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Schwertfrau IX
Fantasy Sexgeschichte von Melissa

Satai Ronin saß gemeinsam mit seinen drei Gefährten am Lagerfeuer. Sie hatten einen kleinen Hirsch erlegt und gegessen. Er fühlte sich satt und angenehm schläfrig. Agron wusch die Kanne aus, während Serena mit den Messer warf. Er beobachtet die beiden. Nur er und Anden waren waschechte Farhseni, hatten beide die dunkle, olivefarbene Haut. Agron kam aus dem Norden und Serenas Herkunft war nicht ganz klar. Ihre Haut war zwar dunkel, aber ihr Haar war dunkelrot. Sie trug es zu einem langen Zopf gebunden. Eines hatte sie mit Jolanda gemeinsam: sie war Schwertfrau.
"Bedauerlich, dass ich Jolanda nie habe kämpfen sehen" dachte Ronin.
Serena war gut und konnte als Frau so manche Information heraus bekommen, an die man als Mann nicht so schnell heran kam. Aber ansonsten war sie ein Stück größer als Jolanda und hatte phänomenale Titten, die sich nur schwer in der Lederweste bändigen ließen. Er kannte diese Titten gut.
Serena und Anden stritten und warfen erneut die Messer. Anden war sehr jung, aber er gefiel Ronin. Mutig und risikobereit und er wollte sich jetzt beweisen.
Morgen würden sie Bandiesta erreichen und Information sammeln. Der Stammesfürst der Farhseni wollte Bandiesta gerne einnehmen, aber es war eine große, gut befestigte Stadt. Es musste einen einfacheren Weg geben, als eine wochenlange Belagerung. Und Ronin hatte die Burg satt gehabt und hatte ihr erlaubt, diese Information zusammeln. Er respektierte den Stammesfürst, obwohl es offensichtlich war, dass es früher oder später zu einer Konfrontation kommen musste.
"Jemand der graue Haare hatte und schon gut 50 Sommer zählte verdiente Respekt" dachte Ronin.
Bis jetzt war er keinem Herausforderer unterlegen gewesen. Ronin wusste was der Stammesfürst ihm voraus hatte: Besonnenheit und Geduld.
Serena und Anden stritten erneut und sprachen dem Wein gut zu. Agron mischte sich ein, der das Gezeter satt hatte. Es ging darum, wer der bessere Messerwerfer war.
Ronin betrachtete Serenas Titten und dachte an Jolanda.
"Kronins Höllen, ihr werdet jetzt jeweils dreimal eure Messer werfen und ich werde als Schlichter den Besseren bestimmen" ging Agron dazwischen.
Anden reichte das nicht, der Sieger sollte einen Wunsch bei dem andern frei haben.
Ronin grinste. Anden war scharf auf Serena, das war offensichtlich, aber sie hatte ihn bis jetzt abblitzen lassen. Aber hier ging es auch um Ehre und nach einigem hin und her, einigten sich die Zwei.
Serena war scharf auf den Gürtel von Anden, den er selbst beim Würfeln gewonnen hatte. Anden umging es geschickt seinen Wunsch zu äußern.
"Das kann jetzt sehr spannend und knapp werden" dachte Ronin und beobachtete die beiden.
Die erste Runde ging an Serena. Die zweite an Anden. Agron zwirbelte seinen blonden Bart vor Aufregung.
"2 Silberstücke auf Serena," warf Ronin ein. Agron sah ihn an.
"Abgemacht."
Die beiden Streithähne konzentrierten sich und warfen erneut ihre Messer. Anschließend standen alle drei an dem Baum und diskutierten heftig.
"Anden hat gewonnen" verkündete Agron.
Serena keifte rum und gab sich damit nicht zufrieden.
"Satai - komm her und sieh dir das an" forderte sie.
Ronin stand auf und ging zu ihnen. Ja, die Messer steckten dicht bei einander, aber es war doch so, wie Agron gesagt hatte. Wenn auch nur um Haaresbreite.
