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Prickelnder Frühsport

Erotische Gay Geschichte von Anonym

Es traf mich wie ein Schlag. Selbst heute kann ich nicht sagen, was da passiert ist, doch es war einzigartig.
Wie jeden Morgen drehte ich joggend meine Runden in unserem großen Stadtpark und hing meinen Gedanken nach. Plötzlich kam er mir entgegen gelaufen. Wir beide sahen uns an und stoppten, als wenn wir gegen eine Wand gelaufen wären. Wir wechselten nur ein paar Worte, spürten aber sofort, was wir wollten und ganz gegen meine sonstige Angewohnheit ging ich schon nach ein paar Minuten mit zu dir.
Es gab kein romantisches Kennenlernen, kein gegenseitiges Abtasten, nur blanke Lust beherrschte uns, ließ uns alles vergessen.
Die Türe war noch nicht ins Schloss gefallen, da rissen wir uns schon die durchgeschwitzten Shirts vom Leib. Der Geruch deines Schweißes wirkte wie eine sündige Droge auf mich und vernebelte meine Sinne.
Deine muskulöse Brust glänzte vom Schweiß, der in einigen Tropfen über deine harten Bauchmuskeln nach unten lief. Kein Zögern, nein, ich beugte mich zu dir und ließ meine Zunge wie einen Pfeil zwischen deine weichen Lippen schießen. Du empfingst mich heiß und deutetest mir jetzt schon mit deiner Zunge an, wonach dir der Sinn stand und mein Phallus drängte sich lüstern gegen meine Hose.
Keuchend, überrascht und verwirrt zugleich löste ich mich von dir, ließ meinen Blick tiefer wandern und sah, dass auch du nicht völlig unbeeindruckt bliebst. Wie selbstverständlich folgte ich dir ins Schlafzimmer, sah dir zu, wie du dich deiner restlichen Sachen entledigtest und warf auch meine achtlos in den Raum.
Provozierend standest du vor mir. Dein durchtrainierter Körper, das steil abstehende Glied ... ich wurde wahnsinnig, wahnsinnig und hemmungslos und drängte dich auf das Bett zurück.
Auch deine Augen glühten beim Anblick meiner aufgerichteten Lanze, saugten sich begierig daran fest und ich legte mich auf dich. Wollüstig rieben wir unsere feuchten Leiber aneinander, spürten mit unseren nackten Eicheln die Haut des anderen, rieben sie geil aneinander. Glühend brannte das unbändige Verlangen in meinen Lenden, förderte einen dicken Tropfen meiner Vorfreude auf die glänzende Kuppel und ich stöhnte vor Lust.
Ich spürte das leichte Zittern, das deinen Körper erfasste, sich auf mich übertrug, rutschte an dir herunter und sah direkt vor meinen Augen das Ziel meiner triebhaften Begierde.
Stark und steil ragte er empor. Er war so schön, dass ich mich kaum traute ihn zu berühren. Doch meine Sucht war stärker, viel stärker, als diesen Anblick nur noch eine Sekunde länger zu ertragen und ich senkte den Kopf und küsste die schon bläulich unterlaufene Spitze.
Stöhnend zucktest du auf, sahst mir mit brennenden Augen zu, wie ich nun den prachtvollen Kopf zwischen meine Lippen nahm und wie ein kleines Kitz daran saugte. Wollüstig kamen mir deine sehnsüchtigen Lenden entgegen und ich beobachtete, dass sich deine starken Bauchmuskeln bei jeder Bewegung anspannten. Du warst so schön, die heißeste Verführung, die ich je erlebt hatte.
Prall sah ich deinen Sack zwischen den Beinen hängen, schob mich mit meinem Mund weiter über den verlockenden Stamm, während ich mit einer Hand deine Liebeskugeln kräftig durchknetete. Verführerisch ließ ich sie durch meine Finger gleiten, hörte dich lauter stöhnen und genoss deine Erregung in vollen Zügen.
