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Blind Date

Paarsexgeschichte von Angeleyes

Laura hatte Andreas in einem der Chaträume getroffen, in denen sie abends regelmäßig surfte. Sie hatten sich lange unterhalten, auch über intime Details wie erotische Phantasien. Nach anfänglichen Zweifeln hatte Laura endlich seiner Bitte nachgegeben und war zu Andreas gefahren, denn schließlich war sie auch neugierig, ob ein reales Treffen mit ihm ebenso aufregend war, wie die Erlebnisse, die sie bereits online zusammen erlebt hatten. Allein der Gedanke daran ließ Laura vor Erregung schaudern.
Nun stand sie also vor seiner Tür und überlegte, ob Andreas ihr Outfit wohl zu direkt und aufdringlich finden würde, schließlich trug Laura unter ihrem Mantel lediglich einen mit schwarzer Spitze verzierten dunkelroten Samt-BH und dazu passende Hotpants. Dann gab sie sich einen Ruck und klopfte zweimal entschlossen gegen das dunkle Holz.
Es dauerte nicht lange, bis die Tür geöffnet wurde, und ein strahlender Andreas vor ihr stand. Sein Blick, der prüfend über ihren Körper glitt, machte Laura ein wenig nervös, doch dann bat Andreas sie endlich herein.
"Ich hatte so meine Zweifel, ob du wirklich kommen würdest, aber jetzt bin ich wirklich froh, dass ich nicht aufgegeben habe, dich danach zu fragen. Gib mir deinen Mantel, ich werde ihn weghängen."
Andreas war im Begriff, ihr beim Ausziehen zu helfen, doch Laura wehrte seine Hände ab.
"Wenn ich meinen Mantel ausziehe, fällst du womöglich in Ohnmacht, und dann muss ich dich auch noch wiederbeleben."
Laura griff in ihre Tasche und reichte Andreas eine CD.
"Aber wenn du darauf bestehst. Leg die hier ein, und ich werde meinen Mantel ausziehen."
Einige Sekunden später erklangen die ersten Takte von "You can leave your hat on" und Laura begann, ihren Mantel Knopf für Knopf zu öffnen, wobei sie ihre Bewegungen dem Rhythmus der Musik anpasste. Dann streifte sie den Mantel erst über die linke, dann über
die rechte Schulter und ließ ihn zu Boden gleiten. Nun stand sie lediglich mit ihren Dessous begleitet vor Andreas, der plötzlich die Augen verdrehte und in theatralischer Pose zu Boden sank, wo er nach Luft ringend liegen blieb.
Lachend sagte Laura:
"Das hast du jetzt davon! Aber ich hatte dich gewarnt."
"Ich fürchte, du musst mich doch wiederbeleben, der Anblick war einfach zuviel für mein schwaches Herz."
Grinsend blickte Andreas sie an und streckte hilfesuchend die Hand aus. Laura beugte sich über ihn und legte ganz sanft ihre vollen Lippen auf seinen Mund, der sich ihr bereits leicht geöffnet entgegenreckte. Dann spürte sie zwei Hände, die sich wie selbstverständlich um ihre Taille legten und ihren Rücken hinaufglitten. Als Andreas eine besonders empfindliche Stelle zwischen ihren Schulterblättern erreichte, bäumte sich Laura unweigerlich auf, entwand sich seinem Griff und stand auf.
"Dir scheint es ja wieder besser zu gehen."
Ihre Augen funkelten herausfordernd, als sie sich langsam weiter auszog und sich auf seinem Bett räkelte, wobei sie sich mit den Fingern zärtlich über den Hals, die Schlüsselbeine hinab zu ihren Brüsten liebkoste. Je länger ihre Hände auf ihren Brüsten verweilten, desto härter wurden ihre Nippel, bis sie schließlich wie junge Knospen aufrecht standen.
"Willst du dich nicht auch ausziehen? Es ist doch sicher ziemlich unbequem in deinen Klamotten."
Laura leckte sich verführerisch über die Lippen. Während Andreas sich rasch auszog, wanderten Lauras Hände über ihren Bauch zwischen ihre mittlerweile weit gespreizten Beine. Langsam glitten zwei ihrer Finger in ihre Muschi, und als Laura sie wieder herauszog, glänzten sie feucht von ihrem Saft.

