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Zu viel des Guten?

Hardcore Gruppensexgeschichte von mwe5549849

Vanessa war ein frühreifes Mädchen gewesen; mit 11 ihre erste Menstruation, mit 13 schon einen ansehnlichen Busen und mit 18 war sie eine junge, attraktive Frau, die man leichterdings auch für 25 halten konnte. Perfekte Rundungen, nirgends zu viel oder zu wenig. Ihre pechschwarzen Haare trug sie halblang und ihre vollen, roten Lippen luden dazu ein, geküsst zu werden.
Aber ihre Reife beschränkte sich nicht auf ihren Körper, auch ihr Verstand war ihrem Alter weit voraus. Und noch etwas unterschied sie deutlich von ihren Altersgenossen, sogar von der Mehrzahl aller Menschen - Vanessa genoss eine ausgesprochen rege Libido. Schon sehr früh hatte sie nahezu täglich masturbiert, und als sie wenig später begann, die Aufmerksamkeit der Männerwelt auf sich zu ziehen, wurde ihr rasch klar, welche Möglichkeiten und welche Macht ihre Attraktivität ihr verliehen.

Das Gefühl, Männer in ihrer Gewalt zu haben, sie manipulieren und dirigieren zu können, weil diese sich einen sexuellen Gunsterweis erhofften, war berauschend. Vielleicht lag die Faszination, die Vanessa dabei spürte, daran, dass sie einen sehr autoritären Vater hatte. Sein Wort war daheim Gesetz, sowohl für Vanessa selbst als auch für ihre Mutter. Als Kind hatte sie oft unter Vaters übermäßiger Strenge und seinem lieblosen Umgangston gelitten.
Vanessa hatte oft das Gefühl beschlichen, auf einem Kasernenhof anstatt in einem warmen Nest aufzuwachsen. Nun endlich, als heranwachsende junge Frau, konnte sie den Spieß herum drehen. Nun herrschte sie über andere, und was noch besser war, sie empfand unendliche Lust dabei. Ein beinahe männlich zu nennendes Verständnis von Sex war ihr eigen. Sie brauchte keine romantischen Dates, kein prasselndes Kaminfeuer im Hintergrund, keinen Latinlover, der ihr Sekt aus dem Bauchnabel schlürfte.
Wenn ein Mann Vanessa gefiel, ging sie geradewegs auf ihr Ziel los. Was sie brauchte, war ein kräftiger Fick, eine flinke Zunge, der ihre Perle schmatzend verwöhnte und ein Schwanz, der sie so weit ausfüllte, dass sie glaubte, platzen zu müssen. Weicheier waren nicht ihr Ding.
Trotzdem vermied sie es, sich ihre Liebschaften im Freundes- und Bekanntenkreis zu suchen. Sie wusste um die Scheinheiligkeit der Gesellschaft. Vögelte ein Mann mit vielen Frauen, war er in den Augen der anderen ein toller Hengst. Trieb eine Frau das gleiche, galt sie als Schlampe!
Daher zog Vanessa es vor, sich ihre Liebhaber in der größten Disco der Stadt zu suchen. Disco war fast untertrieben. Mehrere miteinander verbundene ehemalige Fabrikhallen waren zu einem ganzen Disco-Stadtviertel ausgebaut worden. Am Wochenende trieben sich dort manchmal 10.000 Tanz- und Vergnügungssüchtige herum. Genau das richtige Umfeld, um geschützt durch ihre Anonymität ein rasches Vergnügen zu suchen.

Eines Samstags im Juli verspürte Vanessa wieder einmal Lust, sich dort einen schicken Abend zu gönnen. Sie schwang sich in einen aufreizenden schwarzen Minirock, zog sich gewagte Pumps dazu an und schminkte sich grell.

Die Disco hatte sich bei ihrer Ankunft bereits in einen brodelnden Partykessel verwandelt. Sie spürte die fiebrige Erregung auf das, was heute Nacht noch alles passieren konnte. Vanessa trug keinen Slip, und bei jedem Schritt spürte sie die Freiheit ihrer rasierten Muschi. Herrlich!

