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Schwertfrau X
Fantasy Sexgeschichte von Melissa

Genervt hörte ich mir das Palaver an. Die Stadtwachen diskutierten immer noch mit den Gilimenas*1. Nachdem ich kund getan hatte, dass ich den Blonden töten wollte, nicht mehr, nicht weniger, waren diese ganz schön aufgeregt.
Wutentbrannt hatte er gebrüllt:
"Ich werde dich in den Staub zwingen und dann werden dich meine Freunde und ich ordentlich durchvögeln!"
Aber die Stadtwachen wollten einen Kampf auf Leben und Tot vermeiden. Er war der Sohn von irgendwem wichtigen. Mir war das egal. Ich schaute mich wieder um, eben war ein junger Farhseni aufgetaucht und mein Herz hatte einen Sprung getan. Wo einer war, waren wo möglicherweise noch mehr.
"Herr, lasst erst Gereando kämpfen. Er ist Euer Freund und auch Euer Armano*2" versuchte die Stadtwache das schlimmste zu verhindern.
"Damit wäre ich einverstanden," sagte ich laut," ich töten erst seinen Armano und dann ihn selbst."
Es gab wieder Aufruhr. Ich blickte erneut zur Tribüne, denn eine Unruhe hatte mich erfasst. Und dann glaubte ich wirklich für einen Moment an eine Geisterscheinung. Neben dem jungen Farhseni kam tatsächlich Ronin die Treppe runter. Und auch den bärtigen Blonden kannte ich! Mir wurde ganz heiß. Er sah zu mir rüber, seine Augen strahlten in diesem ungewöhnlich Blau und er lächelte. Unwillkürlich fuhr meine Hand zu dem Schwertgriff. Meine Gedanken überschlugen sich.
"Gut, der Armano von Don Santigeras wird erst gegen Euch kämpfen. Falls ihr ihn tatsächlich töten solltet, könnt ihr auch noch Don Santigeras heraus fordern" teilte mir die Stadtwache gewichtig mit.
Ich nickte und bemühte mich auf den Armano von Don Sowieso zu konzentrieren. Während ich etwas zurücktrat, gingen die Schaulustigen zur Tribüne. Theatralisch zog sich mein Gegner das Hemd aus und nahm mir gegenüber Aufstellung. Ein heißer Windstoß fuhr mir durch die Haare.
"Na, da werde ich gleich ohnmächtig" stützte ich eine Hand in der Hüfte ab.
Ich selber trug sowieso nur ein ärmelloses Lederleibchen, für mehr war es einfach zu heiß.
"Mach dich auf was gefasst" sagte er und zog sein Schwert.
Sirrend flogen meine Waffen aus den Scheiden - ich liebte dieses Geräusch. Gut gewichtet und leicht lagen sie in meinen Händen indem wir angespannt umkreisten und taxierten. Und dann griff ich an, schnell und gezielt. Mein Schwertmeister hatte mir alle Schnörkel und Schöntuerei abgewöhnt.
- Wenn du töten willst, dann töte. Schnell und ohne viel Kraftverschwendung. Du bist eine Frau und somit jedem annähernd gleichstarkem Mann unterlegen. -
Mit einem hellen Klingen krachten unsere Schwerter aufeinander und als wir uns trennten, blutete er am Arm.
- Lass dich nicht müde machen. Schau nach seiner Schwäche und töte ihn so schnell es geht. - Hunderte von Übungen waren gefolgt, immer wieder und noch einmal. Bis zur totalen Erschöpfung.
"Sein Bein" dachte ich, "er zieht sein linkes Bein so elegant nach."
Dieses Mal griff er an und wir tanzten umeinander herum. Ich wich aus, wog ihn Sicherheit. Schweiß lief mir ins Gesicht.
"Ich bin der Tod, schnell und effektiv."
Unter seinem Schwertstreich hindurch stieß ich zu. Meine Klinge fuhr tief in das linke Bein, nahe der Kniekehle. Mit einem Aufschrei brach er zusammen - die Sehnen waren durchtrennt. Unerbittlich setzte ich sofort nach, er hatte nun keine Chance mehr und ehe er überhaupt begriff, was da geschah schlitzte ich ihm den Bauch auf und er fiel in den Staub.
Schweratmend blieb ich stehen und beobachtete ihn. Er röchelte noch und zuckte. Schnell trat ich zum ihm, hob seinen Kopf mit einer Hand und durchschnitt ihm die Kehle.
Still war es, nur mein Herz pochte gleichmäßig. Ich hätte schreien können, so voller Energie fühlte ich mich.
