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Ein heißer Sommertag

Lesbische Erotikgeschichte von Milou

Es ist ein heißer Sommertag. Ich muss ziemlich in die Pedale treten, um als erste am See anzukommen. Der See liegt recht abgelegen an einem Waldrand, einige Kilometer entfernt von der nächsten Ortschaft. Im Sommer herrscht dort immer ein sehr reges Treiben, viele Jugendliche, aber auch ältere gehen dort zum Baden.
Hektisch lehne ich mein Rad an den nächsten Baum und stürme auf die Liegewiese des kleinen Sees. Obwohl es schon Nachmittag ist, ist niemand am See. Recht ungewöhnlich. Schon kommt Harri angekeucht.
"Es ist heute gar niemand außer uns da", sage ich zu ihr.
"Soll mir nur recht sein", meint sie trocken, blitzt mich mit ihren grünen Augen an und pfeffert ihren Rucksack auf den Boden. Ich breite meine mitgebrachte Decke auf der Wiese aus und lasse mich geschafft darauf fallen. Harri setzt sich zu mir. Sie sieht leicht geschafft aus. Harri ist meine beste Freundin, sie heißt eigentlich Sarah, möchte aber Harri genannt werden. Als ich sie so betrachte, dreht sie ihr leicht gerötetes Gesicht zu mir und schaut mich mit ihren tiefgrünen Augen an. Ich verliere mich in ihren Augen...
Schnell springe ich verlegen auf und entledige mich zittrig meiner Klamotten. Zum Glück habe ich meine Badesachen schon drunter und laufe zum Ufer. Mit einem gekonnten Hecht springe ich ins kühle Nass. Ja, das ist es, was mein erhitzter Körper jetzt braucht... Langsam schwimme ich auf das Floß zu, das einsam im See treibt. Nachdem ich hinaufgeklettert bin, lege ich mich in die warme Sonne und blinzle zu Harri hinüber. Von hier aus kann ich sie beobachten, wie sie sich umzieht. Erst jetzt fällt mir auf, wie schön Harri ist. Diese weichen Formen, das lange schwarze Haar... Harri wirft mir einen Blick zu, aber ich schaue verlegen weg. Endlich kommt sie ins Wasser und schwimmt mit großen Zügen auf das Floß zu. Ein prickelndes Gefühl überzieht meine Haut, als ich ihr zuschaue, wie sie grinsend auf mich zuschwimmt.
Doch als sie das Floß erreicht und gerade hinaufklettern will, springe ich mit einem Satz wieder ins kalte Wasser und schwimme in Richtung Ufer. Ein Kribbeln überzieht meinen ganzen Körper, ein Schauer läuft über meinen Rücken.
"Was, wo willst du hin", ruft sie mir hinterher.
"Ich bin müde", gluckse ich ihr zu und steige am Ufer etwas erleichtert aus dem Wasser. Zittrig trockne ich mich ab, lasse mich unsicher auf meine Decke fallen. Ein kurzer Blick zu Harri - sie steigt gerade aufs Floß und streckt mir ihren süßen Knackpo entgegen. Ein Stich in meinem Inneren - schnell schließe ich die Augen.
"Was ist nur mit mir los? Ich bin doch sonst nicht so."
Mit tausend sich drehenden Gedanken schlafe ich in der warmen Nachmittagssonne ein...
Ein kalter Tropfen auf meiner warmen Haut weckt mich. Ich schlage meine Augen auf und da ist sie - direkt über mir mit ihren grünen Augen. Wieder dieser Stich in mir, ich will wegschauen, kann mich aber nicht von diesen Augen trennen. Ich falle, falle, falle tief ins grün - und werde aufgefangen, von einem Kuss, von ihr. Mein Herz schlägt Purzelbäume, als sie ihre leicht geöffneten Lippen zu meinem Mund führt.
Genießend schließe ich meine Augen wieder, um den Moment, in dem unsere Zungen zärtlich miteinander tanzen, ganz und gar zu fühlen. Ich bin ganz von ihr erfüllt, sie ist da, hier und jetzt. Langsam löst sie sich von meinen Lippen, ich öffne wieder meine Augen und schaue sie an. Ich kann nicht glauben, was gerade passiert ist. Sie schenkt mir ein schiefes Lächeln -oh, wie süß - und setzt sich auf mein Becken, um meinen erhitzten Körper mit tausend Küssen zu verwöhnen.
Sie beginnt an meinem Hals. ihre Zunge wandert an mir herunter zu meinem Bauchnabel und wieder hinauf. Oh, ich könnte für diesen schönen Moment sterben. Unsere Lippen vereinen sich wieder zu einem langen Kuss. Erneut flattern tausend Schmetterlinge durch die Luft.