"Agron hat recht, Serena. Du hast verloren."
Er kramte 2 Silberstücke heraus und gab sie seinem blonden Gefährten.
"Ach - das ist doch nur Glück von diesem Grünschnabel!"
Anden grinste von einem Ohr zum anderen:
"Aber ich habe gewonnen, du hast eine Wettschuld."
"Ja, ja schon gut," gab Serena zähneknirschend klein bei," was willst du also?"
Einen Moment herrschte Stille.
"Du wirst uns alle drei ficken," stieß er hervor.
Mit einem wütenden Aufschrei wollte sie auf Anden losgehen und Ronin griff ein. Aber auch er war einigermaßen verblüfft.
"Es ist vielleicht ein ungewöhnlicher Wunsch - aber du hast verloren" hielt er Serena fest. Sie schüttelte ihn ab und starrte Anden an.
"Du hättest nicht wetten sollen," meinte Agron.
"Ach Klugscheißer, was du nicht sagst!" Serena starrte wütend von einem zum anderen. Sie blickte flehentlich Ronin an, der die Arme hob und mit den Schultern zuckte.
"Ich mache alles mit," erwiderte er grinsend.
"Na, das dachte ich mir schon" zischte sie ihn an.
"Und du Agron - du hast eine Frau und zwei Kinder!"
Ronin beschloss dem Disput ein Ende zu setzen.
"Lass seine Frau aus dem Spiel. Er liebt sie abgöttisch, aber er ist geraume Zeit von ihr fort und er ist auch nur ein Mann. Warum also, ziehst du dich nicht aus und fängst einfach an?"
Serena atmete tief durch. Ronin kannte sie schon eine Weile und wusste, dass sie eigentlich nicht wirklich was dagegen hatte. Was sie wurmte war, von einem Grünschnabel besiegt und hereingelegt worden war.
Langsam öffnete sie die Hose und zog sie aus. Lange muskulöse Beine kamen zum Vorschein. Ihr Schamhaar leuchtete rot. Langsam knöpfte sie die Weste auf und ihre herrlich großen Titten waren frei. Andens Augen quollen über, Agron wirkte nachdenklich, während Ronin sich wieder ans Feuer setzte. Serena stemmte die Hände in die Hüften und sah Anden herausfordernd an. Ihr Atem ging schneller und die Brustwarzen zogen sich zusammen.
"Nun was soll ich tun?" Ihr grünen Augen blitzten, sie schien nun doch Gefallen an der Situation zu finden.
"Lutsch meinen Schwanz," stieß Anden atemlos hervor.
Eine Augenbraue hochgezogen, ging sie auf ihn zu. Ihre Augen glühten vielversprechend, als sie seinen Gürtel öffnete und die Hose herunterzog. Ihn unverwandt anstarrend, ging sie vor ihm in die Knie, fixierte aber, als sie in Höhe seiner Lenden war, Andens steifen Schwanz. Aufreizend nahm sie ihn in die Hand und sah dann frech zu Agron.
"Und was ist mit dir? Möchtest du mir nicht währenddessen ein bisschen... Freude machen?"
Agron brummte irgendetwas und öffnete seine Hose. Verheiratet hin, verheiratet her, er hatte auch schon einen Ständer. Unterdessen hatte sich Ronin an einen Baum gelehnt und beobachte die Szene genüsslich.
"Komm, mach es mir etwas einfacher, knie dich hierher" forderte sie Anden auf.
Der tat es auch und sah sie mit einer Mischung von Unglauben und Erwartung an.
Serena kniete vor ihm und nahm nun seinen Schwanz in den Mund. Lüstern saugte sie ihn ein, spielte dabei mit ihren kundigen Fingern an seinem Gehänge, was ihm ein leises Stöhnen entlockte. Derweil kniete sich Agron hinter sie, streichelte den knackigen Arsch und fuhr mit einer Hand ihre mittlerweile feuchte Spalte entlang.