Jetzt drehte ich mich zu Don Sowieso um und machte eine einladende Handbewegung. Entgeister starrte dieser auf seinen toten Freund und begriff zum ersten Mal den Ernst der Situation. Eine der Stadtwachen zog den Toten an die Seite. Ich sah zur Tribüne. Ronins Gesicht war kaum zu erkennen, die Luft flimmerte.
Der Sohn des Dons kam auf mich zu.
"Die einzige die hier jemanden fickt, bin ich" sagte ich und machte eine obszöne Geste.
"Dreckige Hure" griff er mich überraschend an.
Natürlich hatte er den Vorteil, mich vorher beobachtet zu haben, doch er was einfach nicht gut genug. Niemals zuvor hatte er um sein Leben kämpfen müssen, immer war es nur Schau in der Arena gewesen, um Mädchen oder Freunden zu imponieren.
Aber ich machte keine Schau und... ich liebte den Schwertkampf. Meine Klingen waren wie mit mir verwachsen und ich war schnell und wendig. Heiß fuhr mir die Luft in die Lunge und ich griff mit aller Leidenschaft an, wollte es schnell zu Ende bringen. Er war mir nicht gewachsen und meinen Schwertern nicht würdig. Seine Deckung überwindend, war ich dicht bei ihm, konnte ihn riechen, seine Angst und rammte das kurze Schwert in seinen Leib. Bis zum Heft drang es in ihn ein. Blut spritzte auf meinen Arm, indem ich ihn gleichzeitig nach hinten wegstieß. Er fiel und im fallen trennte ich ihm fast den Kopf von den Schultern. Bevor er aufschlug, war er bereits tot.
Reglos stand ich da, roch das Blut. Nur so eben konnte ich den Impuls unterdrücken, noch auf ihn einzuhacken. Aber das wäre wirklich Verschwendung gewesen. Jubel kam in mir hoch. Jason! Ich lebe!
"Sai - ähm" die Stadtwache räusperte sich.
Ich fuhr herum: "Was??"
Beschwichtigend hob er beide Hände:
"Ich wollte nur sagen, dass somit der Streit beendet ist."
Natürlich war er das. Wortlos ging ich an ihm vorbei. Bei den Tribunen standen Kübel mit Wasser, wo ich zuerst meine Schwerter und dann mich säuberte. Zum Schluß nahm ich noch ein paar gierige Schlucke, als plötzlich ein Schatten auf mich fiel und ich aufsah.
"Kronins Höllen, verdammte blauen Augen."
Eine Feder in seinem schwarzen Haar flatterte leicht ihm Wind. Meine Sinne waren zum zerreisen gespannt. Anerkennung stand in seinem Blick, indem er mit der Hand etwas von der Wange wischte. Es war Blut.
Bewegungslos sah ich ihn an. Ich sollte ihn hassen, ich sollte ihn töten. Jetzt sofort. Stattdessen kamen mir ganz andere Empfindungen hoch.
"Du könntest ihn vorher noch mal ficken...." summte es in mir, "am besten jetzt gleich, hier an Ort und Stelle."
"Bascha."
Meine Härchen stellten sich auf.
"Ich glaube, so muss jemand fühlen der besessen ist" dachte ich.
"Komm, lass uns was trinken gehen. Du hast es dir redlich verdient," ging er voran und ich folgte ihm, wobei ich auf seinen Hintern starrte.
Und obwohl mein Herzschlag sich wieder normalisiert hatte, fühlte ich mein Blut rauschen. Das waren die Nachwehen des Kampfes. Ich war wie berauscht, atemlos... unter Spannung - und das beste Mittel sich zu entladen war vögeln. Ich griff nach seinem Arm.
"He - wo sind deine Freunde und wo willst du hin" fragte ich ihn.
Er drehte sich um:
"Die habe ich weggeschickt. Ich dachte, du wärst lieber alleine mit mir. Weiter oben habe ich eine Taverne gesehen die Kardiamon anbietet."
Wir standen uns dicht gegenüber. Es knisterte förmlich zwischen uns. Wie immer traf ich meine Entscheidungen schnell und ohne weiter darüber nach zu denken.
"Ich wüsste etwas besseres."
Er legte den Kopf schief und wirkte gespannt.
Ohne seine Antwort abzuwarten, ergriff ich seine Hand und zog ihn hinter mir her - schließlich kannte ich mich schon ganz gut aus. Bald wurden die Gassen leerer. Mein Unterleib zog sich zusammen und ich konnte schon an nichts anderes mehr denken. In einer Seitengasse zog ich ihn in einen Hof, fasste ihn bei seinen Haare und zog ihn an mich. Während ich rückwärts weiterging lockte ich ihn mit gierigen Küssen, bis ich mit dem Rücken an eine Mauer stieß.