Langsam schob ich die dünne Vorhaut vor und zurück, während die nackte Eichel meinen Gaumen kitzelte. Schon spürte ich den ersten Tropfen deiner Lust auf meiner Zunge, der mich in einer alles verzehrende Feuersbrunst aufglühen ließ.
Wild pochte es in meiner Rute, die sich immer stärker gegen die Matratze presste. Aber zuerst wollte ich mich an deinen Wonnen laben und liebkoste weiter den prallen Luststab zwischen meinen Lippen. Dabei sah ich dich an. Ganz breit leckte ich über die nackte Eichel, spielte an deinem Bändchen, welches dir ein tiefes Stöhnen entlockte.

Wieder spürte ich das verlangende Brennen in meinem Schoß und fühlte, dass warme Vorboten aus meiner Schwanzspitze sickerten. Das Bettlaken wurde nass und nun richtete ich mich auf und stellte mich auf den Knien vor dir hin. Du zögertest nicht den Bruchteil einer Sekunde und stießt mich einfach um. Als du mich auf den Bauch drehtest, fühlte ich deinen warmen Atem über meinen Rücken streichen.
Nur Augenblicke später spürte ich deine Zunge und zwar da, wo ich sie mir so gerne wünschte. Samtig zog sie eine feuchte Spur über meine Pobacken. Doch ich merkte genau, welches Ziel deine Zungenspitze im Sinn hatte. Immer enger wurden die Kreise, die sich um meine Lustöffnung zogen und mit einem leisen Stöhnen, streckte ich meinen Hintern noch etwas mehr in die Höhe.
Ich wollte dich reizen, doch das war scheinbar nicht nötig, denn schon kitzelte die feuchte Spitze deiner Zunge an meiner Rosette. Ich zerfloss, als du sie mir in die Rosette drängtest, fühlte genau, dass du mich sehr nass lecktest und hoffte auf die glühende Fortsetzung.
Doch es kam noch etwas anderes, denn deine Hand schob sich von der Seite her unter meinen Bauch und tastete nach meinem pochenden Lustpilz. Wieder keuchte ich, spürte deine warme Handröhre, die sich mit ruhigen aber langen Zügen über meinen Schaft schob.
Aber am schlimmsten war dein Daumen, der immer wieder über mein nacktes Fleisch streichelte und neue Tropfen aus meiner Rute rieseln ließ. Schon unterstützte ich deine Massage mit leichten Beckenbewegungen und genoss deine mich reibende Hand.
Stöhnend registrierte ich deine Fingerkuppe, die sich lüstern den Weg in mein Innerstes bahnen wollte. Jetzt passierte sie den kleinen Ring und schon verstärkte sich der Druck und ließ das erste Fingerglied in mich gleiten.
Augenblicklich bäumte sich mein Schwanz auf, und ein hinreißendes Lustgefühl strömte durch meinen Unterleib. Jetzt kam Bewegung in deinen geilen Leib, und Sekunden später fühlte ich deine heiße Schwanzspitze gegen meine Rosette drücken.
Sie war nass, du musst sie mit deinem Speichel benetzt haben und ich vibrierte vor Erregung. Sehnsüchtig kniete ich mich auf alle Viere und erwartete dich. Deine Handflächen strichen über meinen Po, fassten fester zu, als du dich gegen mich drängtest.
Aufgeregt ging mein Atem, denn ich wollte dich spüren, wollte nichts mehr auf dieser Welt, als dich ich mich zu fühlen. Dein Druck wuchs und schließlich gab mein Muskel nach und die geile Fülle in mir ließ mich laut stöhnen. Trotz deiner Wollust warst du vorsichtig, ja geradezu liebevoll, denn nur Stückchen für Stückchen schobst du dich vor und drängtest die strammen Wände meines Lustschachtes zurück.