Sie ging zur Bar, bestellte sich ein Cuba Libre und schlürfte ihn genüsslich, während sie die Meute auf der Tanzfläche beobachtete. Dabei fiel ihr ein Bursche von geschätzten 25 auf. Schlank, gut gekleidet ohne eitel zu wirken, kurzes Stoppelhaar, dessen Farbe sie im flackernden Disco-Licht nicht erkennen konnte. Er war ohne erkennbare weibliche Begleitung da und schien nur zwei Kumpels im Schlepptau zu haben. Auch die sahen anständig aus. Mit dem letzten Strohhalmzug des Cuba Libre beschloss Vanessa, dass er ihr erstes Opfer werden würde.

Sie stellte das Glas ab, ging schnurstracks auf den Burschen zu und flüsterte ihm ins Ohr. "Wenn du ein stilles Eckchen in diesem Tanztempel kennst, blas ich dir den Verstand aus dem Kopf."

Der Kerl sah sie mit großen Augen an. Hatte er recht gehört? Vielleicht träumte er auch nur?! "Ist das dein Ernst?"
"Probiers aus," grinste Vanessa ihn forsch an.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er ergriff Vanessas Hand und schleifte sie von der Tanzfläche fort in eine Nachbarhalle, wo abgetrennte Sitznischen eingerichtet waren. Seine Kumpels sahen ihm ratlos nach. Beim Krach der Musik hatten sie Vanessas Worte natürlich nicht verstehen können.

Die Nachbarhalle war in schwummriges Licht gehüllt. Der Junge machte eine Ecknische aus und steuerte darauf zu, Vanessa hinter sich her führend. Sie setzten sich und zum ersten Mal hatten sie die Möglichkeit, einander eingehend zu mustern.

"Machst du so was öfter?" fragte er mit einem lüsternen Glitzern in den Augen.
"Manchmal." Vanessa sah sich um. Sie war jetzt ganz kribbelig. Ihre Ecknische schirmte sie zwar nicht von allen Blicken ab, aber Dank des wenigen Lichts würde es gehen. Sie glitt unter den Tisch und stellte zufrieden fest, dass sie hier unten niemals jemand entdecken würde.

Oben hörte sie den Unbekannten leise "Oh mein Gott!" murmeln.
Und dazu hatte er auch allen Grund. Sofort zwängte Vanessa sich zwischen seine Beine, die er willig spreizte, und tastete im Dunkeln nach seinem Hosenstall. Als sie durch den Stoff der Jeans seinen strammen Riemen spürte, durchfuhr ihn ein verräterisches Zucken. Der Bursche war zum Bersten aufgegeilt, ging es Vanessa auf. Aber ihr erging es ganz ähnlich. Hier in der Disco auf allen Vieren unter einem Tisch zu hocken, zwischen den Beinen eines Wildfremden, und sein Organ zum Greifen nah; Vanessa spürte die Säfte in ihrer Muschi strömen. Der Abend fing vielversprechend an.

Sie nestelte den Reißverschluss seiner Hose auf, griff beherzt in seinen winzigen Slip und hatte im nächsten Moment einen hart aufgerichteten Schwanz in der Hand. Die Fleischstange fühlte sich warm und pulsierend an. In der Dunkelheit schätzte sie die Länge des Hobels auf etwa 16 Zentimeter, und ihre Finger fassten gerade noch herum, so ansehnlich war sein Umfang. Als sie mit ihren zartgliedrigen Fingern den Schaft hinauf zur Eichel fuhr, spürte sie die ersten Lusttröpfchen. War das Geil! Sie hatte den Unbekannten noch gar nicht richtig verwöhnt, und trotzdem bedachte er sie schon mit Vorschusslorbeeren! Jetzt aber ans Werk.

Vanessa befreite den Schwanz vollends von seinen Behinderungen durch Jeans und Slip, schob die freie Hand unter die Hoden und massierte den Sack sachte - er schien prall gefüllt - während die andere Hand mit langsamen Wichsbewegungen begann. Der Fremde begann mit den Füssen zu scharren. Vanessa malte sich aus, wie er da oben sitzen musste, peinlich darauf bedacht, sich seine lodernde Geilheit nicht vor den Gästen in den anderen Sitznischen anmerken zu lassen.

