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Ein Paar hält Siesta

Natursektgeschichte von Youneverknow

Mehr als eine Stunde hatten sie bei ihrem köstlichen Lunch verbracht, knusprige Brote ein schöner Salat, eine Flasche Wein und viele sehnsüchtige Blicke. Jetzt hatten beide den köstlichen Nachgeschmack von würzigem Käse, rohen Zwiebeln im Salat und feurigen Peperonies im Mund. Zusammen mit dem Wein verbreiteten sich die Gewürze wie ein köstliches, kaltes Feuer durch ihre Körper. Und oben drauf die Kombination aus Süße und Bitterkeit des Espressos und die geradezu sündige Sinnlichkeit einer Nougatpraline.
Fast gleichzeitig wenden beide ihre Aufmerksamkeit von den genossenen Köstlichkeiten ab. Er steht auf, will ein paar Teller und Gläser in die Küche tragen, aber schon schmiegt sie sich an ihn und flüstert: "Nein", haucht, ihm nur ein Wort ins Ohr:
"Komm!"
Sie nimmt ihn an die Hand und zieht ihn, jetzt überhaupt nicht mehr widerstrebend, Richtung Schlafzimmer. Als er sie kurz loslassen will, um zur Toilette zu gehen, hält sie seine Hand ganz fest, schaut ihm tief in die Augen, sagt nur "NEIN!" und zieht ihn unaufhaltsam weiter Richtung Bett.
Kaum ist die Schlafzimmertür hinter ihnen geschlossen, beginnen die Beiden sich leidenschaftlich zu küssen und während ihre Lippen sich untrennbar festgesaugt haben schälen sie sich mit ihren Händen gegenseitig aus ihren Kleidern. Als beide ganz nackt sind, legt sie ihre Hände fest in seinen Nacken und lässt sich einfach nach hinten ins Bett fallen, wodurch er auf ihr zu liegen kommt.
Ein paar Minuten albern und wälzen sie sich so im Bett umher. Mal liegt sie oben, dann liegt er auf ihr und kurz darauf liegen sie wieder nebeneinander. Dabei hören sie kaum jemals auf sich zu küssen. Sinnlich gleiten die Hände über die nackte Haut, erforschen die Fingerspitzen jeden Zentimeter und jeden noch so geheimen Winkel.
Dann kommen sie einen Moment zur Ruhe, lösen ihre Lippen und sehen sich tief in die Augen. Während sie sich auf seine leicht gespreizten Oberschenkel setzt, lässt sie verträumt ihre Hand zwischen seine Beine wandern. Zärtlich streicht sie ein paar Mal an seinem steifen Schwanz entlang.
Leise stöhnend schließt er die Augen und schnurrt vor Wohlbehagen. Unterdessen widmet sie sich seinen Eiern, rollt sie zunächst ganz sanft und zärtlich in ihrer Hand, um ganz plötzlich fest zuzugreifen. So fest, dass er die Augen aufreißt und so tief atmen muss, dass er nicht einmal schreien kann.
Lächelnd lockert sie den Druck ganz leicht. Wie hypnotisiert schaut er in ihre Augen.
"Ich will, dass du mir gehörst, ganz und gar! Verstanden?"
Er kann nur noch nicken.
Zur Bekräftigung greift sie nochmals ganz fest zu. Die zweite hand lässt sie ziemlich versteckt neben das Bett gleiten, holt ein langes, weiches Lederbändchen und schnürt es ihm ganz fest um Schwanz und Eier. Wieder greift sie neben das Bett. Diesmal hat sie ein Fläschchen Lavendelessenz in der Hand, womit sie ihm ganz zärtlich Sack und Schwanz massiert.
Stark und steil vibriert der harte Spieß vor ihren Augen. Genüsslich, in dem Wissen, dass er sie beobachtet, lässt sie sich auf den Rücken sinken, wobei sie ihre langen Schenkel weit spreizt. Wieder schaut sie ihn herausfordernd an.
Nun muss er mit ansehen, wie sie ihre Finger langsam in Richtung ihrer feuchten Grotte schiebt und zwischen ihren Fingerspitzen die geschwollenen Schamlippen zärtlich zu reiben beginnt.
Die Spuren von Lavendel und sein glasiger Blick sorgen innerhalb einer Minute dafür, dass ihre Finger regelrecht von ihrer geilen Flut überschwemmt werden. Tief einatmend nimmt sie die Hand nun zurück und sieht ihm tief in die Augen.
Gehorsam will er seinen Kopf zwischen ihren Beinen vergraben, aber sie befiehlt ihm zunächst mit einem Kopfnicken, sich vor das Bett zu knien.
Wieder spreizt sie ihre straffen, glatten Beine, zeigt ihm alles und legt ihm die samtweichen Oberschenkel auf die Schultern.
Jetzt gibt es für ihn kein Halten mehr, er kennt den Weg. Als sein Mund eine kleine Schamlippe einsaugt, zuckt und keucht sie hemmungslos auf. Es ist so, als würde sie ständig Stromschläge bekommen, was ihn seine geilen Anstrengungen verstärken lässt.
Ganz tief dringt seine Zunge in sie eindringen, um gleich darauf wieder heftig zu saugen und nach einiger Zeit auch zu zubeißen. Er genießt es so sehr sie so zum Ausrasten zu bringen, dass er für den Moment sogar das Brennen und den inzwischen unerträglichen Druck zwischen seinen Beinen vergisst.
Sie kommt, ihr Orgasmus ist gewaltig, überirdisch und nass. Leise kreischend presst sie seinen Kopf ganz fest auf ihre zuckende und triefende Muschi. Nur ganz kurz hört er auf sie zu lecken und als er bemerkt, dass sie zumindest teilweise wieder auf dieser Welt angekommen ist, beginnt sein Mund erneut sie zu verwöhnen.