Heiß und weich fühlte es sich dort an, ließ ihn keine Sekunde mehr zögern. Voller triebhafter Gier platzierte er seinen steifen Ständer an das nassen Pforte und drang langsam ihn sie ein. Serena stöhnte gedämpft und wand sich etwas. Kurz hielt sie mit ihrem Tun inne.
"Komm, streichle meine Titten," forderte sie Anden auf und stülpte ihren heißen Mund wieder über seinen Bolzen und massierte ihn gleichzeitig mit einer Hand.
Unterdessen stieß Agron gleichmäßig von hinten zu, ließ seine Hände über ihren Rücken gleiten, der sich bei jedem Stoß wollüstig durchbog, während Anden keuchend die prallen Titten knetete. Serenas Zunge umspielte seine Eichel, sie saugte und leckte. Immer wieder stöhnte sie gedämpft auf und wand sich auf dem harten Pfahl, der ihr so viel Lust bescherte.
Agron kam nun langsam in Fahrt, spürte mit seinem geilen Pfahl ihre nasse Gier und ergriff ihre wogenden Backen.
Noch gieriger rammte er nun seinen brennenden Pfahl in die versaute Leckerin, die sich aufgrund seines hemmungslosen Angriffs mit beiden Händen abstützen musste. Doch nicht eine Sekunde verlor sie Andens aufgeblähten Spieß aus ihrem Mund, der ihr nun wild seine Lenden entgegen schleuderte.
Noch schneller bewegte sie ihren Kopf hin und her, brachte den triebhaften Stecher vor sich zum jaulen und spürte sein zucken. Laut zog sie zwischendurch immer wieder die Luft ein, folterte das nackte Fleisch in ihrem Mund nun noch mit ihren Zähnen.
Durch das Beobachten spürte Ronin das Blut in seinen Schwanz schießen. Diese Prallheit machte ihn noch geiler. Agron hielt die Augen geschlossen und fickte die heiße Grotte schnell und hart. Anden warf den Kopf nach hinten und biss die Zähne zusammen, als er in Serenas Mund abspritzte. Serena schluckte und saugte weiter. Anden stöhnte laut und gab sich der hemmungslosen Lust der Frau hin.
"Ja...jaa...los fick mich ordentlich..." feuerte sie Agron atemlos an.
Die Brüste schaukelten heftig und Anden knetete sie begierig.
"Oooh - ja.....gut....ja, JA!"
Sie wand sich und stöhnte laut, als Agron abspritzte. Schnell fasste sie sich zwischen ihre Beine und rieb die süchtige Fotze und zuckte dann unkontrolliert.
Atemlos hockten alle am Boden. Agron küsste noch mal ihren festen Hintern und stand dann auf. Anden hockte immer noch da und sah sie bewundernd an. Serena kroch auf allen vieren zu Ronin, der sie anlächelte.
"Und du" fragte sie kehlig.
Er packte ihren Zopf und zog sie dicht zu sich heran.
"Wie wäre es, wenn du Anden eine kleine Pause gönnst. Und dann wirst du ihn reiten... und ich werde dich in den Arsch ficken. Was hältst du davon" flüsterte er ihr ins Ohr.
Er hörte sie schlucken.
"Willst du mich umbringen" fragte sie leise.
Er sah ihr in die Augen:
"Ich weiß, dass dich das nicht umbringt."
Serena erwiderte den glühenden Blick und lächelte.
"Du bist ein verdammter Hurensohn" sagte sie fast zärtlich.
Sie nahm sich den Weinbeutel und trank ausgiebig. Dann stand sie auf und breitete eine Decke aus. Anschließend ging sie zu Anden und zog ihn hoch und zur Decke. Während sie ihm etwas ins Ohr flüsterte. Drückte sie ich herunter. Anden schien ganz angetan und legte sich ausgestreckt hin.