Plötzlich näherten sie Schritte. "Hallo, was möchtest du trinken?" fragte eine weibliche Stimme.
Die Kellnerin! Vanessa grinste sich eins. Sie würde den Fremden auf die Probe stellen. Ohne mit dem Wichsen aufzuhören stülpte sie schlagartig ihre Lippen über seine Eichel und umfing die violette, pralle Kappe mit ihrer Zunge. Rasch hatte ihre Zungenspitze sein Brückchen gefunden und rieb eifrig daran herum.
"Ich... was... ich... trinken will?" stammelte er.
Vanessa kannte keine Gnade. Ihre Zunge tanzte unerbittlich auf seinem Schwanz, leckte den Eichelkranz, vergaß die besonders empfindliche Eichelspitze dabei nicht und schob ihn sich endlich so weit in den Mund, dass sie den Pimmel an ihrem Gaumen spüren konnte. Sie hatte ihn sich jetzt weit genug hinein gepresst, dass ihre Lippen bis hinab an den Schaft reichten. Ohne Unterlass richtete ihre Zunge das Trommelfeuer der Erregung weiter auf sein bestes Stück.

Der Unbekannte verlor nun vollends die Fassung. "Ich... ich..."

"Geht es dir auch gut?" hörte Vanessa die Kellnerin fragen. "Soll ich dir einen Arzt rufen?"

"Nein, nein, alles in Ordnung," quiekte er. Vor seinen Augen tanzten kleine, grelle Sternchen. Die Kellnerin löcherte ihn mit Fragen, während dieses verruchte Stück da unten ihm einen blies, wie er es nie zuvor erlebt hatte.

"Wodka Lemon, einen Wodka Lemon," stieß er hervor, und die Kellnerin verschwand kopfschüttelnd. Als sie weit genug weg war, konnte er nicht anders, als unterdrückt zu stöhnen. "Hör auf, hör auf," zischte er.
Aber Vanessa dachte gar nicht daran. Sie blies jetzt wie der Teufel. Ihre eigene Erregung steigerte sich dabei so sehr, dass sie den Saft ihrer Möse an den Innenschenkeln hinab laufen spürte. Sie hörte, wie der Knabe seine Hände um die Tischkante krallte, und wenige Augenblicke später wusste sie auch, warum: ihre Hand am Sack spürte das Zusammenziehen des Hodens, und genau in dem Moment, da er loswichsen wollte, entließ sie ihn aus ihrer saugenden Umklammerung.

Der Unbekannte schnaufte wie wild, verkrampfte sich und jaulte auf wie ein Hund, als ihre Behandlung ihm falschesten aller Momente abrupt endete. Er war einer Ohnmacht nahe. Seine Eichel schrie danach, wieder zurück in die bestialisch heiße Hölle zu gelangen. Aber unter dem Tisch herrschte Totenstille. Keine Wichsbewegung, kein Zungenschlag, kein Massieren der Hoden. Er war kurz davor gewesen, sich in epischen Bächen zu entladen, als sie aufgehört hatte. Verdammt!

"Sieht jemand her? Kann ich hochkommen?" flüsterte Vanessa.
"Ist okay, komm hoch!" nickte er.

Gelenkig kroch Vanessa unter dem Tisch hervor, ohne den Schwanz wieder zu verpacken, und setzte sich auf ihren Stuhl, als sei nichts geschehen. "Und, wie heißt du?"

Das war alles? Wie heißt du? Dieses Bückstück musste vom Dämon besessen sein. "Andreas," antwortete er.

Die Kellnerin kam wieder und balancierte einen Wodka Lemon auf dem Tablett. "Du siehst blass aus, bist du sicher, das alles okay ist?" fragte sie Andreas und stellte das Glas auf den Tisch.

"Ja, ja, alles in Ordnung."

Vanessa bestellte ebenfalls einen Wodka Lemon und wandte sich, als sie wieder unter sich waren, Andreas zu.

"Wie hat´s dir gefallen?" fragte sie mit einer Unschuldsmiene, als redete sie über einen gemeinsam besuchten Kinofilm.

"Meine Güte, hast du ein Diplom im Blasen oder so was? Das hab' ich ja noch nie erlebt!"

Vanessa tat das Lob gut.

"Danke, bin´n Naturtalent."

"Das kann man wohl sagen," bestätigte Andreas.

"Ich wette, jetzt steht dir die Wichse bis zum Anschlag, hm?"

"Worauf du wetten kannst. Wie sollte es anders sein. Ich war kurz davor zu spritzen, als du aufgehört hast."