Schmerzhaft spürte Ronin seinen steifen Schaft in der Hose. Oh, er wusste genau´, was in ihr vorging, denn er kannte dieses Gefühl selbst zu gut. Ihre Zunge wühlte in seinem Mund, peitschte ihn auf. Wild presste er sie an die Mauer und zerrte an ihrer Weste. Schweiß und harte Brustwarzen - sie stöhnte laut.

Seine Händen ließen mich auflodern, ich zerrte an seiner Hose und dann an meiner. Meine Fotze triefte. Jetzt, sofort, gleich. Sein harter Schwanz sprang mir entgegen. Ich massierte ihn heftig, erschauderte.

Ronin zerrte an ihrer Hose und roch sie... diesen geilen Geruch, gemischt mit Schweiß. Sie biss ihm schmerzhaft auf die Lippe. Er hielt es nicht mehr aus, fasste ihren Arsch und hob sie hoch, während sie süchtig ihre Beine um seine Hüfte schlang. Gierig stieß er nach oben zu.

Seine Hände an meinem Arsch... ich wurde hoch gehoben, spreizte meine die Beine so gut es ging und spürte in der nächsten Sekunde seinen harten Bolzen in meinen heißen Schlund stechen. Dumpf schrie ich auf. Oh Jason, ich verging. Den Mund auf seinen Lippen ließ ich mich ficken, krallte mich an ihm fest, biss zu.

Heftig zog Ronin ihren Kopf zur Seite und seine Zähne fanden ihre Brüste. Mit blutigen Lippen saugte er an ihnen und stieß heftig in die ihre triefende Grotte, wobei er ihren Arsch noch hemmungsloser an sich heran zerrte. Bei jedem Stoß schrie sie laut auf, kreischte ihre Lust heraus. Schnell nahm er eine Hand nach oben, stieß sie noch stärker gegen die Mauer und legte die Hand auf ihren Mund.
"Die - Nach- barn - Bascha" keuchte er und rammte sie wieder in ihre geile Röhre, die sich schon zuckend ums seinen süchtigen Schaft klammerte.