Sofort war sie über ihm, küsste seine Brust und fuhr am Bauch hinunter. Unter dieser Behandlung zuckte Andens Schwanz schon wieder und es brauchte nicht mehr allzu viel, dass er bald schon wieder steif zwischen Serenas Beinen stand. Lüstern lächelnd sah sie auf ihn hinunter, hob ihr immer hungriges Becken an und ließ den harten Schaft in sich gleiten.
Kaum, dass er vollkommen in ihr verschwunden war, begann ihr Becken zu kreisen. Anden streichelte begeistert ihr Titten. Sie warf den Zopf nach hinten und reckte ihm ihren Oberkörper entgegen.
Jetzt erst stand Ronin auf und zog sich aus. Stirnrunzelnd sah Agron ihm zu und schüttelte dann den Kopf. Der Satei ging zu den beiden und Serena legte sich weit nach vorne über Anden. Dieser wirkte etwas verwirrt, aber Serena küsste ihn hingebungsvoll. In der Zwischenzeit stellte sich Ronin über Serena und sah auf deren knackiges Hinterteil.
Indem er selbst seinen harten Bolzen noch etwas in Form brachte, ging er in die Knie und verteilte von Serenas Lustsaft, der in wahren Strömen zwischen ihren Schenkeln hervorbrach auf ihrer kleinen Rosette. Mit einem Finger drang er in ihre strammen Anus und sie stöhnte.
Geduldig und mit einem Lächeln auf den Lippen, weitete er das Loch noch etwas mehr, aber dann war seine doch Geduld am Ende. Mit glühenden Augen überwachte er, wie er seinen langen Schaft an die Rosette setzte und presste ihn dann mit einem lauten Stöhnen in den süchtigen Kanal.
Serena röhrte auf und Anden gleich mit. Ronin spürte den Schwanz des jüngeren in der Fotze zucken und schob sich weiter rein. Mit einer Hand stützte er sich auf dem Boden ab, mit der anderen packte er Serenas Zopf und zerrte ihren Kopf nach hinten. Anden sah ihr vor Lust und Schmerz verzogenes Gesicht und presste ihre Brüste.
"Ohhhh .....Jason! Uuuuuaaah" stieß Serena hervor.
Sie hatte das Gefühl gleich zu platzen.
Ronin dachte gar nichts mehr, begann seinen brennenden Spieß in die enge Röhre zu wuchten. Ungezügelt stieß er zu, ziemlich heftig, so dass Serena hin und her geworfen wurde, die gleichzeitig von Andens Schwanz von vorne aufgespießt wurde. Dieser griff sich die Titten, die vor seinen Augen schaukelten und saugte an den harten Nippeln. So was hatte er noch nicht erlebt. Enthusiastisch stieß er noch oben, versuchte Ronins Rhythmus mit zu halten.
Unter Ronins heftigen Stößen geriet Serena bald außer sich, wand sich und schrie. Sein großer Schwanz dehnte den Anus an die Schmerzgrenze, aber die Reibung brachte sie fast um den Verstand. Und dann noch Andens herrlicher Bolzen in ihrer Fotze, der sie ebenfalls bearbeitete.... sie schrie ihre Lust hemmungslos raus.
Unterdessen hielt Ronin eisern ihren Zopf fest, roch ihrer aller Erregung und hämmerte seinen harten geilen Bolzen in den wogenden Arsch. Anden keuchte atemlos.
"Jaaa.... hör - auf....jaaa....Ronin! Ohhhuuh... ja! Tiefer" stieß Serena in ihrer Ekstase hervor und bäumte sich dann auf. Anden spritze mit einem leisen Schrei in ihrer siedenden Spalte ab, wurden von heftigen Beben erschüttert, die durch seinen aufgepeitschten Leib rasten.