"Ich weiß," grinste Vanessa wissend. "Ich hab's an deinem Sack gespürt. Der ist übrigens ganz schön voll; scheinst dir länger keinen mehr runter geholt zu haben. Keine Freundin?"

"Solo, leider. Und mit deiner Vermutung liegst du richtig. Ist schon ´ne Woche her, dass ich's mir selbst gemacht habe."

"Warum?"

"Ich habe gerade eine dreijährige Beziehung hinter mir, sie hat Schluss gemacht. Na ja, wir haben immer viel Sex gehabt, und meine Ex war ein ganz schönes Biest. Wenn man einmal so etwas genossen hat, ist Onanieren dagegen wie Astronautennahrung verglichen mit Paul Bocuse."

Vanessa lachte, der Vergleich gefiel ihr. Der Typ hatte Humor, sehr gut. Sie stand auf Männer, die sie zum Lachen brachten.

"Gehst du immer so ran?"

"Wenn ich's nötig habe, ja! Und jetzt hast du's auch nötig. Da passen wir doch prima zusammen."

Andreas verdrehte die Augen. "Oh meine Güte, so ein Biest wie dich habe ich noch nie erlebt. Hätte mir nicht träumen lassen, dass es solche Frauen überhaupt gibt."

"Keine Angst, du träumst nicht. Darf ich dir was anvertrauen?"

"Schieß los," sagte Andreas.

"Meine Muschi läuft bald über, es hat mich ganz schön aufgeheizt, es dir unter dem Tisch zu besorgen."

"Ich würde mich gerne revanchieren," lächelte er.

"Revanchieren wofür?" Wie aus dem Nichts gewachsen standen zwei Männer in Andreas´ Alter im Eingang ihrer Sitznische - seine Kumpel! Vanessa hatte sie gar nicht kommen sehen.

Andreas grinste verlegen, die Situation begann ihm über den Kopf zu wachsen. Immerhin stand sein Pimmel immer noch nackt und aufgerichtet wie ein Bannermast unter dem Tisch! "Hallo Jungs, das ist Vanessa," stellte er sie einander vor. "Vanessa, das sind Arnold und Torben."

Allseitiges Hallo. Unaufgefordert setzten Arnold und Torben sich dazu, und Arnold wiederholte seine Frage. "Wofür würdest du dich gerne revanchieren, Andreas?"

Andreas wollte ihnen gerade eine Ausrede auftischen, aber Vanessa war jetzt so grottengeil, dass es kein zurück mehr gab. "Ich habe eurem Freund gerade unter dem Tisch einen geblasen, ohne ihn abspritzen zu lassen. Also könnt ihr euch vorstellen, auf wie heißen Kohlen er gerade sitzt."

Arnold und Torben hatte es die Sprache verschlagen, sie glotzen Vanessa ungläubig an.

"Wenn ihr mir nicht glaubt, schaut doch unter den Tisch!" Oh, wie Vanessa ihre Macht über diese drei notgeilen Hengste genoss. Sie würden ihr heute Nacht aus der Hand fressen.
Torben bückte sich unter den Tisch und sein Gesicht kam breit grinsend wieder zu Vorschein. "Tatsache! Andreas bestes Stück schnuppert gerade Frischluft!"
Sie mussten alle vier lachen.

"Als ihr kamt," setzte Vanessa ihre Anheize fort, "habe ich Andreas gerade erzählt, wie wahnsinnig geil es mich gemacht hat, seinen Schwanz im Mund zu spüren. Ich bin überfeucht, Jungs. Und er hat mir versprochen, sich dafür zu revanchieren."

Den Jungs gingen die Ohren über. Vanessa wusste genau, dass jetzt drei geschwollene Riemen unter dem Tisch lauerten! Und sie setzte noch einen drauf: "Das Problem ist nur, dass ich Andreas in meiner Gier so nahe an den Höhepunkt heran geblasen habe, dass er kaum noch zu etwas taugt. Wenn ich jetzt mit ihm auf den Parkplatz raus gehe und auf einer Motorhaube für ihn die Beine breit mache, spritzt er mich doch schon voll, bevor er seinen Pimmel ganz reingeschoben hat. Ihr wisst was ich meine, hm?!"

Zwischen den Jungs gingen verschwörerische Blicke hin und her.

"Können wir da vielleicht zu dritt Abhilfe schaffen?" wagte Arnold sich als erstes hervor.