Ich versuchte die Hand wegzuzerren, wurde heftig gefickt, stöhnte laut. Immer wieder jagte er seinen glühenden Speer in mich und löste weitere Wellen aus. Mit aller Macht kam es mir, brach in einen grausamen Blitz aus mir hervor. Ich krümmte mich, zuckte und schrie dumpf. Ein letztes Mal bohrte sich die stählerne Lanze in mich und dann spürte ich heiß seinen Saft in mich schießen. Atemlos standen wir an der Mauer gelehnt, keiner wollte sich rühren. Ich hörte seinen heftigen Atem und versuchte wieder zu mir zu kommen.
Ganz langsam gab seine Hand meinen Mund frei, indem er mich zu Boden sinken ließ. Er trat etwas zurück, schloss seine Hose und gab mir so die Gelegenheit meine ebenfalls hochzuziehen.
"Guter Fick" dachte ich, "bei Jason, das kann man wohl sagen."
"Jetzt - jetzt können wir einen Kardiamon trinken," sagte ich mit rauer Stimme, sah ihn an und ging los.
Er lachte und wischte sich noch mal über die lädierte Lippe.
"Schließ deine Weste Bascha, sonst bekommen die Leute noch einen falschen Eindruck von dir," erwiderte Ronin und schlenderte hinter mir her.
"Ist mir egal" antwortete ich, schloss sie aber trotzdem.
Erst jetzt bemerkte ich das Blut auf meiner Weste und meiner Hose:
"Was für ein Jammer, aber was soll's. Später konnten sich die Waschfrauen darum kümmern."
Der Vorplatz vor der Taverne war überdacht und wir setzten uns gegenüber. Ich bestellte zwei Kardiamon. Es war ein bitteres, schwarzes Getränk mit Gewürzen, was nach belieben mit braunem Zucker gesüßt wurde. Mein Körper verlangt plötzlich heftig nach Nahrung. Als das Getränk kam, bestellte ich noch Braten und Bier. Ronin schloss sich mir an.
Schweigend tranken wir die heiße Spezialität, die ich am liebsten gut gesüßt mochte.
"Das war ein guter Kampf" begann Ronin.
Ich sah ihn an. Er meinte es ehrlich. Es lag kein Spott in seinen Augen. Ich fragte mich erneut, was er hier tat und wo seine ganzen Männer waren. Waren die Farhseni schon vor den Stadttoren?
"Du schuldest mir einen Kampf" sagte ich.
"Ich?? Ich schulde dir nichts! Oder vielleicht doch... du hast mir eine Weile sehr viel Freude gemacht." Er lachte.
Wut schoss in mir hoch. Eingebildeter Hurensohn, ich war in Ketten gewesen!
"Du..."
"Beruhige dich, Bascha! Gut... gut ich werde mit dir kämpfen, wenn das dein Herzenswunsch ist" beschwichtigte er mich.
Misstrauisch sah ich in an. Das konnte ich kaum glauben. Ich wurde durch das Essen abgelenkt und machte mich hungrig darüber her. Ronin aß ebenfalls. Meine Gedanken gingen im Kreis. Als ich mit Essen fertig war, stand ich auf und legte Silberstücke auf den Tisch. Ronin sah mich etwas verwundert an.

"Morgen früh, zur siebten Stunde in der Arena" sagte ich und sah ihn herausfordernd an.
"Hm.. meinetwegen - wir sind im Gasthaus "Zum dunklen Weiher". Es gibt auch gutes Bier dort" bemerkte er .
"Netter Versuch, nein danke. Wir sehen uns morgen früh" antwortete ich und ging.
Ich wollte mich nicht von ihm bezirzen lassen. Erst mal musste ich etwas Abstand zwischen uns bringen. Besser war das.

Ronin sah Jolanda hinter her und musste sich beherrschen, nicht aufzuspringen und sie gleich wieder in die nächste Gasse zu zerren.
"Bei Kronins Höllen, entweder will ich sie ficken oder ihr den Hals umdrehen. Hochmütiges Miststück."
Er leckte über seine geschwollene Lippe.
"Kleine Bestie, warte es nur ab. Morgen früh... wir werden sehen."