Serena zuckte und wand sich, während Ronin sich tief in die enge Röhre drückte. Die Muskeln pressten seinen Schwanz zusammen und mit einem tierischen Brüllen feuerte er seine glühende Ladung in den Darm der kreischenden Frau. Schwertatmend hielt er inne und ließ den Zopf los. Serena fiel auf Anden und blieb so liegen.
Anden legte ihre Arme um sie.
"Du bist eine tolle Frau" küsste er sie und schloss schweratmend die Augen.
Serana wehrte ihn halbherzig ab.
"Ich... bin tot" stöhnte sie und blieb liegen.
Ronin stand auf und zog sich an.
Agron sah ihn an: "Das war doch bestimmt deine Idee?"
Ronin grinste: "Ja, ich dachte, der Junge sollte mal was nettes Erleben."
"Du versaust ihn nur."
Sie schaute beide zu dem Pärchen, das noch immer auf der Decke lag.
Der fürsorgliche Agron stand auf und legte eine Decke über die beiden, wobei Serena etwas unverständliches murmelte.
Unterdessen wickelte sich Ronin bereits in eine Decke. Obwohl es tagsüber brütend heiß war, waren die Nächte ziemlich kühl.
Grummelnd legte sich auch Agron hin und dachte an seine Frau. Er vermisste sie und die Kinder.

Am nächsten Tag erreichten sie Bandiesta. Die Stadtwache am Tor beäugte sie misstrauisch, vor allem Ronin und Anden. Aber sie konnte sie nicht der Stadt verweisen, auch wenn sie Farhseni waren. Langsam lenkten sie ihre Pferde durch das Menschengetümmel. Agron kannte von früher einen guten Gasthof und führte die Gruppe dorthin.
Später trennten sie sich, um sich um zuschauen. Am Abend trafen sie sich wieder, um bei einem üppigen Abendmahl alles zu besprechen. Anden erzählte ganz begeistert von der Arena.
"Der Stadthalter ist ein kluger Mann" dachte Ronin. "Er weiß, dass er nicht verhindern kann, dass irgend jemand jemand anderem die Kehle durchschneiden will. Und er kann auch nicht sämtliche Waffen verbieten. So konnte man seinen Streit unter Aufsicht der Stadtwachen in aller Öffentlichkeit austragen. Und es würden keine "Freunde" des anderen einem ein Messer in den Rücken rammen."
Anden erzählte weiter, dass die wohlhabenden Familien einen oder mehrere Schwertkämpfer bezahlten, die für sie Streitigkeiten unter den Familien in der Arena austrugen. Es war sehr gut bezahlte Arbeit, aber auch nicht ungefährlich. Oft ging es dabei auch um Leben oder Tod.
Sie tranken kühles Bier. Ronin bemerkte aus den Augenwinkeln, dass Serena und Anden nicht voneinander lassen konnten und es überraschte ihn nicht, als sie sich auf ihre Zimmer zurückzogen.
"Da hast du aber was angerichtet," meinte Agron vorwurfsvoll.
"Ach gönn dem Kleinen doch den Spaß."
Der Gasthof beherbergte nicht allzu viele Gäste. Schräg gegenüber saß eine Familie, die eine hübsche junge Tochter bei sich hatte. Sie hatten auch zwei hart aussehenden Männer dabei, wahrscheinlich bezahlte Beschützer. Die Eltern des Mädchen hatten beim Betreten der Gaststube leise miteinander geflüstert und dabei immer wieder in ihre Richtung geschaut. Das Mädchen war auch beeindruckt, aber anderer Art. Immer wieder warf sie Ronin verstohlene Blicke zu und lächelte. Als sich die Familie erhob, gönnte sie dem Satai einen langen Blick, der in ihm die wohl bekannte Erregung auslöste.
Natürlich durchschaute Agron gleich, was sich da zwischen den beiden abspielte und starrte seinen Gefährten an.
"Lass es sein, du wirst nur eine Menge Ärger bekommen."
"Ich weiß" beschwichtigte Ronin seinen Freund.