"Einen Dreier, ja?"

Arnold, Torben und Andreas nickten wie wild.

"Ja, warum eigentlich nicht. Zu dritt müsstet ihr es schaffen, es mir zu besorgen." Vanessa liebte es, so ordinäre Reden zu führen. Wenn ihr Vater sie doch nur hören könnte. "Aber nur unter einer Bedingung: ich bin der Boss!"

Damit waren sie mehr als einverstanden.

"Wo soll das Ganze stattfinden?"

Nach kurzem Hinundher einigten sie sich darauf, die Orgie bei Andreas stattfinden zu lassen. Er war solo, hatte folglich sturmfrei und das größte Bett. Also rasten sie wie von der Tarantel gestochen zu ihm, und keine halbe Stunde später stand Vanessa vor einem mit feuerrotem Satin bespannten Riesenbett.
Torben, Arnold und Andreas drückten sich im Türrahmen des Schlafzimmers zusammen und gierten mit ihren Blicken nach Vanessas Körper, der im Mini zum Anbeißen aussah.

Vanessa wandte sich zu ihnen um; ihr lief ein Schauder den Rücken hinab. "Wie wollen wir anfangen, Jungs? Ich schlage vor, ihr macht euch erst mal frei und ich schau mir eure Werkzeuge an, hm?"

Das ließen die Männer sich nicht zweimal sagen. Innerhalb weniger Sekunden waren sie aus ihren Hosen und T-Shirts geschlüpft und standen wie Adam im Paradies vor ihr.
Drei prächtige, kräftige Schwänze reckten sich Vanessa entgegen. Sie grinste gierig: "Einer strammer als der andere, tadellos," lobte sie. Sie setzte sich auf die Bettkante, wippte einen Moment auf der Matratze und sagte: "Dann stellt euch mal in Reihe und Glied vor mir auf, damit ihr mir ein Bild machen kann. Sofort kamen sie ihrer Aufforderung nach, und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte Vanessa drei wirklich wunderbare Rohre zur Auswahl.

Torben, der in der Mitte stand, hatte Glück. Vanessa schnappte mit dem Mund nach seiner Eichel und ließ sie zwischen ihren Lippen verschwinden. Arnold links und Andreas rechts, begann sie mit den freien Händen zu wichsen. Es dauerte keine drei Sekunden, und die Jungs stöhnten und jaulten im Chor, dass es eine Wonne war, zuzuhören. Als Vanessa ihnen einen Vorgeschmack auf das gegeben hatte, was noch kam, hörte sie auf und sah von einem zum anderen.

"Gut so?"

Die drei überboten sich beim Bejahen.

"Ich kenn euch Kerle. Ihr seid rasend schnell so geil, dass ihr abspritzt. Ihr nutzt mir aber nichts, wenn ihr mich jeder nur zwanzig Sekunden lang fickt. Also schlage ich vor, ich melke euch erst mal den ersten Druck weg, und dann schauen wir weiter."

Die geilen Fratzen der Jungs waren Antwort genug.

"Versprecht ihr mir denn auch, wieder so bretthart wie jetzt zu werden, wenn ich euch erst mal einen Orgasmus verpasst habe? Nicht, dass ihr mich dann im Regen stehen lasst!"

Die drei beteuerten ihre Manneskraft, und Vanessa gab sich damit zufrieden.

"Ich schlage vor, ich besorge es euch einem nach dem anderen mit der Zunge, was? Das dürfte euch gefallen. Und danach verwöhnt ihr mich zu dritt - gleichzeitig. Einer fickt mich kräftig, einer leckt mir die Nippel, und einer steckt mir sein Teil in den Mund. Das macht mich nämlich auch geil, müsst ihr wissen."

"Wer soll was machen?" fragte Torben.

"Hm, gute Frage." Vanessa besah sich die drei Schwänze noch einmal genauer. "Alle recht gleich. Hätte einer einen besonders dicken, würde ich sagen, der steckt ihn mir in die Muschi. Aber eure Schwänze unterscheiden sich kaum, ihr könntet Brüder sein."

"Wir könnten einen Wettbewerb draus machen," hatte Andreas eine Idee. "Immerhin kommen die beiden, die dich in Mund und Möse ficken, besser weg als der Nippellecker."