Kaum war ich in meinem vorübergehenden Zuhause, kam auch schon Gonda angestürzt. Irgendwie hatte er von dem Kampf gehört und bombardierte mich mit Fragen. Lachend antwortete ich ihm, aber vor meinen Räumen wimmelte ich ihn ab. Schnell zog ich meine Kleider aus und ging in den Waschraum. Mit einem Krug spülte ich mich reichlich mit kaltem Wasser ab, seifte mich ein und genoss das Gefühl des kühlen Wassers. Ich versuchte nicht an Ronin und das, was geschehen war zu denken. Alles was mit ihm zu tun hatte, geriet irgendwie außer Kontrolle.
"Versuch dich zu entspannen! Morgen kannst du dich mit ihm messen" beruhigte ich mich.
In der Nacht suchten mich verwirrende Träume heim, so dass ich, als mich bei Morgengrauen ein Mädchen weckte, wie gerädert fühlte. Das machte mich ausgesprochen mürrisch. Ich aß eine Kleinigkeit und sattelte mein Pferd. Es war herrlich ruhig. Kaum ein Mensch war auf der Straße und die Sonne hatte noch nichts von ihrer mörderischen Kraft entwickelt.
Zu meiner Überraschung war er schon da, saß locker auf einer der Tribünen. Ein paar verschlafene Stadtwachen sahen zu uns herüber. Ich band das Pferd im Schatten an und ging zu ihm hin.
"Bascha! Wie schön dich zu sehen" seine Zähne blitzten.
Ich weiß nicht wieso, aber mich regte das schon wieder auf.
"Ich habe den Stadtwachen Bescheid gesagt, dass wir hier ein klein wenig üben wollen" gab er großspurig zum besten.
"Hoffentlich sind sie nicht enttäuscht, wenn du tot im Staub liegst" erwiderte ich gereizt.
"Willst du mich wirklich töten?? Bascha - ich dachte, du hättest mir verziehen - nach gestern" grinste er.
"Na und?? Was hat das damit zu tun. Wenn du dich blöd anstellst, schlitze ich dich auf" giftete ich ihn an, ärgerte mich gleichzeitig, dass es für ihn so einfach war, mich zur Weißglut zu bringen.
"Wo sind überhaupt deine feinen Freunde" schaute ich mich misstrauisch um.
"Wir sind nicht nur zum Spaß hier - sie sind..... Informationen sammeln" zog er eine Augenbraue hoch.
Ronin sprang auf und wir gingen zur Mitte der Arena. Ich atmete tief durch und zog meine Schwerter. Ronin griff nach hinten über die Schulter und zog sein Schwert. Es war gerade so groß und schwer, dass er es auch einhändig noch gut führen konnte.
Mir war sofort klar, dass ich mit der Distanz Schwierigkeiten bekommen würde.
Und dann begann unser Schwerttanz. Anfangs umkreisten wir uns, machten kleine Ausfälle, versuchten heraus zu bekommen, wo der Gegner eine Schwäche hatte. In mir summte mein Blut. Ich griff gezielter an, versuchte die Distanz zu überwinden.
Wir schenkten uns nichts, ich gab alles, kämpfte mit jedem Trick, den ich je gelernt hatte und zwang ihn so, ebenfalls hart zu kämpfen. Staub wirbelte auf, vermischte sich mit unserem Schweiß. Mein Blut rauschte ihn mir und ich schwang die Schwerter mit Euphorie.
Ein paar Mal gelang es mir die Distanz zu überbrücken und ich konnte einen heftigen Tritt in seine Rippen landen, bekam dann aber einen wuchtigen Stoß, rollte mich ab und schluckte Staub. Eine Serie schwerer Hiebe trieb mich auf die Tribüne, meine Arme begannen zu schmerzen. Eine Sitzbank ging zu Bruch - ein schmerzhafter Stich an meinem Oberschenkel brannte.
Eine Niederlage einzugestehen, fällt mir schwer und so kämpfte ich verbissen gegen die Müdigkeit. Ich stolperte und jetzt war er dicht bei mir. Wütend schrie ich auf, als er mich zu Boden stieß und sein Fuß auf mein Handgelenk trat, während seine freie Hand meinen anderen Arm festhielt.
Der Schmerz ließen meine Hand taub werden und er kickte das eine Schwert weg. Sogleich kniete er über mir, bog meinen Arm über sein Knie und hielt mir das Schwert an die Kehle
"Gib... gib auf...," keuchte er.
