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Die Tupperparty

Hardcore Gruppensexgeschichte von Miles

Seit einer Weile lebe ich nun mit meiner Freundin Claudia zusammen. Wir haben schon so einiges gemeinsam erlebt, sie ist eigentlich immer geil und liebt den Sex über alles.
An diesem Tag hatte sie zu einer Tupperparty bei uns zu Hause eingeladen, zu der sechs Frauen und zum Glück auch mein bester Freund Jörg mit seiner Freundin kamen. So konnte ich mich mit Jörg in den Keller verziehen, wo wir uns ein Fußballspiel im Fernsehen ansahen. In der Halbzeitpause verschwand Jörg auf die Toilette und ich machte mich auf den Weg zur Küche, um für Bier-Nachschub zu sorgen.
Claudia war gerade dabei, ein paar Häppchen zuzubereiten. Aus dem Wohnzimmer drangen laute Stimmen und viel Lachen. Ich nahm die Bierflaschen aus dem Kühlschrank, und als ich mich umdrehte, stand plötzlich Claudia direkt hinter mir. Sie drückte mich gegen den Schrank und öffnete ohne zu zögern meine Hose.
Mir war sofort klar, was sie wollte und ich konnte gerade noch die Flaschen abstellen, ehe sie auch schon meinen Schwanz im Mund hatte und zu blasen begann. Innerhalb kürzester Zeit stand er so, wie sie es wollte, und sie stand auf.
Rasch wechselten wir die Positionen und sie lehnte sich mit dem Rücken an den Kühlschrank. Inzwischen hatte sie schon ihren Mini hochgezogen, und ich konnte ich meinen Schwanz ungehindert in ihre nasse Fotze einführen. Kaum hatte ich meine Eichel zwischen ihre saftigen Schamlippen geschoben, begann ich, sie wie wild zu stoßen.
Sie beantwortete jeden Hieb mit einem leisen Stöhnen und in unserer wachsenden Lust vergaßen wir vollkommen, dass wir ja Gäste hatten. Sie war heiß wie ein Vulkan, schlang die Arme um meinen Hals und stieß sich mit den Beinen vom Boden ab, die sie sofort um meine Hüfte schlang.
Keuchend drückte sie mich mit ihren schlanken Schenkeln fester gegen ihre gierige Muschi, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Ihr Mund war leicht geöffnet und ich ein gieriges Flackern in ihren Augen. Noch fester umschlang sie meine zustoßenden Lenden und ich spürte schon den geilen Saft, der mir aus ihre heißen Grotte entgegen strömte.
Nun lösten wir uns vom Schrank und sie konnte wild auf mir herumwippen. Ihre Muschi wurde immer feuchter und ich entschloss mich, sie zum Küchentisch zu tragen. Kaum lag sie auf der Tischplatte, wurde ihr Stöhnen schneller und sie bekam einen heftigen Orgasmus. Nur wenige Stöße danach spritzte auch ich in ihre zuckende Schlucht. Pumpend jagte ich ihr meine aufgestaute Ladung zwischen die Beine und spürte, wie der heiße Saft über meinen Sack lief. Ich kniete mich vor sie und leckte das geile Gemisch unserer Lust zwischen ihren glänzend angeschwollenen Schamlippen hervor.
Erst jetzt wurde uns wieder bewusst, dass wir eigentlich Gäste hatten, also zogen wir uns hastig wieder an und ich verschwand im Keller. Die zweite Halbzeit hatte schon begonnen und ich wunderte mich, dass von Jörg nichts zu sehen war. Nach ihm rufend ging ich in Richtung Bad und öffnete vorsichtig die Tür.
Als ich den ersten Blick in den Raum werfen konnte, war ich total überrascht. Jörg war nicht drin, doch stattdessen sah ich Birgit und Leonie, zwei Freundinnen von Claudia. Sie lagen splitternackt auf dem Boden. Zum Glück hatten sie mich noch nicht bemerkt, also schloss ich leise die Tür bis auf einen kleinen Spalt. Neugierig beobachtete ich die beiden.
Leonie lag nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden, während Birgit vor ihr kniete und ihr die rasierte Fotze leckte. Da die beiden leicht schräg zur Tür lagen, hatte ich eine herrlich Aussicht auf Birgits prächtigen Knackarsch. Leonie stöhnte schon wild und ihr Körper bebte unter Birgit Zunge.