Geiler Einfall, Vanessa ging sofort auf die Idee ein. "Was genau meinst du mit Wettbewerb?"

"Wir könnten zum Beispiel sagen, wer das meiste spritzt, darf als erster aussuchen, was er macht, dann derjenige, der am zweit meisten spritzt. Und der Dritte muss nehmen, was übrig bleibt," schlug Arnold vor.

"Wir wichsen ihr doch alle in ihren Mund, wie sollen wir da die genaue Menge feststellen?" wandte Andreas ein.

"Stimmt, ja." pflichtete Arnold bei. "Daher fällt auch weg, wer sein Sperma am weitesten verspritzt. Es landet eh alles in ihrem Rachen."

Sie lachten gemeinsam.

"Wir könnten messen, wer beim Blasen am längsten durchhält," warf Vanessa ein. "Hast du eine Stopuhr hier, Andreas?"

Die drei stimmten begeistert zu und Torben gab ihr seine Digitalarmbanduhr.

"Du musst aber versprechen, es allen dreien gleich heftig zu machen."

"Indianerehrenwort!" gelobte Vanessa. "So, wer will als erster?"

Andreas hob empört die Hände. "Mich hat sie schon einmal fast gebracht. Ich will als letzter, damit ich mich noch einen Moment davon erholen kann."

"Das ist fair," stimmte Arnold zu. "Dann fange ich an," beschied er selbstlos. Er baute sich vor Vanessa auf, stemmte die Hände in die Hüften und schloss die Augen. "Besorg's mir, Schätzchen!"

Vanessa verschwendete keine Zeit. Sie führte sich Arnolds Schaft an die Lippen - bei der ersten Berührung drückte sie auf den Knopf der Digitaluhr - und schob ihren Mund aufreizend langsam über den Eichelkopf. Arnold bebte vor Geilheit! Im Inneren angelangt, peitsche Vanessas Zunge sein bestes Stück gleichsam, und Arnold spürte sofort, dass er diese Behandlung nicht lange aushalten würde. Vanessas ordinäres Gerede und ihre göttliche Figur hatten ihn schon zu sehr aufgegeilt. Nur nicht nach unten schauen, nur nicht nach unten schauen, sagte Arnold sich immer wieder. Wenn er mit eigenen Augen sähe, wie sein Ding in ihrem saugenden Mund verschwand, wäre es augenblicklich um ihn geschehen.
Er begann im Kopf Divisionsaufgaben zu lösen, aber auch das brachte nicht viel. Sie war einfach ein zu geschicktes Luder. Er kam sich vor wie ein Schwimmer, der verzweifelt gegen die Strömung ankämpfte, nur um fest zu stellen, dass diese stärker war. Als er seine Disziplin verlor und an sich hinab auf die nuckelnde und leckende Vanessa sah, war alles aus. Sein Schwanz schien zu explodieren, seine Hoden verkrampften sich, und Arnold spürte eine satte Ladung Wichse in Vanessas Mundhöhle spritzen. Zeitgleich drückte sie die Stopuhr. Sie beließ Arnolds Schwanz noch einige Sekunden in sich, gab ihm mit leichten Streicheleinheiten der Zunge auch noch die Gelegenheit, den zweiten und dritten Schuss zwischen ihre Kiefer zu jagen, und ließ den Pimmel dann schmatzend hinaus gleiten.

Arnold war wirklich geschafft. "Wahnsinn!"

"1 Minute 12 Sekunden. Mal sehen, ob seine Freunde das länger aushalten."

Augenblicklich war Torben zur Stelle. "Hast du´s runtergeschluckt? Bereit?"

Anstelle einer Antwort begann sie sofort, Torben die gleiche Behandlung angedeihen zu lassen wie Arnold. Aber Torben war ganz anders. Wo Arnold Vanessas geile Hinwendung mit stockendem Atem und verkrampft hingenommen hatte, begann Torben lauthals zu stöhnen.
Je mehr Mühe Vanessa sich gab, desto intensiver wurden Torbens Laute, und als es ihm kam, schrie er seine Lust frei heraus. Vanessa hoffte für Andreas, dass seine Wohnung gut isoliert war. Ansonsten würde er sich von den Nachbarn einige peinliche Fragen gefallen lassen müssen.