"Lass mich dich lecken, ich will meine Zunge ganz tief in deine feuchte Muschi schieben", kam Andreas nun zum Bett herüber und legte sich zwischen Lauras Beine, die sie in erwartungsvoller Vorfreude anzog.
Noch ein bisschen drückte er ihre Schenkel auseinander und vergrub seinen Kopf in dem nach Lust riechenden Schoß. Langsam schoben sich seine Hände unter ihren Hintern, hoben ihn leicht an, während seine Zungenspitze sanft über ihre frisch rasierten Schamlippen strich und sich in kreisenden Bewegungen immer weiter auf ihre Klit zu bewegte, die bereits anzuschwellen begann.
"Du machst mich so unglaublich geil. Soll ich dich weiter lecken oder möchtest du etwas anderes", stieß er andeutungsweise mit der Zunge gegen Lauras Lustknospe.
"Leck mich weiter, saug mich leer" forderte sie schon vor Wollust stöhnend und räkelte sich verheißungsvoll unter seinen lüsternen Liebkosungen.
Sie wurde noch unruhiger, keuchte lauter, als sich Andreas` Lippen um ihre Klitoris schlossen und daran zu saugen begannen. Dann spürte sie, wie sich seine Finger in ihre heiße Muschi schoben und tief hineinstießen.
"O ja, mach weiter. Das ist geil."
Ihr Atem ging jetzt schneller.
"Ich halte es nicht länger aus. Fick mich ganz hart."
Mit sanfter Gewalt schob sie seinen Kopf von ihrer triefenden Muschi fort, drehte sich um,
kniete sich vor Andreas und streckte ihm ihren Hintern entgegen, den er auch gleich mit beiden Händen packte.
Sein bis zum Bersten geschwollener Speer näherte sich ihrem Hintern, glitt zwischen ihre Schamlippen und schob sich Stück für Stück in ihre pulsierende Spalte. Plötzlich hielt Andreas inne, weidete sich einen Augenblick an ihrer Geilheit, bevor er seinen Schwanz
mit einen kraftvollen Stoß tief in sie hineinrammte, was Laura vor Lust laut aufstöhnen ließ. Sie spürte seine harte Lanze, die sich jetzt mit immer schneller werdenden Bewegungen in sie hinein- und hinausschob.
Hart stieß er wieder und wieder in sie hinein, drohte sie aufzuspießen, während Laura wie wild ihre Klit rieb. Ihr Becken stemmte sich seinen Lenden entgegen, und seine Eier schlugen mit einem Klatschen gegen ihre Schenkel.
"Mein Schwanz explodiert gleich. Spürst du, wie hart er ist?"
Bis zum Anschlag rammte er seinen Speer in sie hinein und trieb ihn noch tiefer.
"Ja, und wie ich ihn spüren kann. Hör bloß nicht auf, ich bin gleich soweit."
Lauras Körper war mit einem dünnen Schweißfilm überzogen und bäumte sich bei jedem Stoß auf. Andreas fühlte, wie es in seinem Schwanz pumpte und das Sperma sich immer höher schob. Er konnte seinen Körper nicht mehr kontrollieren, umschloss mit hartem Griff Lauras Hüften und rammte seine pulsierende Lanze noch süchtiger in sie.
Laura rieb wieder ihre Knospe, und als Andreas einmal besonders hart zustieß, spannten sich alle ihre Muskeln an, und ihr Körper erzitterte, als die Wogen des Orgasmus sie überkamen. Gleich darauf stöhnte Andreas laut auf, stieß ein gequältes "Ich komme" aus, und Laura spürte, wie sein Schwanz tief in ihr explodierte und sein heißer Saft in sie schoss. Doch Andreas bewegte sich weiter, stieß noch immer in sie, bis er ein zweites Mal explodierte, und Laura fühlte, dass sein Saft an ihren Oberschenkeln hinablief.
In ihr bebte alles und sie fühlte die wohlige Entspannung, die sich langsam in ihrem Körper breit machte. Genauso hatte sie es sich vorgestellt.

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