Leise stöhnend löse ich mich von ihr, streiche durch ihr langes schwarzes Haar und flüstere ihr zu:
"Du bist so zärtlich...".
Wieder ein endloser Kuss, der alles unter Strom setzt. Meine Finger wandern auf ihren Rücken, verwöhnen ihre zarte Haut und lösen langsam den Verschluss ihres Oberteils. Sie streift es ab, indem ich sie vorsichtig auf den Rücken drehe.
Ich knie zwischen ihren Beinen, liebkose ihre Schultern, ihre Brüste, sauge an ihren erregt aufgestellten Brustwarzen. Alles um mich herum knistert und in meinem Schoß sammelt sich schon die heiße Lust.
Leise stöhnt sie auf, schickt ihr Hände auf die Reise, die letztendlich den Verschluss meines Oberteils öffnen. Ein leichtes Beben durchflutet mich, als ich mich dieses lästigen Kleidungsstücks entledige und ihr sanft über ihren Bauch streichele.
Ihr Augen glühen vor verlangen. Ganz langsam beuge ich mich vor, rutsche ein wenig tiefer und lasse meine Zunge in ihrem Bauchnabel spielen. Nach und nach wandere ich immer tiefer, streife ihr unruhig atmend das Höschen ab.
Ohh, ich rieche schon ihre Erregung, weiß, dass ich es nicht mehr lange aushalte. Wieder beuge ich mich zu ihr herunter, spüre diese verräterische Ziehen in meinem Schoß, kann mich kaum noch zügeln. Immer näher führe ich meine Zunge zu ihren aufgewölbten Schamlippen, lecke ein erstes Mal darüber. Dabei nehme ich etwas von ihrer feuchten Lust auf, schmecke erregt das Aroma ihrer Leidenschaft, welches mir einen Stich im Unterleib versetzt.
Mit meiner Zunge küsse ich ihre Schamlippen, verwöhne sie dort. Sie schmeckt so gut. Ihr ganzer Körper zuckt, sie atmet heftig. Doch ich löse mich von ihrem duftenden Schoß, gleite wieder ihren Bauch hinauf, wobei sie mich sanft auf den Rücken dreht.
Unter vielen heißen Küssen befreit sie mich nun aus meinem Höschen, streichelt über meinen ganzen Körper, verwöhnt mich. Keuchend fühle ich ihre Zunge auf meinen Brustwarzen, spüre dass sie sie lüstern einsaugt und mit ihrer Zungenspitze daran spielt. Obwohl sie merkt, dass ich es gern habe, löst sie sich, geht mit ihrer Zunge auf eine glühende Wanderschaft, die sich langsam meinen Körper hinunter schlängelt.
Diese sanften feuchten Berührungen bringen mich zum schmelzen, lassen ein wahres Feuerwerk in meiner Muschi hervorbrechen. Sie merkt wie feucht ich schon bin, als sich ihre Hand zwischen meine Schenkel verirrt. Ihre Augen blitzen mich erregt an, während sie sich langsam auf mich legt und beginnt ihre Muschi an meiner zu reiben.
Oh, ja, das macht mich tierisch heiß. Unsere Bewegungen werden heftiger, intensiver. Wir sind nicht mehr Herr unserer Sinne, zu stark ist das sündige Verlangen. Immer schneller wölben sich unsere Venushügel entgegen, wobei wir uns in endlosen Küssen verlieren. Suchend tasten wir gegenseitigen nach unseren Händen, finden sie, verkrallen unsere Finger ineinander.
Die freien Hände zwängen sich zwischen unsere heiße Leiber, reizen uns gegenseitig an den intimsten Stellen.
"Oh, ja, das ist so toll", stöhnt Harri laut und auch ich kann es nicht mehr lange zurückhalten.
Keuchend lasse ich mich treiben, wobei sie gibt das Tempo vorgibt. Nur zu gerne lasse ich mich von ihr führen, von ihre Fingern verwöhnen, die sich siedend heiß in mich bohren.
Und endlich rollt es über mich, baut sich auf wie eine riesige Welle, die krachend über uns zusammenschlägt. Gemeinsam krümmen sich unsere Körper unter lauten Seufzern der Lust, zucken ekstatisch. Wir spüren uns gegenseitig, die warme Haut, das Zucken, drängen uns noch dichten aneinander. Immer noch pulsieren unsere heißen Schöße gegeneinander, finden sich die nassen Schamlippen zu einem sündhaften Kuss.
Die Explosion ist vorbei, doch noch immer genießen wir die kleinen Wogen der vorübergerollten Welle, lassen uns noch einige Zeit treiben. Dann rollt sie sich von mir herunter, kuschelt sich an mich und flüstert mir ins Ohr:
"Ich liebe dich!"
Sie ist so süß. Ihr Geständnis erwidere ich mit einem langen, sinnlichen Kuss.

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