Kaum war die Familie weg, kam ein kleiner Junge zu Ronin und drückte ihm einen Zettel in die Hand. Verwunderte öffnete er das gefaltete Papier. Mit zierlich Buchstaben stand dort in der allgemein gesprochenen Mittelländischen Sprache:
"Zur ersten Stunde im Hof"
Agron warf auch einen Blick darauf.
"Eine Menge Ärger! Wie machst du das nur? Sie ist eine Tochter aus gutem Haus und du ein Wilder?"
Ronin zuckte die Schultern.
"Wahrscheinlich ist es genau das." Er war ausgesprochen guter Laune. Dieses Mädchen war ein Leckerbissen.
Später stand Ronin verdeckt hinter einer Säule im Schatten. Grillen zirpten und der Jasmin verströmte einen betörenden Duft. Plötzlich tauchte eine dunkle Gestalt auf. Es war nichts zu sehen, außer einem grauen Schemen.
"Das macht sie aber nicht zum ersten Mal" dachte Ronin. Sein Blut strömte schneller.
Suchend hielt die Gestalt inne und näherte sich seinem Versteck. Als sie ganz nah war, packte er sie blitzschnell und presste seinen Mund auf ihren. Erschrocken wehrte sie sich einen Moment und erwiderte dann den Kuss. Ronin zog sie mit sich zu einer Bank. Sie roch nach einem blumigen Parfüm und er bekam einen knallharten Ständer.
Kaum, dass sich er sich atemlos auf die Bank gesetzt hatte, glitten seine Hände unter ihren Umhang. Sie trug nur ein dünnes Nachtkleid aus einem Ronin unbekanntem Material. Es fühlte sich so seidig an. Lüstern erforschten seine Hände ihren Körper schlossen sich letztendlich um ihre kleinen festen Brüste.
Sie stöhnte, drängte sich an ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hand fuhr tiefer, streichelte ihre Schenkel und legte sich dann auf ihr heißes Liebesnest.
Sogleich spürte der Satai die lüsterne Feuchtigkeit und küsste sie hart. Uhnwillkürlich drängte sie ihr loderndes Tal näher an seine Hand, wünschte sich, dass er es mit seinen starken Fingern zum glühen brachte. Ronin ließ sich nicht lange bitten, massierte mit seinen kundigen Fingern ihr Lustknötchen und tauchte mit einem Finger kurz in ihre feuchtheiße Schlucht.
Sofort erstarrte sie und machte sie energisch los.
"Nein" stieß sie atemlos hervor. "Ich bin Jungfrau und muss es bleiben. In 3 Monden werden ich verheiratet."
Erstaunt sah Ronin sie an. Die Kapuze war nach hinten gerutscht und gab ihr blondes Haar frei. Er erkannte, dass es ihr ernst war, als er in ihre großen Augen schaute. Sein Schwanz pochte und er beherrschte sich nur mit großer Mühe.
"Streichele mich weiter.... und dann werde ich dich.... küssen - dort unten," küsste sie ihn erneut.
Ronin kam aus seiner Verwunderung nicht heraus, aber er machte weiter, wo er aufgehört hatte. Nur wenig und sehr vorsichtig fuhr er in ihr vor Sehnsucht triefendes Tal, massierte die vollen Schamlippen und rieb sie behutsam.
Leise, spitze Schreie lösten sich aus dem halbgeöffneten Mund des Mädchens, dass sich ins einen Armen wand und leidenschaftlich ihre Zunge in seinen Mund stieß. Geschickt führte er einen Finger auf den schmalen Steg zwischen ihre feuchte Höhle und ihrem Hintern und massierte dabei ihre empfindliche Haut.
Sie genoss es in vollen Zügen, verlagerte sich noch etwas, damit er sie besser erreichen konnte. Plötzlich stieß Ronin einen Finger in ihre Hintertür und sprengte den engen Muskel.