Sie sah auf die Uhr. "59 Sekunden. Sorry, Arnold war härter im Nehmen." sagte Vanessa. "Aber wenn ich mich nicht täusche," sie ließ ihre Zunge im Mund herumfahren, "dann hast du mir mehr gegeben."

Zu guter Letzt war Andreas dran, aber für den Ärmsten war das alles zu viel. Er hatte heute bereits einmal in Vanessas Mund den Himmel auf Erden erlebt, und dann auch noch dem viehischen Gestöhne und Gejammer seiner Kumpels beigewohnt. Kein Wunder also, dass er nach gerade mal 12 Sekunden kapitulierte.

Jetzt war es endlich soweit. "So, meine Herren: an die Arbeit!" Vanessa legte sich breitbeinig aufs Bett und spreizte ihre herrlich schlanken Schenkel so weit es eben ging. "Arnold?"

Der grinste zufrieden. "Ich wäre dumm, wenn ich mich nicht für diese kleine Wundermuschi entscheiden würde. Baby - ich bin dein Stecher!"

"Dann steck ich ihn dir in den Mund," japste Torben.

"Und ich kümmere mich um deine Titten," sagte Andreas. "ich brauche eh´ eine kleine Pause."

Gesagt, getan; Arnold schritt als erstes zur Tat, sein Riemen stand schon wieder unter Spannung wie ein Flitzebogen. Er fasste Vanessas Knöchel und zog sie daran soweit zu sich, dass ihr Becken auf der Bettkante lag. Er konnte sich bequem zwischen ihre Beine auf den Boden knien und hatte diese glitschig funkelten Schamlippen genau auf der richtigen Höhe.

Auch Torben kam seiner Pflicht nach. Er legte Vanessa ein Kissen unter den Kopf und kniete sich neben sie, damit er seinen Pimmel leicht in ihre geöffneten Lippen stopfen konnte.

Andreas hatte eine Idee. Er setzte sich auf ihren Bauch und positionierte sich für einen Tittenfick.

Alles lief wie generalstabsmäßig geplant ab, und Vanessa ging beinahe schon einer ab, während die drei um sie herum schwänzelten. Drei Lanzen im Anschlag, und sie alle warteten nur regungslos auf den Startschuss.

"Fertig?" fragte Arnold, die Eichespitze in fiebriger Erwartung auf ihren Fotzeneingang gerichtet.

"Fertig," echote es von Torben.

"Ich auch," rief Andreas.

Im nächsten Augenblick brach die lüsterne Hölle über Vanessa zusammen. Arnold rammte ihr seinen Prügel so fordernd und aggressiv in die Möse, dass sie vor Erregung am liebsten aufgeschrieen hätte. Aber das war unmöglich, denn im selben Augenblick presste Torben ihre Mundwinkel mit den Fingern zusammen, öffnete so ihre Lippen und trieb seinen nach trockenem Sperma riechenden Schwanz in den Hals. Er jagte ihn so tief rein, dass Vanessa fast gewürgt hätte, und der Lustschrei, den Arnolds einfahrendes Stück ihr entlockte, blieb ihr wortwörtlich im Halse stecken. Zu allem Überfluss begann nun auch Andreas sie zu traktieren. Er drückte ihre herrlich fleischigen Brüste zusammen und klemmte seine dazwischen liegende Fleischpeitsche eng ein. Sofort begann er in die Tittenmuschi hinein zu rammeln, vergaß aber keineswegs, seine angefeuchteten Daumen über ihre Nippel fetzten zu lassen.

Vanessas überforderter Verstand wusste gar nicht, auf welche Lustquelle er sich konzentrieren sollte. Jede einzelne dieser Stimulationen hätte ausgereicht, ihr schnellstens einen kräftigen Höhepunkt zu bescheren. Aber was dann geschah, hätte sie für unmöglich gehalten. Arnold trieb ihr sein Ding so heftig und unablässig hinein, dass Vanessa glaubte, ihre Muschi würde gleich aufplatzen. Jeder seiner Stöße ließ seinen Hoden vor ihre Backen klatschen, und das rhythmische, schmatzende Geräusch des hinein- und herausgleitenden Pimmels legte Zeugnis ab von der Geschwindigkeit, mit der Arnold zu Werke ging. Dreimal in der Sekunde rammte er sich in Vanessas zierlichen Körper.