Einen Moment wehrte ich mich noch, aber dann öffnete ich die Hand. Mein Schwert fiel in den Staub. Schnell und angestrengt atmete ich. Er ließ mich los, stand auf und reichte mir dann die Hand.
Ich zögerte, starrte ihn an wie eine Giftschlange, doch dann ließ ich mir aufhelfen. Es war ein fairer Kampf gewesen, daran gab es nicht zu rütteln.
Ronin ging in den Schatten, nahm einen Kübel Wasser und setzte sich hin. Ich sammelte meine Schwerter ein und ging zu ihm. Gierig tranken wir. Ich war völlig in Schweiß gebadet. Kritisch warf ich einen Blick auf meinen Oberschenkel, aber die Wunde war nicht tief.
"Bist du nun zufrieden" fragte er, langsam wieder zu Atem kommend.
Ich grunzte unwillig, indem mich angenehme Müdigkeit überkam. Mein Herzschlag beruhigt sich, aber ich fühlte immer noch diese Euphorie.
"Bei uns im Gasthaus gibt's ein Bad mit heißer Quelle."
Ich sah ihn an. Er erwiderte meinen Blick gleichmütig und ich spürte meinen Herzschlag wieder schneller.
"Verdammte blauen Augen" durchfuhr es mich, "Kronin verfluche ihn."
"Hört sich gut an," sagte ich und stand auf.
Gemeinsam verließen wir die Arena und ritten zu seinem Gasthaus. Dort sprach er kurz mit dem Wirt und winkte mir dann zu.
Es war eine kleine gekachelte Halle mit drei verschiedene Becken. Dampf wallte auf und ein leicht schwefeliger Geruch hing in der Luft. In dem Berg gab es mehrere heiße Quellen und dementsprechend gab es viele solcher heißen Bäder in der Stadt. Ich hatte sie auch schon zu schätzen gelernt. Erschöpft zog ich mich aus und ließ mich in das erste Becken gleiten. Es warm, aber nicht heiß. Die Becken war so angeordnet und verbunden, dass das Hintere das heißeste war. Ich tauchte unter und kam prustend wieder hoch. Ronin war auch schon im Wasser, das ihm bis zur Brust reichte. Deutlich war die Narbe links an seinem Hals zu sehen.
Er bemerkte meinen Blick und grinste.
"Schätze ich hatte damals Glück" und meinte er über den Biss, den ich ihm zugefügt hatte.
"Ja" dachte ich und mir war schon wieder nach Beißen.
Er kam näher und wir standen und uns dicht gegenüber. Blitzschnell beugte ich mich vor, zog mich dicht an ihn heran und presste meine Zähne an seinen Hals. Ich hörte ihn aufkeuchen und stieß mich von ihm weg. Blitzschnell versuchte er mich mit beiden Händen zu fassen, doch ich entglitt ihm, sprang aus dem Becken und stürzte mich in das angrenzende.
Doch er war schneller, denn als ich auftauchte legten sich seine Arme um mich und ich spürte, dass ich vor meiner, mich überwältigenden Leidenschaft nicht fliehen konnte. Sein Gesicht war direkt vor mir und heiß stieß ich ihm meine Zunge in den Mund. Ich fühlte, wie seine Hände meinen Hintern kneteten, drängte mich noch hungriger an ihn.
Hemmungslos wie ein Tier drängte er mich an den Beckenrand zurück, als er mir einen Arm zwischen meine Schenkel schob und gewaltsam meine Beine spreizte. Mein kochendes Tal zuckte und triefte, während er mich etwas aus dem Becken hob und wie wild an meinen harten Brustwarzen saugte.
Laut stöhnend wand ich mich, krümmte mich zusammen, als er mir unvermittelt seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in meine brennende Röhre jagte. Ich konnte mich nicht wehren, wollte es auch nicht und musste alles aufnehmen. Schnell und hart kamen seine Stöße, so dass ich fast den Verstand verlor vor Lust.
Plötzlich hielt er inne, ganz tief, drückte etwas nach.
"Oh Jason" Lust durch fuhr mich.
Stöhnend begann ich mich zu winden, aber er ließ mir keine Bewegungsfreiheit. Seine Zunge stieß tief in meinen Mund, lüsterner Saft quoll zwischen meinen Schenkeln hervor und meine pulsierende Liebeshölle massierte seinen heißen Pfahl, der mich so köstlich aufspießte. Er gab meinen Mund frei und ich holte keuchend Luft.
"Hör nicht auf.... hör nicht auf...," schrie ich heiser.