Sie erstarrte für eine Sekunde, gab sich dann dem neuen Gefühl der Geilheit hin und spreizte ihre Schenkel noch weiter.
"Jaa.....ohja.... das ist gut..."
Mit der anderen Hand rieb er ihre Brüste, spürte die harten Nippel. Er schob noch einen zweiten Finger in ihren engen Schlund, weitete ihn, wobei er mit dem Daumen die nassen, prallen Lippen massierte. Wimmernd klammerte sie sich an ihn und stöhnte tief in sein Ohr.
"Ohhh - ja - ja.... schneller...." feuerte sie Ronin an und dieser kam dem Wunsch nach.
Plötzlich bog sie den Kopf nach hinten und biss die Zähne zusammen. Ihr Unterleib zuckte ein paar Mal und dann war sie still. Ronin hatte das Gefühl sein Schaft würde gleich platzen, so hart war.
Schweratmend sah ihn das Mädchen an und glitt dann von ihm herunter. Schnell öffnete sie seine Hose und der pralle Bolzen sprang aus seinem Gefängnis.
"Bei Jason," stieß sie aus," damit könnt ihr einer Frau bestimmt viel Freude machen."
Dann nahm sie ihn in den Mund und ließ flink ihre Zunge um seine Eichel schmeicheln.
"Oh nein" dachte Ronin, "nein - das macht sie nicht zum ersten Mal."
Ihre blonden Haare ergossen sich auf seinem Schoß. Rhythmisch kam ihr Kopf rauf und runter. So viel sie nur konnte nahm sie von ihm in ihrem Mund auf.
Ronin unterdrückte einen Schrei, stieß immer wieder an ihren Gaumen und litt Höllenqualen unter der wissenden Zunge, die über sein nacktes Fleisch jagte. Keuchend nahm er eine Handvoll Haare und wühlte darin herum.
Er stöhnte, als sie ihn nun der ganzen Länge nach ableckte und jetzt auch noch ihre Zunge an seinen knochenharten Hoden spürte. Doch ehe er sich an dieses geile Kitzeln gewöhnen konnte, stülpte sie schon wieder ihre samtigen Lippen über seinen harten Hammer und saugte wie verrückt.
Ronin spürte seine Säfte hoch steigen. Sie spürte es auch, bemerkte es an seinem unkontrollierten Zucken und saugte stärker. Mit einem Stöhnen ergoss er sich in den warmen Mund, pumpte seinen aufgestauten Sud zwischen die saugenden Lippen, wobei sich alles in ihm zusammenkrallte.
Begierig schluckte das Mädchen alles, saugte mit fest an seinen bebenden Schaft gepressten auch die letzten Tropfen seiner Sucht aus ihm heraus, welches in leise gurgeln ließ. Nach einer ganzen Weile richtete er sich wieder auf, woraufhin sich das Mädchen auch erhob und auf seinen Schoß setzte.
Nachdenklich fuhr sie ihm mit ihren Händen durch die schwarzen langen Haare, stutze, als sie ein Knöchelchen ertastete, dass an Ronins Kette baumelte.
"Was ist das?"
Er sah sie an. Sie hatte sehr reizende Mischung aus Unschuld und Abgebrühtheit an sich, welche Ronin lächeln ließ.
"Ein Mann, den ich getötet habe" sagte er. "Dein zukünftiger Mann wird sich über deine Fähigkeiten wundern."
"Er ist zwanzig Sommer älter als ich und ein Trottel. Ich werde mich halt verstellen" lächelte sie kokett. "Schade, dass wir uns nicht drei Monde später kennergelernt haben."
"Ja, jammerschade. Aber wer weiß, vielleicht treffen wir uns wieder" freute sich Ronin über die prickelnde Aussicht.
"Vielleicht. Aber jetzt muss ich gehen, sonst bemerkt man meine Abwesenheit noch."
Ronin küsste sie noch einmal und ließ sie dann gehen.