Weil sie den Reiz der grausamen Zunge kaum mehr ertragen kann, will sie sich zunächst wegdrehen, aber dann reißt die eigene Geilheit sie mit und sie lässt sich von ihm in einen langen, riesigen, nicht enden wollenden Orgasmus lecken. Erst, als sie sich so stark verkrampft, dass ihre Beine ihm beinahe das Genick brechen, lässt er von ihr ab.
Als sie die Augen wieder aufmacht, kniet er immer noch vor dem Bett. Er hat beim letzten Mal seine Lektion zum Thema Gehorsam wirklich gut gelernt. Sie schaut ihn an, sieht seine brennenden Augen, seinen zitternden Körper und seinen heißen, harten Schwanz.
"Streichle dich, bis ich stopp sage! Nein, lass die Augen auf und sieh mich an!"
"Stopp! So, jetzt mach weiter. Stopp! Weiter! Stopp!"
"Hol mir den großen, schwarzen Dildo! Lege deine Hände auf deine Oberschenkel und schau mir zu!"
Der Drang sich weiter zu streicheln ist unwiderstehlich, genau wie der Drang zu pissen, aber das Eine verhindert sie und das Andere das Lederband, das sich immer fester in sein geiles Fleisch gräbt.
Inzwischen hat sie die Spitze des schwarzen Monsters an den Eingang ihrer Muschi gelegt. Er kann sich noch zu gut darin erinnern, wie sie zuletzt seinen Hintern damit gefickt hat, er konnte danach 2 Tage nicht sitzen ohne an jene Nacht erinnert zu werden. Aber jetzt dringt das Ungeheuer in sie ein. Als die zweite Wulst in sie hineingleitet, schließt sie für einen Moment die Augen.
"Binde das Lederbändchen los, bleib vor dem Bett, schau mir zu und streichle dich auch dabei!"
Sie beginnt ihre total überreizte Muschi genüsslich mit dem überdimensionalen Silikonschwanz zu vögeln, während er seinen Schwanz wie ein Besessener wichst.
"STOP!"
Auch sie unterbricht für einen kleinen Moment, um danach noch tiefer und noch fester zuzustoßen und auch er wichst sich jetzt immer heftiger.
"Hör auf und sieh mir nur zu!"
Sie ist ganz sicher, dass er ihr gehorchen wird. Sie schließt die Augen und stößt mit aller Kraft den prachtvollen Besucher in ihren Tempel. Mit einem ungezügelten Schrei, der bald in ein Wimmern übergeht, bricht sie zusammen.
Als sie die Augen wieder öffnet, kniet er tatsächlich noch vor dem Bett. Er zittert am ganzen Körper.
"Jetzt bringe es zu Ende!"
Mit einer Hand beginnt er seine Eier ganz heftig zu kneten, während die andere wie manisch seinen Schaft wichst. Nach wenigen Augenblicken verkrampft sich sein Körper und eine gigantische Fontäne aus Sperma und Pisse schießt aus seinem Schwanz auf den Boden. Nach einigen Augenblicken lassen die Zuckungen nach und nur noch die Pisse läuft ganz gleichmäßig über seine Beine auf den Boden. Er scheint völlig zusammen gebrochen zu sein.
Ihre Stimme reißt ihn aus seiner Apathie.
"Knie dich noch mal richtig hin und küss mich!"
Wieder legt sie ihre wundervollen Schenkel auf seine Schultern. Wie in Trance beginnt er ihre auslaufende Spalte zu lecken. Als er die kleinen Schamlippen zwischen seine Lippen und dann zwischen seine Zähne nimmt, kreischt sie wild auf und wirft das Becken hoch. Für einen winzigen Moment bricht sie zusammen, um dann ihre Schleusen zu öffnen und sein Gesicht, seinen Mund, seine Brust, seinen ganzen Körper mit ihrem Natursekt zu überschwemmen.
Der warme Regen rinnt über seinen Hals, sein Mund läuft über und kann die wahnsinnige Menge dieses herbe Nektars gar nicht aufnehmen.
Stöhnend hört sie das Schmatzen seiner Zunge, die sie während des Pissens an ihre Lustgrotte kitzelt. Sie hat das Gefühl zu explodieren, drückt noch einmal und peitscht ihm einen harten Strahl ins Gesicht.
Keuchend richtet er sich auf, spürt wie das warme Urin in seine Kehle rinnt und rutscht zu ihr herauf. In einem heißen Zungenkuss gibt er ihr etwas, von seinem gesammelten Vorrat wieder zurück und presst ihr ihre eigene Pisse tief in ihren Mund.
Sie schluckt, reißt sich von ihm los und ringt nach Atem. Während sie ganz leicht ihren Kopf hebt und ihn ansieht, weiß sie, dass er doch noch einiges zu lernen hat, doch der Geschmack ihres eigenen Nektars stimmt sie heute ausnahmsweise einmal milde.

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