckte das verdammte Ding in meinem Arsch. Nun machten sich die drei einen Spaß daraus, indem sie ihn wieder zurück zogen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Kurz bevor er draußen war, schoben sie wieder rein. Dann wurde er hektisch rein und raus gezogen und sie machten Grunzgeräusche und lachten dann wieder. Mein Arsch brannte, aber der Muskel löste sich allmählich, wohl auch durch die Salbe, und gleichzeitig verstärkte sich wieder etwas die Wärme dort unten, denn sie stießen immer gegen meine Fotze, denn der dicke Stab erregte sie ebenfalls. Ich stöhnte hoffnungslos.
Schließlich schoben sie ihn bis zum Anschlag rein, zogen mich auf die Knie. Ich spürte den Stab bei jeder Bewegung. Mit dünnen Kettchen, die aus seinem Ende heraus ragten, band sie ihn um meine Hüfte fest. Ein Kettchen zogen sie zwischen meine Beine hindurch. Dann scheuchte sie mich auf. Ich konnte kaum gehen. Das Ding brachte mich fast zum platzen und die Kette rieb an meinen Lippen. Lachend trieben sich mich in meinem Zimmer umher, bis sie mich auf die Matratze warfen und mich wieder an die Wand ketteten. Der Knebel wurde entfernt und Kala flößte mir den Trank ein.
Da lag ich nun, einen dicken Stab im Arsch, Hitze in meiner Fotze, die durch jede Bewegung weiter angefacht wurde, da die Kette rieb. Und der Rammbock in mir zwang mich ständig in eine anderen Position um mir Erleichterung zu verschaffen. Mein Unterleib pochte von den heftigen Lustkrämpfen. So was hatte ich selten erlebt. Ich versuchte still zu liegen, aber das kostete mich all meine Beherrschung. Außerdem hatte ich das dringende Bedürfnis Wasser zu lassen. Ich stöhnte leise und malte mir hundert Todesarten für die Weiber aus.
Nach ein paar Stunden kam Kala und die beiden Frauen wieder. Sie führten mich nach kurzem Widerstand in den verhassten Baderaum und ketteten mich fest. Kala wusch mich noch sorgfältiger als sonst und die anderen beiden schauten schwätzend und kichernd zu.
Kala stand hinter mir wusch mein Haar und den Rücken und begann meinen Hintern zu kneten und drückte ihn dann vor. Der Stab drückte auf Darm und Fotze und die dünne Kette rieb an den Lustspalten. Ich versuchte die Hitze unter Kontrollen zu kriegen, aber Kala drückte immer wieder meinen Arsch nach vorne, so dass ich bald stöhnte. Sie stellte sich dicht hinter mich, mein Arsch nach vorne gedrückt und streichelte nun meine Brüste. Meine Nippel wurden durch ihr Reiben und Kneten hart. Mein Atmen ging schwerer.
Oh bei Jason, wenn ich noch einen Höhepunkt bekomme, sterbe ich, schoss es mir durch den Kopf.
Eine Hand fuhr tiefer und sie machte Stoßbewegungen mit ihrer Hüfte. Ihr Finger waren überall in meiner Fotze, rieben und reizten. Ich stöhnte, spannte mich an, hechelte und spürte, wie ich mich unaufhaltsam auf einen erneuten Höhepunkt zu bewegte. Die zwei Frauen starrten mich wie gebannt an.
Dann hörte Kala plötzlich auf.
"Neeeiin!" schrie ich, obwohl ich es nicht wollte.
Sie löste etwas die Ketten von dem Rammbock und er glitt etwas hinaus. Es war unglaublich.
Kala trat nach vorne und kniete sich zwischen meine Beine. Ich keuchte, als sie ihr Gesicht an meinen Schlund drängte und dort mit ihrer Zunge wild leckte. Gleichzeitig schob sie mit der Hand wieder den Stab rein. Ich ächzte und versuchte etwas dem Druck zu entgehen, aber die Ketten waren stramm. Sie leckte, saugte und stieß den Pflock unerbittlich in meinen Anus. Ungemildert erfasste mich eine Woge der Lust und laut stöhnend ergoss ich mich in Kalas Mund. Brennende Lust durchlief mich, qualvoll anhaltend und sie hörte nicht auf, mich dort unten zu bearbeiten. Beim zweiten Höhepunkt schrie ich, konnte nicht mehr an mich halten und meine Blase entleerte sich mit einem Schlag. Kala hatte es gespürt und sprang zur Seite. Sie lachte laut.
Ich japste nach Luft, während meine Pisse und Lustsaft an meinen Beine herunter liefen. So sehr hatte ich noch nie die Kontrolle über mich verloren.
Kala schien nur sehr zufrieden. Entfernte den Pfahl und vor Erleichterung kam es mir fast noch einmal. Ich zuckte und zitterte. Sie beendete die Waschung und balsamierte mich ein.
Später lag ich doch recht verzweifelt auf der Matratze. Wie sollte ich entkommen? Und was würde mich beim Fürsten erwarten... und was morgen?
Wie eine Tote schlief ich bis spät in den Morgen.

Ich bekam an diesem Tag dreimal den verfluchten Trank. Mittags wurde ich auf das Bett gekettet. Mein Herz klopfte und, zu meinem Entsetzen breitete sich erwartungsvolle Hitze in mir aus. Kala kam, gefolgt von einem sehr jungen Mädchen. Kala stopfte mir ein Kissen unter den Hintern und die Kleine kniete sich dort hin. Obwohl ich kein Ton gesagt hatte, stopfte mir Kala ein Tuch in den Mund.
Sie redete auf die Kleine ein und dann fing diese an, mich unten zu bearbeiten. Kala gab ihr Anweisungen. Die Finger waren erst ungeschickt, aber durch meine Nässe ging es besser. Ein Finger fuhr überall entlang, erkundete die zwei Löcher. Als ihre Zunge mit ins Spiel kam, war es um mich geschehen. Mir schien es wie Stunden, als ich einen Höhepunkt erlebte und noch einen. Mein Körper zuckte und verkrampfte sich, ich war ganz nass vom Schweiß. Ich schrie und stöhnte dumpf in den Knebel. Mein Unterleib pochte. Es war ein Alptraum und gleichzeitig konnte ich nicht genug kriegen.

Weiter zu Episode II

Sexgeschichten Startseite | Sexgeschichten Übersicht | Nächste Sexgeschichte | Nächste Fantasy Sexgeschichte
> > > Fantasy Sex Surftipp: Fantasy Sexcomics < < <

Fantasy Hardcore Sex. Kostenlose Fantasy Erotikgeschichten findest Du bei Erotische-Kurzgeschichten.com