Doch dieses geile Luder wollte sie noch nicht kommen lassen, stand plötzlich auf und griff in ihreHandtasche, die sie auf den Boden gestellt hatte. Leider konnte ich nicht erkennen, was sie da hervorfischte, sah nur, dass sie sich in einer Art 69er Position wieder über ihre Freundin setzte.
Sofort beugte sie sich wieder vor, doch jetzt hatte ich eine fantastische Aussicht auf Leonies heiße Spalte. Ihr Intimbereich war klatschnass vor Schweiß und ihrem Saft und ich spürte in meiner Hose, wie sehr mich diese beiden mit ihrem lesbischen Spiel anmachten.
Ganz genau erblickte ich die Zungenspitze, die sich tief in den süchtigen Graben der angeschwollenen Schamlippen schob. Doch auch Leonie stürzte sich wie eine Verdurstende auf den geilen Schlund ihrer Leckerin, die, als sie die Zunge spürte, kurz innehielt und ihre Muschi noch mehr in Richtung des verwöhnenden Mundes dirigierte.
Die beiden waren so in ihr Liebesspiel vertieft, dass sie mich tatsächlich nicht bemerkten, und jetzt konnte ich auch sehen, was Birgit aus ihrer Tasche geholt hatte: einen riesiegen langen Dildo. Indem sie sich auf der Zunge ihrer Gespielin räkelte, fuhr sie mit der dicken Dildospitze aufreizend zwischen Leonies nassen Schamlippen hin und her.
Deren Keuchen wurde zunehmend lauter und als Birgit die dicke Eichel nur ein Stückchen einführte, zuckte Leonies Leib ekstatisch zusammen. Sofort brach auch ihr Lecken ab und ich sah, dass Birgits Augen vor Geilheit funkelten, indem sie den dicken Kunstschwanz tief in das süchtige Loch ihrer Freundin schob.
Sie genoss das geile Zucken ihrer Freundin, und wurde dabei selbst so heiß, dass sie von ihr abließ und sich abermals drehte. In meinem Bolzen pochte es und ich spürte die Nässe, die aus meiner zuckenden Eichelspitze trat. Ich hielt den Atem an, denn Birgits Bewegungen ließen mich erahnen, was sie vorhatte. Ganz langsam rutsche sie immer höher und ich erkannte an ihren Gebärden, dass sie ihren eigenen Schoß genau über das freie Ende des Dildos schob.
Auch Leonie wurde jetzt klar, was ihre Freundin plante, also hob sie lauernd ihren Schoß in die Höhe und wartete mit leisem Keuchen. Jetzt senkte sich der zweite Frauenschoß über das geile Spielzeug und die beiden gierigen Becken stürzten aufeinander zu. Mit einem gemeinsamen Aufschrei jagten sich die beiden geilen Stuten den monströsen Dildo gegenseitig bis an die Gebärmutter.
Sie fickten einander und ich sah abwechselnd immer wieder ein Stück des nass glänzenden Schaftes auftauchen. Wenn die eine mit ihrem Becken nach vorne ging, verschwand der Dildo in der anderen. Lüstern wanden sich ihre gierigen Körper über den Boden. Die Becken der beiden Schönheiten kreisten immer schneller vor Lust und nun schrieen auch beide ihren Orgasmus heraus.
Zuckend entluden sie sich und ich sah, dass sie so heiß waren, dass kleine Spritzer ihre Geilheit, sich an dem dicken Stamm vorbei ins Freie pressten. Stöhnend sanken sie aufeinander und ließen ihren Höhepunkt abklingen.
In meiner Hose herrschte absoluter Notstand und der Druck in meinen Eiern begann schon zu schmerzen. Erstaunt drehte ich den Kopf, als ich erneut ein Stöhnen vernahm, das dieses Mal jedoch aus dem Wohnzimmer zu kommen schien.
Mühsam erhob ich mich, denn mein harter Schwanz schmerzte schon sehr. Ganz leise schlich ich nun zum Wohnzimmer, wo ich auch dieses Mal die Tür sehr vorsichtig öffnete. Ich hatte Jörg gefunden, auf den ich vermutlich auch die nächste Stunde vergeblich gewartet hätte; denn er lag auf dem Boden und 5 Frauen waren bei ihm. Claudia und Christiane, Jörgs Freundin, saßen nackt auf dem Sofa und fingerten gegenseitig ihre nassen Mösen.

Jörg selbst war bereits völlig nackt und lag auf dem Rücken. Kathrin hatte schon ihre heißen Lippen um seinen Schwanz gepresst und blies seinen steil abstehenden Schwanz. Unterdessen drängte auch Lara ihr hübsches Gesicht dazwischen und leckte seine prallen Eier. Die dritte Frau, Sabine, die sich mit Jörg vergnügte, saß auf seinem Gesicht.