Auch von den beiden anderen fiel jetzt jede Hemmung, jede Selbstkontrolle ab. Wie wahnsinnig stachen Torben und Andreas zu, der eine in ihren Mund, der andere zwischen ihre Titten. Es war, als habe man eine ausgehungerte Meute Tiger auf ein kleines Rehkitz losgelassen. In Torbens und Andreas´ Augen - Arnold konnte sie ja wegen des auf ihr sitzenden Andreas nicht sehen - funkelte absolut archaische Gier. Vanessa sah sich drei Wahnsinnigen ausgeliefert, die sie benutzten.
Jetzt war keine Spur mehr von gemeinsamer Lust oder von Intimität. Die drei hatten sich in Schwänze verwandelt, die nur danach gierten, sich zu entladen. Jetzt zahlte sich aus, dass Vanessa ihnen den ärgsten Druck bereits entblasen hatte. Die Männer kannten keine Grenze mehr, alle drei gaben fast tierische Laute von sich, und Vanessa lag unter ihnen, empfing ihre unsagbar geilen Attacken - und dann war es so weit.

Vanessa spürte es kommen wie man einen D-Zug schon von weitem spürt. Es begann an ihrem Kitzler, der eine Überdosis von Arnolds Stößen empfing, pflanzte sich über ihre befingerten und gekneteten Brüste fort, und als es ihren mundgefickten Kopf, ihren Verstand erreicht hatte, glaubte Vanessa sterben zu müssen vor Lust.
Für einen Moment wurde es um sie herum schwarz, und trotz des Prügels zwischen ihren Zähnen brüllte sie es heraus. Ihre Scheidenwände krampften so ekstatisch zusammen, dass es zugleich um Arnold geschehen war. Natürlich kannte Vanessa die plötzliche Feuchte, wenn ein Mann es sich in ihr kommen ließ, aber diese Erfahrung war neu: ein unsäglich kräftiger Strahl pulste wie ein Flammenwerfer in ihre Fotze, schlug an ihren Gebärmutterhals und befleckte und beschmierte ihn über und über.
Wo nahm der Kerl bloß all diese Wichse her? Aber damit nicht genug. Andreas erhöhte noch einmal den Takt seines Tittenficks, hielt dann winselnd inne und Vanessa sah, wie ein siedender Strahl blendend weißen Samens aus seiner Eichelöffnung genau auf sie zuflog. Etwas davon landete auf dem Teil von Torbens Pimmel, der aus ihren Lippen heraus ragte. Aber das meiste traf ihr Gesicht. Lippen, Wange, Augen, Haare, Stirn - alles war voll. Sie spürte es warm ihre Gesichtszüge hinab laufen.

Torben krönte das Spermabad. Als er nicht mehr anders konnte, steckte er ihn besonders tief in ihren Hals, und Vanessa spürte seine beste Essenz geradewegs die Speiseröhre hinab in ihren Magen laufen. Er spritzte so tief in ihr, dass auch nicht der kleinste Tropfen auf der Zunge landete. Vanessa schluckte und schluckte, bis Torben endlich leer gespermt war.

Die Männer zogen sich ausgezehrt zurück, Torben nahm seinen Pimmel aus ihrem Mund, Arnold den seinen aus ihrer Möse. Und Andreas stieg von ihr herab wie ein von langem Ritt geschaffter Cowboy.
Vanessa blieb keuchend und breitbeinig zurück, immer noch halb von Sinnen. Ihr Magen war gefüllt von vier Ejakulationen, die sie geschluckt hatte, ihr Gesicht eine besudelte und verschmierte Fratze, in der zwei schöne braune Augen aus einem Meer aus Eiweiß heraus zur Decke hinauf starrten. Ihre Muschi war viel zu klein und eng, um Arnolds epischen Spritzer dauerhaft aufnehmen zu können. Weiß und sahnig rann es heraus und wurde von der Poritze ins Laken gelenkt.

Vanessa lag nur da, keuchte und versuchte, wieder zu sich zu kommen. Die drei taumelnden Gestalten, die sich um das Bett herum auf dem Boden nieder gelassen hatten, nahm sie kaum war. Das war mehr als Sex gewesen, mehr als der Fick ihres Lebens.

Vanessa war sicher, dass sie Zeuge, ja Bestandteil von etwas geworden war, das Mutter Natur so nicht vorgesehen hatte. Aber es war... es war göttlich gewesen!

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