Ronin stürzte sich mit seinem zum bersten angeschwollenen Pfahl in den zuckenden Frauenleib, trieb sie mit kleinen Stößen immer weiter. Nur mit Mühe konnte er den sich aufbäumenden Körper der heißen Amazone halten und sah in ihr Lust verzerrtes Gesicht. Die enge Grotte war heiß und geil. Jeden einzelnen Muskel, der ihn so grausam schön quälte, konnte er spüren.

Ich hielt es nicht mehr aus, wollte mehr. Erneut schnappten meine Zähne zu und bekamen die dünne Haut am Hals zu fassen. Er keuchte schmerzhaft auf und ich drückte die Zähne noch fester zusammen. Ich wollte jetzt richtig gefickt werden und würde es bekommen.

Ronin spürte schmerzhaft die Zähne an seinem Hals und fluchte:
"Miststück, aber wenn sie es härter will, soll sie es auch bekommen."
Wuchtig stieß er seinen harten Schwanz in die tobende Furie, zog ihn sogleich fast ganz wieder hinaus und stemmte in alsdann erneut hinein, so tief es nur ging.

Ich schrie entzückt auf und stöhnte.
"Jaaaa! ...ja - gut" mir schwanden fast die Sinne, so heftig fickte mich sein geiler Mast.
Sekündlich spürte ich den Höhepunkt nahen und wurde explosionsartig von meiner Lust überschwemmt. Ich verkrampfte und kreischte, presste den Schaft zusammen, spürte dann, wie er mir seinen heißen Sud tief in meine überlaufende Schlucht schleuderte.
Keuchend hielten wir uns am Beckenrand fest. Mattigkeit überkam mich, meine Muskeln lockerten sich. Ronin saugte an meiner Brust und ich stöhnte wohlig. Eine Weile rührten wir uns nicht.
"Lass uns noch ein Becken weiter gehen" schlug er vor. Ein rotes Mal prangte an seinem Hals.
Das Becken war heiß, aber nach einer Weile hielt man es gut aus. Schweigend hingen wir im Wasser.
"Bascha - Jolanda, komm mit uns. Wir können immer gute Schwertkämpfer gebrauchen."
Überrascht sah ich ihn an, wog ab, ob das eine Falle sein konnte.
"Ach- jetzt bin ich plötzlich ein Schwertkämpfer??"
Er kam dicht zu mir, legte seine Arme auf den Beckenrand, indem ein Lächeln seine Lippen umspielte.
"Damals kannte ich dich noch nicht so gut," meinte er. "Wir haben noch viel vor und ich kann dich gut bezahlen."
Misstrauisch sah ich in seine strahlenden Augen.
"Womit? Mit deinem Schwanz?"
Ich ließ eine Hand in das Wasser gleiten und griff nach seinem schlaffer gewordenen Kämpfer, der aber schon wieder erwartungsvoll aufzuckte und an Größe gewann.
Ronins Pupillen weiteten sich.
" Damit auch. Ansonsten: Gold. Diese Stadt wird bald uns gehören und dann werden weitere folgen," funkelte er mich unverwandt an , während ich langsam seinen wieder erwachenden Spieß massierte.
"Ist das alles was du zu bieten hast?" überlegte ich fieberhaft, was mir das für Vorteile bringen konnte - oder auch nicht.
"Wir haben vieles gemeinsam, Bascha. Du liebst ebenso wie ich einen guten Schwertkampf. In dir brennt dasselbe Feuer wie in mir. Und du bist unersättlich. Und deshalb werde ich dich gleich noch einmal ficken" ging sein Atem etwas schwerer.
"Ja, aber es wird nicht wieder alles nach deinem Willen gehen" nahm ich mir vor.
Ich holte tief Luft und ließ mich ins Wasser sinken. An seinen Hüften fand ich halt und betrachtete seinen gewaltigen Ständer. Unter Wasser züngelte an seiner heißen Spitze und saugte ihn dann in meinen Mund. Er war so verdammt groß, dass ich nur die Hälfte in den Mund bekam. Innerlich grinsend setzte ich ein wenig meine Zähne ein, um ihm etwas Angst zu machen und saugte solange an seinem Bolzen, bis mir die Luft knapp wurde.

Ronin spürte ihre Zunge an seinem Schwanz und schloss die Augen. Herrliches Gefühl, als sie seinen pochenden Ständer in den Mund saugte. Er stöhnte leise. Als er die Zähne spürte, stellten sich seine Härchen auf. Das Saugen machte ihn noch geiler. Als Jolanda auftauchte ließ er ihr kaum Zeit Luft zu holen, sondern griff ihre Haare und küsste sie heftig.

Seine Zunge war schneller in meinem Mund, als ich richtig Luft holen konnte. Erregung packte mich. Ich wurde zu den Treppen gedrängt, wusste nicht, was er vorhatte und wehrte mich erst mal aus Prinzip. In dem Gerangel drehte er mich um und presste sich an meinen Rücken. Sein geiler Schaft lag an meinem Hintern. Drängend stieß er mich die Treppe halb hoch und ich musste mit den Händen Halt suchen.

Ronin schob sie die Treppe hoch, packte ihre Haare und beugte sie vornüber. Ihr knackiger Arsch reckte sich ihm entgegen und in der nächsten Sekunde drosch er seinen mächtigen Speer in ihre klatschnasse Möse. Er spürte die enge Begrenzung und drückte sie herunter, so dass ihre Knie auf die Treppe stießen. Sie keuchte auf, doch jetzt drosch er mit schnellen Attacken sein kochendes Fleisch in ihre schäumende Spalte.