Mein Phallus schwoll unglaublich an, als ich deine Eier an meinem Hintern spürte. Ganz langsam fingst du an dich zu bewegen und nach ein paar Stößen begann ich mich zu weiten, was dir und mir den reinsten Genuss bescherte.
Doch nur für eine kurze Zeit, denn dann wurdest du schneller und ich hörte an deinem Atem, dass die Geilheit dich hinweg raffte. Immer heftiger schlugen deine Hoden gegen meinen Hintern und immer tiefer spürte ich dich, spürte, wie mich dein mächtiger Meißel aufhebelte und mich vor lustvollen Qualen vergehen ließ.
Plötzlich krallten sich deine Finger in meine Hüften und ich fühlte das Rucken, das durch deinen heißen Leib raste. Dein Speer zuckte in mir auf und schon schoss die geile Flut in meinen Darm. Ich hörte die leisen Schmatzgeräusche, genoss dein warmes Sperma in mir, während sich in mir ein gewaltiger Sturm zusammenbraute.
Wieder und wieder trieb mich dein geiler Pfahl in die höchste Lust, bis du dich mit rasselndem Atem aus mir zurückzogst. Sogleich drehte ich mich um, spürte, wie es warm aus mir strömte und roch das Aroma deiner Geilheit, das die Luft schwängerte.
Ein sanftes Lächeln strich über dein Gesicht, als du mich mit bestimmenden Druck auf den Rücken drücktest. Nur zu gerne ließ ich es geschehen und mein Glied zuckte ich höchster Verzückung, als sich deine weichen Lippen um meinen sehnsüchtig wartenden Schaft schmiegten. Ganz langsam fickte ich in deinen Mund, dessen Zunge sich lüstern an meiner heißen Eichel vergnügte.
In diesen Sekunden wähnte ich mich dem Himmel nah, sah wie sich dein Kopf immer mehr bewegte und sich die Länge deiner Saugbewegungen noch vergrößerte. Jetzt kam auch noch deine Hand mit ins Spiel, die meine Hoden zwischen deinen Fingern lustvoll massierte.
Glänzend schimmerte mein Phallus, den ich nass von deinem Speichel aus der feuchtwarmen Mundhöhle zurück zog. Nun wolltest du mich foltern, denn du liest mich zusehen, wie deine Zunge über meine kochende Eichelkuppe glitt. Dabei fuhr deine Hand an der Schwanzwurzel beginnend bis kurz vor die Eichelwulst hoch, welches mich zum Kochen brachte.
Unsere Augen brannten sich ineinander und jetzt schob sich der Ring, den du aus Daumen und Zeigefinger gebildet hattest über meine siedende Eichelwulst. Drehend schmiegten sich deine Finger um die nackte Wölbung, welches dicke Tropfen aus meiner ofenstehenden Eichelkerbe lockte.
Ich stöhnte, sah mein schimmerndes Nass, wie es sich träge aus dem kleinen Schlitz presste und von deiner Zunge auf meiner pochenden Halbkugel verteilt wurde. Mit einem lüsternen Lächeln zogst du dich nun zurück, während du die Handmassage noch intensiver werden liest.
Meine Hoden zogen sich zusammen und da geschah es. Laut keuchend schob ich meine Lenden vor und presste voller Begierde die weiße Lust durch meinen berstenden Schaft. Jede Fontäne begleitete ich mit einem Stöhnen und sah zu, wie deine Finger über und über mit meinem Saft überzogen wurden.
Das warme glitschige Gefühl lies mich erschaudern und ich hörte das leise Schmatzen bei jeder deiner Handbewegungen. Du wurdest langsamer. Mit festem Griff drücktest du die letzten Reste aus meiner bebenden Röhre, so dass ich erschöpft in das Kissen fiel.
Mein Atem ging schnell und ich brauchte einige Augenblicke um mich zu beruhigen. Als ich die Augen wieder aufschlug, warst du über mir: "Sport ist gesund, nicht wahr."

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