Sie stöhnte leise, während Jörg ihr immer wieder seine Zunge tief zwischen die nassen Schamlippen stieß. Sie war es auch, die mich als erste bemerkte und mich herbeiwinkte. Kaum stand ich neben ihr, zerrte sie auch schon meinen Reißverschluss herunter und fing meine wippende Latte mit ihren sündigen Lippen ein.
Ich keuchte, als sie wie eine Besessene an meinem harten Schwanz saugte und zog mir derweil mein Hemd über den Kopf.
"Zieh dich ganz aus" hauchte Sabine.
Innerhalb von Sekunden war ich splitternackt und stellte mich wieder vor sie. Mein Mast stand von dem geilen Anblick im Bad hart ab und so nahm sie ihn gleich in die Hand und wichste ihn. Hemmungslos schob sie die Vorhaut weit vor und zurück.
Hinter mir spürte ich eine Bewegung und sah, dass Kathrin von Jörgs Schwanz abgelassen hatte und ihren geilen braunen Körper über Jörg schob. Aufreizend langsam richtete sie sich auf und führte ihre nackte Fotze über Jörgs pulsierende Schwanzspitze.
Bereits in der nächsten Sekunde ließ sie sich herabsinken und Jörgs Stöhnen sagte mir, dass es nicht besonders sanft gewesen sein musste. Doch sie beachtete seine Reaktionen überhaupt nicht, sondern begann ihn sofort hart zu reiten.
Unentwegt saugte Sabine nun an meiner harten Lanze und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange würde aushalten können. Doch ehe ich mich auf diese geile Mundmassage konzentrieren konnte, stand Lara auf und stellte sich direkt hinter mich. Von der Seite küsste sie nass meinen Hals und mir fuhr ein heißkalter Schauer durch die Glieder, als sie an meiner Seite mit ihrer nassen Zunge entlang glitt. Als sie am Arsch angekommen war, hörte sie auf und stellte sich vor das Sofa.
Verführerisch stütze sie sich an der Lehne ab. Ihre endlos langen Beine, die von schwarzen Nylons schimmernd bedeckt waren, machten mich total an. Obwohl mich der saugende Mund fesselte, konnte ich diesem Anblick nicht widerstehen und ging von hinten auf sie zu. Noch weiter beugte sie sich vor und präsentierte mir den verführerischen Anblick ihres knackigen Hinterns. Ich sah, dass sie ihre nackte Pflaume verlockend hervorpresste und näherte mich ihr von hinten mit zuckendem Schwanz.
Nur ganz kurz drehte sie mir noch einmal ihr Gesicht zu, denn in der nächsten Sekunde drückte ich ihr meinen weit abstehenden Meißel in ihren schmalen Körper. Sie stöhnte laut, als ihre nasse Möse meinen brettharten Speer schluckte und presste mir ihre geilen knackigen Arschbacken noch fester gegen die Lenden.
Sofort fasste ich sie bei den Hüften und zog ihren biegsamen Körper noch dichter an mich heran. In meinen Eier kochte es und augenblicklich begann ich sie mit tiefen gierigen Stößen zu ficken.
Hinter mit hörte ich Jörg wimmern, den Kathrin jetzt wie eine Dämonin brutal ritt. Hart hämmerte ihr mein Freund seinen Mast entgegen und krallte sich dabei in ihren wippenden Brüsten fest. Sie stöhnte laut auf als ich anfing sie richtig zu ficken.
Das machte sie nur noch wilder. Unterdessen hatte sich Sabine weit nach vorne gebeugt und legte abwechselnd den Schwanz von Jörg und die Fotze von Kathrin. Diese schrie nun ihren Höhepunkt heraus und ich konnte sehen, wie sich ihre Fotze um Jörgs Riesen zusammenzog. Der musste auch soweit sein und spritzte alles in den sich wie verrückt gebärdenden Frauenleib.
Mit lautem Keuchen jagte Heike seinen Saft in das zuckende Bündel und zog dann seinen mit Schleim verschmierten Schwanz zurück. Gierig wechselten Kathrin und Sabine die Plätze, während meine Eier laut klatschend gegen Laras Backen prallten.
Trotz meiner Geilheit und der engen Lustgrotte, die mich umschloss, wunderte ich mich, dass Jörgs Schwanz gar nicht kleiner wurde, wodurch er auch sofort begann, seinen harten Spieß in die ihn nun reitende Sabine zu wuchten.