Am nächsten Morgen beim Frühstück lag Anden den anderen in den Ohren, er wolle unbedingt zur Arena. Anscheinend juckte es ihn mächtig in den Fingern. Da er nicht locker ließ, machten sie sich schließlich auf den Weg. Beim Hinausgehen, betrat das Mädchen von gestern Nacht und ihre Eltern den Schankraum. Sie sah Ronin kurz an, lächelte und senkte dann züchtig den Blick. Ronin grinste.
Die Sonne stand noch nicht sehr hoch, aber es war heiß. Sie gingen über den Marktplatz und näherten sich der Arena. Sie war tiefer gelegen und kreisrund. Darum herum befanden sich Holztribünen, teilweise mit Schatten spendenden Dächern. Es herrschte einiger Betrieb und dementsprechend befanden sich viele Stadtwachen dort. Vier Paare bekämpften sich verbissen.
Unterdessen kommentierte Anden aufgeregt die Kämpfe. Sie gingen die Treppe herunter und setzten sich in den Schatten.
Ronin beobachtete zwei Kämpfer, wovon der eine schon einige Wunden davon getragen hatte. Verzweifelt wehrte er sich, aber sein Gegner wollte die Sache anscheinend zu Ende bringen. Ronin spürte sein eigenes Blut pulsieren.
"Kronins Höllen - ich glaub es nicht," stieß Agron plötzlich hervor und stieß Ronin an.
Er zeigte in die Gruppe, die sich nun etwas auseinander zog. Ronin erstarrte und dachte an eine Halluzination.
Agron zeigte auf die Frau, die gerade energisch den Kopf schüttelte. Ronins Herz tat einen Sprung. Jolanda! Seine Gedanken überschlugen sich.
Agron sah ihn an.
"Sie ist eine Heimsuchung Kronins. So wie es aussieht, hat sie reichlich Ärger."
"Wer ist das" fragte Serena, die Agron neugierig ansah.
"Die Schwertfrau mit der sich Satai Ronin einige Tage vergnügte hat. Ärger, nichts als Ärger," murmelte er.
Serena schaute nun auch herunter. Ja, sie erkannte die Frau wieder. Sie selbst hatte damals auch in die Halle gesessen, als diese vorgeführt wurde. Sie hatte ihren Zorn und Demütigung gut verstehen können. Und sie hatte auch mit bekommen, dass Ronin in der Zeit, wo er sie genommen hatte, keine andere Frau angesehen hatte. Sie sah Ronin an. Der starrte ebenfalls herunter und hatte ein versonnenes Lächeln auf den Lippen.
"Das verspricht noch sehr spannend zu werden" dachte Serena.
"Los Anden, geh mal hin und finde heraus, worum es geht," forderte sie den jungen Fahrseni auf.
Aufgeregt sprang dieser auf und begab sich nach unten.
"Der würde am liebsten gleich mitmischen," meinte Agron angewidert.
"Das ist eben die Jugend," meinte Serena stichelnd.
Agron warf ihr einen schrägen Blick zu und schwieg. Mittlerweile standen sechs Stadtwachen bei der Gruppe. Jolanda zuckte die Schultern und machte eine obszöne Geste zu einem blonden Mann. Sofort gab es wieder Gerangel.
Anden kehrte bald zurück.
"Also, der Blonde hat Streit mit der Frau. Die will ihn töten, aber da er wohl aus besonders gutem Haus ist, will das die Stadtwache irgendwie abbiegen. Aber sie lässt sich wohl nicht davon abbringen. Könnte sein, dass sie erst mit einem seiner Freunde kämpfen muss," berichtete er. "Ganz schön mutig," fügte er dann hinzu. "lasst uns näher ran gehen, dass wird spannend."
"Ja, lasst uns das aus der Nähe ansehen" stand Ronin auf und ging weiter herunter.
"Wer hätte gedacht, dass ich so schnell in den Genuss ihrer Kampfkunst komme" schmunzelte er.

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