Als er seinen Bolzen in mich rammte, keuchte ich auf und wurde gleichzeitig auf die Knie gedrückt. Ich versuchte hoch zu kommen, aber er zog meinen Kopf an den Haaren zurück. Heftig stieß sein geiler Schwanz in mich rein, löste Lustwellen aus und keuchte bei jedem Stoß laut auf. Er kam in dieser Position so tief rein, dass ich es kaum aushielt.
Ronin presste sich tief in die geile Fotze und hielt schweratmend inne. Eisern hielt er ihren Kopf an den Haaren, wollte ihr keine Möglichkeit geben, sich zu befreien. Mit der anderen Hand knetete er die Brust. Sie wand sich, aber hielt er sie fest.

Aufgespießt kniete ich halb im Wasser. Meine Lust zerriss mich fast. Seine Hand an meiner Brust brachte mich zur Raserei, denn heftig rieb er meine harten Nippel. Langsam glitt der harte Schaft zurück und wurde mich voller Wucht wieder zurückgestoßen. Ich schrie auf und krümmte mich.

Er zügelte sie an den Haaren, wie man ein Pferd mit den Zügeln bändigte. Jetzt änderte er seine Vorgehensweise, zog seine hammerharte Rute wieder heraus und fickte nur ganz leicht ihren Eingang. Begeistert beobachtete er, wie sein Schwanz zwischen den Arschbacken rein und raus glitt. Jolanda stieß eine Reihe animalischer Laute aus, die ihn noch heißer machten. Immer wieder stieß er dann tief in ihre triefende Grotte.

Ich zerfloss vor Lust, schrie sinnloses Zeug und kam mit jedem Stoß dem ersehnten Gipfel näher. Ronin lehnte sich mehr auf mich, packte meine Schulter und stach wilder und schneller zu. Schiere Geilheit schoss in mir hoch, meine Fotze kochte und ich schrie meinen Höhepunkt heraus. Doch er hörte nicht auf, raste immer wieder wie ein Wahnsinniger in mich hinein, welches erneute Wellen in mir lostrat und mich fast zusammenbrechen ließ. Meine Möse zuckte und krampfte. Ich dachte, ich müsste sterben, als sich Ronin endlich mit einem lauten Stöhnen in mir ergoss.
Mein Unterleib pochte und ich war völlig alle.
"Bei Jason, ficken konnte dieser Hurensohn wirklich."
Ich glitt unter ihm weg und blieb halb im Wasser liegen. Schweiß drang mir aus jeder Pore.
"Was ist nun Jolanda, wirst du mit uns reiten?" fragte er und streckte sich im Wasser aus.
Kronins Höllen, darüber hatte ich nicht weiter nachgedacht. Ich musste erst mal wieder zu mir kommen.
"Wir würden andauernd Streit mit einander haben," gab ich zu bedenken.
"Ja. Und wir würden andauernd miteinander vögeln."
Ärgerlich sah ich ihn an.
"Was würde für mich raus springen?" ignorierte ich seine Bemerkung.
Er nannte mir eine Summe Goldstücke, die mir doch imponierte... und Anteile an eventueller Beute.
"Ich muss darüber nachdenken," sagte ich und das musste ich wirklich.
Ich war lange Zeit alleine herumgezogen und vielleicht wurde es mal wieder Zeit, gemeinsam mit anderen etwas zu machen. Aber ausgerechnet mit Fahrseni? Letztendlich musste ich mich dem Beugen, was er mir befahl. Gold hin, Gold her.
"In zwei Tagen werden wir zurückreiten. Du kannst bis dahin überlegen und dann mit uns reiten."
"Ich werde es mir überlegen," erwiderte ich.
"Die beiden Kerle von gestern waren dir weit unterlegen. Warum hast du sie trotzdem getötet?" fragte er unvermittelt.
Ich sah ihn ruhig an.
"Sie sind mir auf die Nerven gegangen und ich konnte sie nicht riechen. Früher oder später wären sie sowieso im Staub verblutet. Also besser früher."
Ronin lachte. "Du bist gnadenlos. Wir hätten sicher eine Menge Spaß miteinander."
Ich fiel in sein Lachen ein. Vielleicht hatte er ja recht.

Ende.

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