Unterdessen lief Kathrins Fotze über Jörgs weit geöffnetem Mund aus, der mit wachsender Gier den ganzen Sud mit seiner Zunge auffing und jeden Tropfen mit Genuss verschlang.
Dieser Anblick und dass Lara jetzt auch zu zucken begann war einfach zuviel für mich. Gemeinsam verkeilten wir uns in hemmungsloser Sucht ineinander und ich pumpte ihr stöhnend meinen Saft in ihre sich verengende Schlucht. Ich spürte ihr Beben und das ekstatische Zucken ihrer sich entladenden Röhre und presste ihr meinen Bolzen bis an die Gebärmutter in den sich vor Geilheit windenden Schacht.
Mit jedem Zucken quetschte sie noch mehr Saft aus meiner hämmernden Latte, doch ich hatte noch ein anderes Ziel, denn die beiden lesbischen Nymphen, die sich direkt neben mir auf der Couch vergnügten, zogen mich magisch an.
Ich zog meinen sich rasch verkleinernden Schwanz aus der japsenden Lara heraus und mit einem bedauernden Blick begannen die beiden lesbischen Kätzchen gleich, die alte Spannkraft in meinen schlaffen Lustspender zu saugen. Abwechselnd schlossen sich ihre gierigen Mäulchen um meine Eichel, doch es dauerte, bis sich erneut das Leben in meinem Pfahl zurückmeldete.
Inzwischen hatte sich Lara erholt und gesellte sich auch noch zu uns. Sie kniete sich vor mich um meine Eier zu lecken. Das war einfach ein Traum... von drei Frauen den Schwanz geleckt zu bekommen.
Kein Wunder, dass der auch gleich wieder stand. Dies nutze Christiane aus und setzte sich gleich drauf. Sie war etwas runder gebaut und hatte genau an den richtigen Stellen ein paar Kurven.
Kurz sah Claudia, dass mich ihre Freundin in Beschlag genommen hatte, rutsche zu Lara und trank aus ihrer auslaufenden Möse unseren gemeinsamen Geilsaft. Doch dafür hatte Christiane keinen Blick mehr übrig und sie fing an, mich erbarmungslos zu reiten. Ihre riesigen Möpse hüpften vor meinem Gesicht auf und ab.
Links neben mir leckten sich Kathrin und Sabine in der 69 Position und jetzt erst sah ich Jörg, der sich auf einen Sessel gesetzt hatte. Mit dem Rücken zu ihm stand meine Freundin in gebückter Haltung davor und war gerade im Begriff ihre geile Rosette über seinen massiven Spieß zu stülpen.
Beide schrieen auf, als der mächtige Bolzen die enge Rosette sprengte und tief im Arsch meiner Freundin verschwand. Jörg spießte sie richtig auf und indem sie sich mit beiden Händen auf seinen Schenkeln abstützte, ließ sie ihr versautes Becken um seinen Mast kreisen.
Doch Christiane hatte sich jetzt in die grenzenlose Geilheit geritten und ich spürte an ihren unkontrollierten Reitbewegungen, dass sie gleich kommen würde. Ihre Fingernägel krallten sich in meine Brust und ein glühender Blitz raste durch meine Hoden.
Meine Eichel begann zu glühen, während sie ihre schmatzende Grotte triebhaft um meine Latte presste. Fast gleichzeitig zuckten wir auf und wie durch einen Nebel hörte ich einen lauten Schrei, der von Jörg kommen musste, doch da wurde auch ich wieder voll erwischt.
Keuchend drückte ich meinen Unterleib hoch, konnte Christianes geilem Andruck nicht standhalten, die sich meinen Pfahl mit Gewalt bis an den Muttermund rammte. Wie von Sinnen hämmerte ich ihr entgegen, spürte, dass wir gleichzeitig zum Orgasmus kamen und spritzte meinen Sud mit lautem Stöhnen in sie hinein.
Immer noch zitternd ließ sich Christiane nun auf mich fallen, deren Fotze immer noch von einigen Nachbeben ereilt wurde und so auch die letzten Tropfen aus meinem gequälten Stamm lockten.
Jörg stand jetzt auf, taumelte leicht, als er auf mich zukam. Auch ich rollte mich jetzt von der Couch herunter und legte mich auf den Boden. Wir zwei Männer hatten aber nicht lange Zeit zur Erholung. Denn da kamen schon Leonie und Birgit, die natürlich auch noch gefickt werden wollten. So fickten Jörg und ich die ganze Nacht durch mit den 7 geilen Frauen.

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